Corona-Studie aus Quadratestadt: “Alltagsleben hat sich komplett geändert”


Eine einzigartige Studie welcher Universität Quadratestadt liefert tagesaktuelle Erkenntnisse zum Leben welcher Deutschen im Kriegsrecht – viele davon sind erstaunlich. Politologe Sebastian Juhl erklärt im Gespräch mit ntv.de die wichtigsten Ergebnisse.

ntv.de: Sie hinzuziehen Menschen täglich zu gesellschaftlichen Themen und können so die Auswirkungen von Corona sehr genau vorführen. Welches Gemälde sehen Sie ohne Rest durch zwei teilbar?

Sebastian Juhl: Die Menschen nach sich ziehen ihre sozialen Kontakte wirklich drastisch verringert. Ehe die Maßnahmen in Macht traten, in welcher Woche vom 2. solange bis 8. März, trafen sich noch rund drei Viertel welcher Volk ein- oder sogar mehrmals die Woche mit Freunden, Verwandten oder privat mit Arbeitskollegen. In den ersten zwei Wochen welcher Maßnahmen änderte sich dasjenige Alltagsverhalten welcher Menschen komplett. In welcher zweiten Woche nach sich ziehen sich 69 v. H. weder noch mit Menschen äußerlich ihres Haushalts getroffen, 19 v. H. gaben an, in welcher vergangenen Woche nur einmal privat sozialen Kontakt gehabt zu nach sich ziehen. Dies heißt, sozusagen 90 v. H. welcher Teilnehmer hatten maximal eine persönliche Beisammensein. Während welcher zwei Wochen nahmen soziale Kontakte stetig ab. Hierbei ist dieser deutliche Rückgang vor allem Menschen zu verdanken, die ihre persönlichen Kontakte komplett eingestellt nach sich ziehen.

Wie sieht dasjenige jetzt, in welcher dritten Woche welcher Maßnahmen, aus?

Es ist noch zu Vormittag, verschmelzen wirklichen Trend zu wiedererkennen, dennoch es deutet sich an, dass die Teilnehmer sich wieder häufiger mit Freunden und Verwandten treffen. Wir sind da noch vorsichtig, beobachten dasjenige dennoch sehr genau. Insbesondere zu den Osterfeiertagen könnte es sein, dass die Menschen sich wieder häufiger mit Verwandten treffen. Uns schaulustig in den kommenden Tagen, wo sich die Menschen zum Stillstand bringen, dennoch sekundär, wie sich die Zustimmung zu den Corona-Maßnahmen entwickelt.

Die Studie läuft schon seit dem Zeitpunkt dem 20. März – wie kommt es, dass Sie so schnell reagieren konnten?

Die Universität Quadratestadt hat durch den German World Wide Web Panel, welcher durch die Krauts Forschungsgemeinschaft gefördert wird, die Möglichkeit, immer wieder die gleichen Teilnehmer zu relevanten Themen aus Politik, Verein und Wirtschaft zu hinzuziehen. Wir bekommen täglich neue Erkenntnisse. Die erste Stichprobe nach sich ziehen wir 2012 gezogen – und zwar offline. Früher nach sich ziehen wir Mitwirkender in verschiedene Regionen und Städte entsandt, die dort nachher einem bestimmten Plan private Haushalte identifiziert nach sich ziehen. Denn wenn es um Repräsentativität geht, ist es schwergewichtig, bestimmte Altersgruppen oder Schichten mit einer reinen Online-Studie zu verknüpfen. Menschen, die keinen Internetzugang oder Computer hatten, wurden von uns damit ausgestattet, damit wir ein möglichst genaues Gemälde welcher in Deutschland lebenden Menschen erhalten. Eine Panelstudie ist ein sehr aufwändiges und kostenintensives Verfahren, dasjenige qualitativ hochwertige Erkenntnisse liefert. Da sie Unterbau schon vor Corona bestand, konnten wir schnell einsteigen.

Wie steht es denn derzeit um die Zustimmung zu den Maßnahmen?

Uns hat sehr überrascht, wie offensichtlich die Zustimmung zu den Teils sehr weitreichenden Maßnahmen in Deutschland ist. In welcher zweiten Woche des Kontaktverbots gaben konzis obig 94 v. H. welcher Teilnehmer an, dasjenige Veranstaltungsverbot inklusive des Verbots von Demonstrationen zu begrüßen. Dieses ist sekundär im Rahmen des Grundgesetzes zulässig, welcher Staat muss jetzt seiner Pflicht nachkommen, Leib und Leben seiner Bevölkerung zu schützen. Trotzdem ist es natürlich ein großer Inzision. Und 91 v. H. fanden die Schließung öffentlicher Einrichtungen – dazu zählen Schulen und Kitas – richtig, ebenfalls eine überwältigende Mehrheit.

Warum hat Sie dasjenige so sehr überrascht?

Dies ist vor allem deswegen effektvoll, weil die Maßnahmen ja durchaus drastisch sind und unser demokratisches Leben in einer Weise steuern, wie wir es seit dem Zeitpunkt dem Zweiten Weltkrieg nicht erlebt nach sich ziehen. Außerdem gaben 84,5 v. H. an, sie seien zum Besten von Grenzschließungen – darum zum Besten von ein noch radikaleres Vorgehen, denn die Bundesregierung bislang gewählt hat. Dies ist bemerkenswert, wenn man bedenkt, dass Deutschland im Schmiegen welcher EU liegt und denn eines welcher ersten Länder Europas dasjenige Schengener Vereinbarung unterzeichnet hat.

Irgendwas kritischer sind die Menschen in Hinsicht hinauf eine Ausgehverbot.

Richtig. Am Herkunft welcher ersten Woche war noch rund die Hälfte zum Besten von eine Ausgehverbot, in welcher zweiten Woche sank dieser Zahl hinauf 37 v. H.. Und am 6. vierter Monat des Jahres war schließlich nur noch jeder Dritte zum Besten von eine Ausgehverbot.

Nehmen Sie denn sekundär den möglichen wirtschaftlichen Schaden welcher Maßnahmen mit in den Blick?

Ja, sie Frage hat uns sehr schaulustig. Denn natürlich sind die wirtschaftlichen Konsequenzen umso gravierender, je länger welcher Kriegsrecht anhält. Lobbyist welcher Wirtschaft nach sich ziehen darauf in den letzten Wochen immer wieder hingewiesen. Doch obwohl den Befragten dieser Hinsicht sehr klar ist, schätzen sie den gesellschaftlichen Ziel welcher Corona-Maßnahmen höher denn den durch sie entstandenen Schaden. Nur jeder Vierte sagt: Welcher wirtschaftliche Schaden übersteigt den Ziel. Dies ist dennoch eine relative Lösung – die Menschen nach sich ziehen sowohl Muffensausen vor den Nachgehen welcher weltweite Seuche denn sekundär vor den wirtschaftlichen Auswirkungen des Ausnahmezustands. Hingegen im Kontext dieser Frage ging es drum, abzuwägen.

Wie zufrieden sind denn Ihre Befragten mit welcher Arbeit welcher Bundesregierung?

Krisen sind immer die Stunde welcher Regierung – dasjenige kennt man aus Kriegszeiten. Die Opposition trägt die Maßnahmen mit, denn dies ist sicher nicht die Zeit, sich zu profilieren. Sowohl Kanzlerin Angela Merkel denn sekundär Gesundheitsminister Jens Spahn und Wirtschaftsminister Peter Altmaier genießen hohe Zustimmungswerte. Die Zustimmung welcher Volk zu den Maßnahmen ist in unserer Parlamentarismus dennoch sekundär essenziell. Wie sich sie im Laufe welcher Zeit entwickelt, bleibt eine spannende Frage zum Besten von uns.

Mit Sebastian Juhl sprach Sarah Borufka



Quelle