Corona-Mühle einer Kassiererin: “Ich bin kein menschlicher Fußabtreter”


Katja Janssen ist Kassiererin in einem Supermarkt in Brandenburg. Sie hat viele freundliche Kunden. Doch oft hat sie es gleichermaßen mit aggressivem Verhalten zu tun. Im Interview mit ntv.de findet sie klare Worte.

ntv.de: Nullipara Janssen, viele Verkäuferinnen sagen, erst ein Virus sprießen musste, solange bis sie ersten Mal so irgendetwas wie Wertschätzung sachkundig nach sich ziehen. Verspüren Sie dies gleichermaßen so?

Katja Janssen*: Pro viele Kunden sind wir unsichtbar. meine Wenigkeit arbeite in einer großen Discounter-Zettel, vornehmlich an welcher Kasse. Welches ich da was auch immer in den vergangenen Wochen erlebt habe, lässt mich an meinen Mitmenschen zweifeln. meine Wenigkeit musste mir sehr schnell eine noch dickere Wursthaut zulegen, damit mich dies Verhalten mancher Kunden nicht Personal… kränkt. Nunmehr es ist schon gleichermaßen so, dass uns – meinen Kollegen/nicht und mir – viel Wertschätzung zuteil wird. Man klopft uns jetzt verschiedene Mal verbal gen die Schulter, gelegentlich erhalten wir sogar kleine Geschenke wie Pralinen. Ovation gibt es gleichermaßen manchmal – wie im Theater. Dies fühlt sich schön an, ist Gewiss nur die eine Seite. Verständlicherweise, dass darüber möglichst gesprochen wird. Jedoch fühlt es sich für jedes mich gleichermaßen klitzekleines bisschen illusorisch an, berichtet wird, wie zuvorkommend die Kunden in diesen Tagen doch sind. Die negativen Erfahrungen sind ja somit nicht weniger negativ, sondern bleiben genauso unliebsam.

Sprechen Sie gen die Hamsterkäufer an?

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Dieser Supermarkt-Verkäuferin in Französische Republik wird es verwandt in Betracht kommen ….

(Foto: imago images/Hans Lucas)

Unter anderem. Nunmehr nicht nur gen die! Man gerät gleichermaßen ständig mit Kunden aneinander, die gen die Einhaltung welcher Abstandsregeln quasi pfeifen. Die Markierungen, die wir an den Kassen extra vorgenommen nach sich ziehen, interessieren die wie geschmiert nicht. Manche mögen in Gedanken versunken sein, Gewiss nicht jeglicher. Nebst ist es, da bin ich sicher, wie geschmiert Ignoranz. Wenn man sie nett darauf hinweist, werden manche kiebig, andere fangen an, herumzudiskutieren. Ebenfalls nervig sind jene Kunden, die mit welcher kompletten Familie zusammen mit uns aufschlagen, obwohl dies momentan keiner gestattet ist. Es gibt so viele Personen, die den Zweck dieser Regulieren zum Wohle welcher Vertrautheit wie geschmiert nicht kapieren wollen!

Stichwort: Abgabemengen. Werden die inzwischen eingehalten?

Von vielen Kunden ja, Gewiss es sind gleichermaßen nicht wenige, denen die Vorgaben egal sind; die trotzdem fünf Packungen Pasta aufs Schinken legen. Wenn man sie dann zum Muster zuvorkommend darauf hinweist, dass sie doch Rogation nur drei Packungen pro Neuigkeiten mitnehmen mögen, fangen sie an, gnadenlos rumzumotzen. meine Wenigkeit weiß nicht, welches es genau ist, Gewiss manche nach sich ziehen so eine Grund-Bissigkeit. Denn würden sie nur darauf warten, dass man sie anspricht, um dann sofort aus welcher Wursthaut zu gondeln und sogar bissig zu werden. Nebst einigen schaukelt sich die Problem solange bis zur Bedrohung eines Hausverbots hoch. Ebenfalls Mehl darf in diesen Tagen ja nur qua Dreier-Packung pro Haushalt verkauft werden. Vor einigen Tagen gab es zusammensetzen Kunden, welcher hatte den halben Wagen voll von Mehl, ca. 20 Packungen. Nachdem ich ihn gen die Tülle von drei Packungen rücksichtsvoll gemacht habe, zu welchem Zweck wir nun mal verpflichtet sind, zeigte dieser Neuigkeiten null Selbsterkenntnis oder Verständnis. Beim Versuch dies Mehl wieder aus dem Einkaufswagen zu nehmen, wurde er grob und schlug mir die Packungen wieder und wieder aus welcher Hand! Welches folgte, waren wüste Beschimpfungen. Ihm musste dies Hausrecht entzogen werden. Abends zu internwenn ich langsam zur Ruhe komme, merke ich: Dies macht welches mit einem.

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Sprechen Sie im Team ungeschützt via derlei Vorkommnisse?

Gelegentlich. Wenn ich mal zusammensetzen Tag nicht solche Kunden habe, dann hat sie eine Kollegin. meine Wenigkeit denke immer, man gewöhnt sich an was auch immer, Gewiss selbige im Grunde lächerlichen Diskussionen nerven zusehends. Man fühlt sich wie im Kindergarten, muss immer wieder dies Gleiche sagen, wo doch jeder mündige Landsmann tatsächlich selbst wissen müsste, wie er sich in dieser Zwangslage verhalten sollte. Es ist immer wieder aufs schockierend, wie viele Kunden wie Kleinkinder gen die simpelsten Einkaufs-Regulieren hingewiesen werden sollen, die ja letzten Endes uns allen zugutekommen. Einhergehend mit dem Kontaktverbot kam es gleich zu neuen, unangenehmen Zwischenfällen.

Die da wären?

meine Wenigkeit wies ein Paar mit ihrem Sohn gen die Tatbestand hin, dass nicht mehr qua zwei Personen zusammen in unseren Laden kommen dürften. Prompt folgten lautstarke Beschimpfungen von welcher Schraubenmutter. Sie hat mich fortlaufend angebrüllt, schrie: “Dann holen Sie doch die Polizei!” Ihr eigener Mann stand kopfschüttelnd daneben und versuchte, sie zur Räson zu schaffen. Nunmehr sie wollte sich partout nicht einlullen und tat, qua würden die Regulieren mit Vergnügen für jedes jeglicher anderen gelten, Gewiss nicht für jedes sie. Mir ist lukulent, dass die Zwangslage für jedes uns jeglicher rigide ist, Gewiss zusammen mit manchen Kunden scheint sich Einiges angestaut zu nach sich ziehen, dies sich in diesen Situationen dann entlädt. Selbige Personen explodieren förmlich vor Wut und Bissigkeit. Nunmehr ich bin gleichermaßen ein Mensch und habe Gefühle.

Wie schützen Sie sich, um sich derlei Vorfälle nicht zu Tätscheln zu nehmen?

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Wie soll ich mich schon schützen? meine Wenigkeit kann nur versuchen, ruhig zu bleiben und mir immer wieder zu sagen, dass Personen, die gleich rumbrüllen oder ausrasten, mich nicht Personal… meinen, sondern dieses Verhalten wohl welcher momentanen Situation geschuldet ist. Man schottet sich emotional ab. Mich nach sich ziehen selbige Erfahrungen Gewiss zu folgendem Entschluss kommen lassen: Welches die Kunden zeugen, ist mir mittlerweile egal. meine Wenigkeit werde sie, sowie ich spüre, dass es mehr qua ungemütlich werden könnte, nicht mehr darauf hinweisen, wie viele Mengen sie eines jeweiligen Produkts mitnehmen die Erlaubnis haben. Es laugt mich aus, dieses Verhalten von Leuten, die nur von alleine denken. meine Wenigkeit bin kein menschlicher Fußabtreter. Natürlich Rogation ich sie nachher wie vor zuvorkommend, sich an die Markierungen gen dem Grund zu halten, Gewiss dies war’s.

Seit dieser Zeit Wochen weise ich Menschen in meiner Routine qua Verkäuferin gen die offenkundigen negativen Zusammenhänge ihres Kaufverhaltens in welcher Corona-Zwangslage hin. meine Wenigkeit erkläre nahezu täglich immer wieder dieselben Sachen und Prozeduren, wieder und wieder und wieder. meine Wenigkeit bete es rauf und runter. Die Regulieren gibt es, damit in unseren Geschäften für jedes jeglicher was auch immer vorhanden ist und die Gesundheit welcher Kunden nicht gefährdet wird. Zu diesem Zweck zeugen wir dies. Jedem, welcher dies immer noch nicht kapiert hat, kann ich durch hundertfaches Diskutieren gleichermaßen nicht mehr helfen. meine Wenigkeit bin nicht dazu zuständig, erwachsene Menschen zu erziehen.

Mit Katja Janssen* sprach Verena Maria Dittrich (*Echter Name liegt welcher Redaktion vor)



Quelle