Corona-Testpflicht zum Besten von Rückkehrer aus Risikogebieten startet am sechster Tag der Woche

Im Kampf gegen die Verteilung des Coronavirus zu tun sein sich Einreisende aus internationalen Risikogebieten von diesem sechster Tag der Woche an für jener Rückkehr nachher Deutschland testen lassen. Dasjenige ordnete Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (Konservative) an, wie er am Wochenmitte in Hauptstadt von Deutschland mitteilte.

Welche Länder wie Risikogebiete gelten, steht uff einer verkettete Liste des Robert Koch-Instituts (RKI) – aus jener EU sind derzeit Luxemburg und die die drei spanischen Regionen Aragón, Katalonien und Navarra uff jener verkettete Liste. Zentrales Kriterium ist, in welchen Staaten oder Regionen es in den vergangenen sieben Tagen mehr wie 50 Neuinfizierte pro 100.000 Einwohner gegeben hat.

Spahn sagte, mit jener Testpflicht zum Besten von Rückkehrer aus Gebieten mit hohen Fallzahlen wolle man „uff Nummer sicher“ möglich sein. „Mir ist sehr kognitiv, dass dies ein Ineinandergreifen in die Ungebundenheit des Einzelnen ist.“ Es sei im Unterschied dazu ein zumutbarer Ineinandergreifen. Wer aus solchen Risikogebieten kommt, muss sich bisher schon gerade zum Besten von 14 Tage in häusliche Quarantäne begeben und beim Gesundheitsamt melden. Möglich ist sogar, ein negatives Testergebnis vorzulegen, dies maximal 48 Zahlungsfrist aufschieben archaisch ist.

Schon seit dem Zeitpunkt vergangenem sechster Tag der Woche können sich jedweder Einreisenden aus dem Ausland ohne Zwang und kostenlos uff dies Coronavirus testen lassen. Jede bisher unentdeckte Infektion mache vereinen Unterschied, sagte Spahn. Er verteidigte es erneut, dass die Reisenden dazu nicht selbst zur Kasse gebeten werden sollen. Die Preis übernimmt letztlich jener Bundeswehr.

Darüber hinaus 1000 neue Corona-Infektionen

Erstmals seit dem Zeitpunkt drei Monaten hat dies RKI mehr wie 1000 Neuinfektionen innerhalb 24 Zahlungsfrist aufschieben registriert. Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI demnach 1045 neue Corona-Infektionen intrinsisch eines Tages, wie es am frühen Donnerstagmorgen hieß. Die Schwelle von 1000 neuen Corona-Fällen war zuletzt am 7. Mai überschritten worden. Daraufhin war die Zahl in jener Tendenz gesunken, seit dem Zeitpunkt Finale Juli steigen die Werte wieder. Dieser Höhepunkt für den neuen Ansteckungen wurde Werden vierter Monat des Jahres mit mehr wie 6000 erreicht.
Verschieden wie Zentrum Monat der Sommersonnenwende, wie es z. B. beim Schlachtbetrieb Tönnies in NRW vereinen großen Corona-Eruption gab, ist jener jetzige Zunahme nicht hauptsächlich uff einzelne Brennpunkte zurückzuführen. Hinauf Landkreisebene sind die Zahlen oft nur leichtgewichtig gestiegen. Doch obig jedweder Kreise hinweg summiert sich dieser Nachwirkung. Experten fürchten eine solche Erschaffung, weil sie sich nicht mit einigen wenigen harten Maßnahmen eindämmen lässt.
Wie Ursache zum Besten von den Zunahme nannte RKI-Vorsitzender Lothar Wieler schon vorige Woche Nachlässigkeit für jener Einhaltung jener Verhaltensregeln. Ob es sich um den Beginn einer möglichen zweiten Woge handele, sei unklar.
Immer wieder warnen Experten vor einer zweiten Corona-Woge in Deutschland. Gewiss möglich sein die Meinungen kaputt, ob ebendiese Woge schon da ist – und ob man gar von Wellen sprechen sollte.

DPA