Corona-Krankheitsverlauf: “Im Notfall bleibt nur künstliche Beatmung”


Dasjenige Coronavirus hat Deutschland seit dieser Zeit Wochen im Stiel. Zwar sind die Symptome in den meisten Fällen nicht gravierender denn im Kontext einem grippalen Infekt, doch pro Patienten mit Vorerkrankungen kann es gefährlich werden. Wie dieser Krankheitsverlauf von Corona-Infizierten aussieht, erklärt Martin Witzenrath, Professor pro Lungenheilkunde und stellvertretender Leitweglenkungdieser Klinik pro Infektiologie und Pneumologie an dieser Krapfen , im Interview mit ntv.de.

ntv.de: männlicher Mensch Witzenrath, kann man im Kontext Coronavirus-Patienten von einem “typischen” Krankheitsverlauf sprechen? Wenn ja, wie sieht dieser aus?

Martin Witzenrath: Ja, dasjenige kann man durchaus. Ein Infizierter merkt davon zunächst nichts. Nachher ein paar Tagen beginnen die ersten Symptome in den oberen Atemwegen. Es fühlt sich an wie eine leichte Verkühlung. Während dieser Krankheit nach sich ziehen die meisten Menschen Pyrexie und zusammenführen trockenen Husten. Hinzu kommen allgemeine Symptome wie Lassitudo, Müdigkeit, Halsschmerzen, seltener wenn schon Muskel- oder Gelenkschmerzen und Schüttelfrost. Die meisten Menschen sind dann mit dieser Krankheit durch, etwa 20 von Hundert von ihnen erkranken jedoch schwerer, hauptsächlich Ältere. Sie gedeihen im weiteren Verlauf eine tiefe Atemwegsinfektion im Sinne einer Lungenentzündung. Und wenige wenige von ihnen gedeihen dann wiederum wenige Tage später wenn schon ein Lungenversagen.

Ein italienischer Halbgott in Weiß hatte kürzlich in einem vielbeachteten Facebook-Element seine Erfahrungen im Umgang mit -Patienten geschildert. Er hat die beidseitige Lungenentzündung denn häufigste Todesursache geheißen. Stimmt dasjenige mit Ihren Erfahrungen überein?

Patienten, die am Coronavirus sterben, versterben entweder an einer beidseitigen Lungenentzündung oder sie gedeihen eine sogenannte Sepsis, danach eine Toxämie. In manchen Fällen bekommen Patienten Pumpe-Schaltschema-Probleme und sterben daran. Dasjenige sind Gewiss x-fach Patienten, die wenn schon schon vorher Pumpe-Schaltschema-Probleme hatten.

Welches wir bisher wissen, ist, dass ungefähr drei Viertel dieser Corona-Patienten, die tatsächlich wenn schon eine Lungenentzündung gedeihen, eine beidseitige Lungenentzündung bekommen. Dasjenige bedeutet Gewiss wenn schon, dass etwa ein Viertel dieser Patienten eine einseitige Lungenentzündung hat. Eine einseitige Lungenentzündung schließt die Diagnose Coronavirus danach nicht aus.

Wie werden beidseitige Lungenentzündungen behandelt? Dasjenige sind ja die Gesamtheit keine unbekannten Symptome.

Richtig, beidseitige Lungenentzündungen Kontakt haben wir natürlich, üblicherweise durch andere Erreger, wie wie Bakterien oder Viren, zum Paradebeispiel dasjenige Influenza-Virus. Wohnhaft bei den Bakterien können wir Antibiotika verschenken. Wohnhaft bei den Influenza-Viren nach sich ziehen wir ein Medikament, dasjenige wir einsetzen können. Handkehrum beim Coronavirus gibt es noch keins. Uns bleiben dann nur Maßnahmen wie Sauerstoffgas verschenken und im Notlage die künstliche Beatmung.

Nach sich ziehen wir genug Beatmungsplätze in deutschen Krankenhäusern?

Wir nach sich ziehen in Deutschland die glückliche Situation, dass wir pro Einwohner relativ viele intensiv stationäre Einlagern oder Plätze nach sich ziehen. Handkehrum es kann natürlich durchaus die Situation entstehen, dass so sehr viele Menschen synchron erkrankt sind und die Plätze insofern notdürftig werden könnten. Da zu tun sein wir vorbeugen und dasjenige tun wir im Moment wenn schon.

Nichtsdestotrotz hilft ja wenn schon künstliche Beatmung nicht in allen Fällen, wie unter Einsatz von dieser vielen Todesfälle, zum Paradebeispiel in Italien, zu sehen ist. Dort werden die schwergewichtig erkrankten Corona-Patienten ja wenn schon künstlich beatmet, oder?

Richtig ist, dass man manchmal trotz Beatmung an einer Lungenentzündung stirbt. Die besondere Problematik in Italien ist, dass es dort fühlbar weniger Beatmungsplätze pro Einwohner gibt. Und die Ressourcen sind dort problemlos vollkommen aufgebraucht, dasjenige wahrnehmen wir zurzeit immer wieder von den Kollegen in Italien. Offenbar gibt es wenn schon Patienten, die tatsächlich keinen Sportplatz mehr bekommen. Dasjenige heißt, fühlbar vorerkrankte Patienten bekommen in einigen Fällen wenn schon gar keinen Sportplatz mehr hinauf einer Intensivstation, weil die Plätze problemlos zu rar gesät sind.

Mit Martin Witzenrath sprach Kevin Schulte



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