Corona-Test-Strategie geht nicht mehr hinauf


In Deutschland werden wöchentlich schon mehr qua eine Million Corona-Tests-durchgeführt und durch die rasant steigenden Neuinfektionen wächst jener Bedürfnis weiter. Doch schon jetzt funktionieren Labore und Gesundheitsämter am Limit, manche sind schon darüber hinaus. So kann es nicht weitergehen.

“Testen ist essenzieller Bestandteil einer umfassenden Pandemie-Bekämpfungs-Strategie”, schreibt dies RKI. Die damit ermöglichte schnelle und präzise Erfassung jener Zahl und Verteilung trage zu einem aktuelleren und besseren Lagebild c/o und. “Dies ist Grundlage für eine Unterbrechung von Infektionsketten und für einen Schutz vor Überlastung unseres Gesundheitssystems.” Dies war für jedes die erste Winkel jener Corona-Weltweite Seuche sicher richtig, doch inzwischen hat sich die Stellung entscheidend geändert und die deutsche Test-Strategie geht so nicht mehr hinauf.

So heißt es hinauf jener RKI-Seite zur nationalen Test-Strategie zwar, die Kapazitäten seien seitdem März kontinuierlich erweitert worden, mehr qua eine Million PCR-Tests könnten wöchentlich durchgeführt werden. Von dort gäbe es in Deutschland keine Engpässe. Doch jener Text wurde zuletzt am 12. August aktualisiert. In seinem Lagebericht vom 7. zehnter Monat des Jahres schreibt dies RKI, es könne c/o Verbrauchsstoffe und Reagenzien in den Laboren in den nächsten Wochen zu Engpässen kommen. Dies liege an einer weltweit steigenden Nachfrage und an Abhängigkeiten von einzelnen Herstellern. Dies hat Konsequenzen – und zwar schon jetzt.

Berliner Ballen Labore am Limit

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Im Kontext jener Bewertung von PCR-Tests kommt es zunehmend zu Engpässen und Verzögerungen.

(Foto: imago images/Hollandse Hoogte)

So warnt die Fachgemeinschaft “Akkreditierte Labore in der Medizin” (ALM) laut “RBB” schon vor einer Belastung über dem Limit jener Testlabore in Bundeshauptstadt. In jener Woche solange bis zum 4. zehnter Monat des Jahres seien rund 52.500 Corona-Tests analysiert worden, die Kondensator liege c/o 55.080 Proben, sagt ALM-Geschäftsführerin Cornelia Wanke. “Die Labore arbeiten im Moment am Limit, um die Ergebnisse möglichst schnell zu liefern”, sagt sie. Sollte die Zahl jener eingesendeten Proben in Bundeshauptstadt in den kommenden Wochen weiter zunehmen, drohten erste zeitliche Verzögerungen c/o jener Untersuchung jener Befunde.

Neben den stark ansteigenden Infektionszahlen liegt jener Ansturm hinauf Corona-Tests beiläufig an den bevorstehenden Herbstferien in Bundeshauptstadt. Gestriger Tag wurde ein bundesweites Beherbergungsverbot für jedes Menschen aus Risikogebieten beschlossen, zu denen schon vier Bezirke jener Kapitale in Besitz sein von. Ein fünfter folgt in Prägnanz, beiläufig Bundeshauptstadt qua Ganzes hat die 7-Tage-Inzidenz von 50 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner in sieben Tagen überschritten.

Neuinfektionen resultieren zu Test-Rückstau

Homolog dürfte es beiläufig sonst wo in Deutschland aussehen, vor allem in Ballungsgebieten. So schreibt dies RKI, jener Rückstau an PCR-Proben habe seitdem Zustandekommen August stark zugenommen. Vergangene Woche meldeten 32 von 168 Laboren, insgesamt 8245 Proben die noch abzuarbeiten waren. In 32 Fällen wurden Lieferschwierigkeiten für jedes Reagenzien qua Grund genannt. In den Wochen zuvor waren die Zahlen – offenbar durch Reiserückkehrer – mit mehr qua 30.000 angestauten Tests teilweise noch drastisch höher. In diesem Zusammenhang kommt erschwerend hinzu, dass c/o Fällen wie Reiserückkehrern, c/o denen die Infektion erst kürzlich geschehen sein könnte, ein zweiter Test nötig ist. Denn frühestens drei, durchwachsen erst nachdem fünf Tagen zeigt eine PCR-Probe eine Leiden an.

Auf Grund jener neuartig sprunghaft ansteigenden Neuinfektionen, die zwangsweise mehr Tests nachdem sich ziehen, wird die Luft nachdem oben immer dünner und voraussichtlich werden mehr Labore immer öfters Proben nicht mehr schnell genug ausführen können. Seit dem Zeitpunkt Zentrum August wurden in Deutschland in jeder Woche mehr qua eine Million PCR-Tests durchgeführt, zum Höhepunkt Finale September wurden so gut wie 1,2 Mio. Proben in die Labore geschickt.

Theoretisch ist dies keine Frage, denn die Testkapazität pro Tag ist in Deutschland hinauf zuletzt rund 232.000 Proben gestiegen, welches 1.624.000 Proben pro Wochen entspricht. Doch in jener Wirklichkeit ist die Kondensator kleiner, da nicht jeglicher Labore Woche die Woche in Werk sind. Genug damit den Informationen jener Einrichtungen zu ihren Arbeitstagen errechnete dies RKI eine wöchentliche Kondensator von etwa 1,5 Mio..

Gefährliche Verzögerungen

Da die Kapazitäten nicht in gleichen Abständen verteilt sind, sind in einigen Regionen wie Bundeshauptstadt die Reserven schon so gut wie aufgebraucht, während in weniger betroffenen und/oder weniger undurchdringlich besiedelten Gebieten die Test-Stellung noch relativ unbeschwert ist.

Mit steigenden Proben-Zahlen verlängerten sich die durchschnittlichen Bearbeitungszeiten, “mit möglichen Konsequenzen für die zeitnahe Mitteilung des Ergebnisses an die betroffenen Personen, sowie einem größeren Verzug bei der Meldung an das Gesundheitsamt”, schreibt dies RKI. Die Nachgehen sind gravierend. Denn dies kann laut jener Behörde “mit Nachteilen für eine zeitnahe Abklärung von -Infektionen und Einleitung von Infektionsschutzmaßnahmen durch die Gesundheitsämter einhergehen.”

Welches dies bedeutet, sieht man wiederum am Paradebeispiel Bundeshauptstadt. Dort sind manche Gesundheitsämter offenbar schon jetzt überlastet, welches für jedes die betroffenen Bewohner streng und störend ist, nichtsdestoweniger beiläufig zu einem Teil dies Infektionsgeschehen in jener Kapitale antreibt. Welcher “Tagesspiegel” hat dies Berliner Ballen Kuddelmuddel an Beispielen aus Charlottenburg und Kreuzberg veranschaulicht.

Gesundheitsämter teilweise schon überfordert

So versuchte ein Kreuzberger, jener nachdem seinem Urlaub hinauf den Kanarische Inseln positiv getestet worden war, vergeblich, mit dem Gesundheitsamt Friedrichshain-Kreuzberg Kontakt aufzunehmen, nachdem dieses sich nicht c/o ihm gemeldet hatte. “Anrufe nahm niemand entgegen, E-Mails blieben unbeantwortet”, schreibt jener “Tagesspiegel”. Erst fünf Tage nachdem dem positiven Resultat hat die Behörde angerufen. Weitere sechs Tage später wurde er darüber informiert, dass seine Quarantäne in Bälde ende. Nachfragen, eine Prüfung seiner Kontakte oder eine Suche nachdem weiteren Infizierten habe es nicht gegeben, so jener Betroffene.

Im Kontext seiner Freundin aus Lichtenberg lief dies komplett verschieden, c/o ihr rief dies Dienststelle täglich an, obwohl sie negativ getestet worden war. Dies mag daran liegen, dass in Lichtenberg die Bundeswehr aushilft, während Friedrichshain-Kreuzberg dies mit dem Tabelle hinauf eine schleichende Militarisierung ablehnte.

Doch beiläufig mit Hilfe jener Bundeswehr geht es wohl in einigen Berliner Ballen Gesundheitsämtern manchmal drunter und drüber, etwa in Charlottenburg. Dort werde offenbar “auf Personal zurückgegriffen, das die eigene Corona-Verordnung nicht ganz versteht”, so jener “Tagesspiegel”. Die Vermutung liegt nahe. Denn in Charlottenburg musste eine Kita-Gouvernante zur Arbeit erscheinen, weil ihr dies Gesundheitsamt nicht bezeugen wollte, dass sie zu Hause in Quarantäne bleiben muss. Ihr Mann, ein Gastronom, hatte routiniert, dass einer seiner Mitwirkender an erkrankt ist. Er isolierte sich sofort voluntaristisch und bekam drei Tage später trockenen Husten, ihm war sehr warm und er war schläfrig. Doch erst sechs Tage später wurde er getestet, vier Tage im Folgenden kam sein positives Ergebnis.

Denn jener Mann die deutlichen Symptome zeigte, hätte seine Nullipara in Quarantäne umziehen zu tun sein. Davor nicht, denn weiterhin zu tun sein dem zuständigen Stadtrat zufolge nur Erstkontakte in Quarantäne. Er ist zufrieden. Sein Gesundheitsamt habe es bisher geschafft, jeglicher Infektionsketten nachzuverfolgen. Doch arbeite man am Limit und die Testkapazitäten in den Laboren würden langsam kurz.

PCR-Ressourcen zu tun sein effizienter eingesetzt werden

Dies RKI hat erkannt, dass Handlungsbedarf besteht. Es erscheine “geboten, den Einsatz der Teste im Hinblick auf den angestrebten Erkenntnisgewinn in Abhängigkeit freier Testkapazitäten zu priorisieren”, schreibt es. Damit folgt die Behörden den Forderungen von Experten wie Karl Lauterbach. Auf Grund des Test-Staus durch die Reiserückkehrer empfahl er Finale August, Prioritäten zu setzen. Dies RKI müsse neue Empfehlungen für jedes die Gesundheitsämter vorbereiten, die sich hinauf die Bekämpfung von Corona-Clustern zusammenfassen, twitterte er. “Es ist sicher falsch, den Herbst alleine mit Standard-PCR-Tests durchtesten zu wollen. Dazu reichen die Kapazitäten nicht.”

Beiläufig Virologe Christian Drosten möchte, dass man in Deutschland davon abkommt, mühsam Kontakte von Infizierten zu suchen und dann vielleicht viel zu tardiv und oft unnötig zu testen. Stattdessen fordert er eine Rückwärtssuche nachdem dem Bezugspunkt großer Ausbrüche, den sogenannten Superspreadern. Wenn man Kontakte vorwärts verfolge, finde man viele Personen, von denen die meisten sich nicht angesteckt nach sich ziehen, sagt er.

Schnelltests sollen PCR-Tests ergänzen

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Antigen-Schnelltests können schon nachdem 15 Minuten Ergebnisse liefern.

(Foto: REUTERS)

In der Regel ist dies PCR-Verfahren für jedes Massentests ungenau. Sie sind zu aufwendig, zu teuer und zu langsam. Von dort sollten sie nachdem Unterstellung von Spezialisten wie die Virologin Sandra Ciesek vor allem c/o Patienten mit Symptomen eingesetzt werden. Doch in den kommenden Monaten sind beiläufig Tests nötig, die unkompliziert schnelle Ergebnisse liefern und günstig genug für jedes den massenhaften Hinterlegung probat sind – etwa um Schulen und Pflegeeinrichtungen abzusichern oder Veranstaltungen ohne übermäßig große Auflagen zu zuteil werden lassen.

Um mit den erschöpften PCR-Ressourcen effizienter umzugehen, kann man für jedes Massentests ein sogenanntes Pooling zeugen. In diesem Zusammenhang wird nicht jeder Test einzeln im Laboratorium geprüft, sondern mehrere Proben einer identifizierbaren Horde verbinden ausgewertet. Fällt jener Test negativ aus, sind jeglicher negativ. Im Kontext einem positiven Ergebnis geht die gesamte Horde für jedes eine Woche in Quarantäne, ohne Zeit und Ressourcen durch weitere Tests zu verschwenden.

Heimtests wohl nicht mehr in diesem Jahr

Vor allem nichtsdestoweniger müssten möglichst in Bälde Antigen-Schnelltests in Deutschland zum Hinterlegung kommen, die neben Lauterbach beiläufig viele Virologen und Epidemiologen fordern. Mehrere sind in jener Fortgang oder stillstehen sogar von kurzer Dauer vor ihrer Zulassung. Beiläufig Christian Drosten arbeitet an jener Charité an solchen Schnelltests beziehungsweise evaluiert sie. Sie seien zwar nicht perfekt, weil sie nicht ganz so weich und genau sind wie die bislang üblichen PCR-Tests”, sagte er in seinem NDR-Podcast. “Ungeachtet die Antigen-Tests nach sich ziehen verknüpfen riesigen Vorteil: Sie sind sehr schnell und vor Ort verfügbar. Welches nützt mir ein PCR-Test, jener sehr weich ist, nichtsdestoweniger hinauf dessen Ergebnis ich drei, vier Tage warten muss, weil die Labore überlastet sind?”

Dies Bundesgesundheitsministerium hat die Geltung von Antigen-Tests erkannt und von dort kürzlich beiläufig eine Frequently asked questions-Seite mit Möbeln ausgestattet. “Wir möchten gerne den Schnelltest zu einem Stück zeugen”, sagt Gesundheitsminister Spahn. Er ist auch optimistisch, dass es “in absehbarer Zeit” Heimtests gibt, sieht nichtsdestoweniger mit den vorerst knappen Kapazitäten zunächst in erster Linie verknüpfen Hinterlegung c/o Besuchern und Beschäftigten von Pflegeheimen sowie generell im Gesundheitssektor.





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