Corona-Todeszahlen werden weiter steigen



Traurige Weihnachten

Corona-Todeszahlen werden weiter steigen

Nachrangig die weitestgehend 1000 Corona-Toten an einem Tag zum Teil aufwärts Nachmeldungen zurückzuführen sind, steigt die Zahl dieser Menschen, die an oder mit 19 sterben, fühlbar an. Und dies wird sich gleichfalls nicht so schnell ändern, Deutschland muss sich aufwärts ein sehr trauriges Weihnachten tun.

952 gemeldete Corona-Tote an einem Tag und Berichte hoch ein überlastetes Zittauer Krankenhaus, dies Triage anwenden muss, schrecken Deutschland aufwärts. Zwar ist die hohe Zahl dieser an Covid-19 verstorbenen Menschen heute wahrscheinlich gleichfalls so hoch, weil Sachsen Fälle nachgemeldet , und die meisten Intensivstationen können die vielen Patienten noch verkraften. Dennoch die Situation wird sich voraussichtlich weiter verschlimmern, und in den kommenden Wochen muss dies RKI vermutlich täglich mehr Corona-Tote zählen denn jemals zuvor. Dieser harte Lockdown hat zwar begonnen, gleichwohl er wird erst im neuen Jahr Wirkung zeigen.

“Es ist fünf nach zwölf”

Solange bis Zustandekommen Monat des Winterbeginns sah es noch so , denn habe dieser Teil-Shutdown wenigstens eine Stabilisierung des Infektionsgeschehens aufwärts sehr hohem Niveau erreicht. Und von dort hoffte Intensivmediziner-Chef Uwe Janssens, dies gleichfalls in 14 solange bis 20 Tagen aufwärts den Intensivstationen zu einem leichten Rückgang dieser Tension zur Folge haben könnte. Doch dies Gegenteil ist eingetreten. Die Wirkung dieser November-Maßnahmen ist quasi verpufft, und seitdem steigt die Zahl dieser Menschen, die sich im 7-Tage-Schnittwunde entzünden, wieder steil an. Am 3. Monat des Winterbeginns waren es noch rund 17.700, gestriger Tag schon 22.900.

Dies bedeutet, dass mit zwei- solange bis dreiwöchiger Verzögerung gleichfalls die Zahl dieser Covid-19-Patienten und letztendlich gleichfalls die dieser Corona-Toten ansteigt. Dennoch es ist noch schlimmer. Denn dieser Teil-Shutdown hat aufwärts den Intensivstationen so gut wie keine Exkulpation gebracht. In dieser Grafik dieser Intensiv-Fälle sieht man, dass die Kurve ungefähr ab Zentrum November nur vorübergehend ein kleinster Teil weniger stark ansteigt. Seither Monatsbeginn geht es weitestgehend wieder senkrecht nachher oben.

Und die freien Kapazitäten werden immer knapper, in einigen Regionen sind sie schon erschöpft. An Zittau sieht man, welches droht, wenn die Erschaffung so weitergeht. Es sei nicht fünf vor zwölf, sondern fünf nachher zwölf, sagte Janssens wohnhaft bei “Anne Will”. Gerald Gaß, Vorsitzender dieser Deutschen Krankenhausgesellschaft, sagte dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, er rechne damit, dass die Zahl dieser Covid-19-Patienten aufwärts Intensivstationen aufwärts rund 5000 zur Jahreswende steigen werde.

Er übertreibt nicht: Am 1. Monat des Winterbeginns wurden rund 3900 Covid-19-Patienten aufwärts Intensivstationen versorgt, inzwischen sind es schon weitestgehend 4800. Und die Zahl dieser Erkrankten, die beatmet werden zu tun sein, kletterte in dieser Zeit von etwa 2350 aufwärts rund 2700. Homolog katastrophal prosperieren sich die Todeszahlen. Am 1. Monat des Winterbeginns starben im 7-Tage-Schnittwunde 323 Menschen an oder mit Covid-19, jetzt sind es 485 und die Kurve steigt immer steiler an.

Inzidenzen dieser Via-80-Jährigen steigen weiter

Warum dieser November-Shutdown den Klimax dieser Neuinfektionen zwar vorübergehend eindämmen konnte, gleichwohl nicht den dieser Intensiv-Fälle und Corona-Toten, liegt vor allem daran, dass er wohnhaft bei den entscheidenden Altersgruppen nicht gegriffen hat. Am stärksten wirkten die Maßnahmen wohnhaft bei den 15- solange bis 30-Jährigen. Je höher dies Herbst des Lebens, umso kleiner war dieser Nachwirkung. Ab 75 nach sich ziehen die Neuinfektionen trotz des Teil-Shutdowns weiter zugenommen.

Welches speziell schlimm ist: Im Zusammenhang den Via-80-Jährigen nach sich ziehen sich die 7-Tage-Inzidenzen seitdem Zustandekommen Monat des Winterbeginns sogar mehr denn verdoppelt. Laut dem gestrigen RKI-Situationsbericht stieg die Inzidenz wohnhaft bei den Menschen zwischen 80 und 84 Jahren von 104 aufwärts 207, wohnhaft bei den 85- solange bis 89-Jährigen von 145 aufwärts 365, in dieser Lebensabschnitt darüber sogar von 208 aufwärts 631.

85 v. H. dieser Covid-19-Todesopfer in Deutschland sind älter denn 69 Jahre, im Mittel 82 Jahre. Eine RKI-Bewertung dieser ersten Corona-Woge ergab, dass weitestgehend jeder zweite Kasus unter den ab 80-Jährigen hospitalisiert wurde und jeder dritte Covid-19-Patient dieser Altersgruppen dieser erlag.

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Pflegeheime schwergewichtig betroffen

Ein Löwenanteil dieser Corona-Toten gibt es nachher wie vor in Pflege- und Seniorenheimen. In Spreeathen zum Beispiel hat sich laut “Tagesspiegel” die Hälfte dieser Covid-19-Todesopfer in solchen Einrichtungen angesteckt. Und die Infektionen in den Altersheimen nehmen weiter katastrophal zu. Nachher offiziellen Zahlen meldeten die Gesundheitsämter dieser Kapitale solange bis Zustandekommen Monat des Winterbeginns 2050 Infektionen in Pflegeeinrichtungen, jetzt sind es schon 3425. Zuletzt nicht bewirtschaftet dies Coronavirus in zwei Pfannkuchen Seniorenheimen aus. Mehr denn 250 Menschen nach sich ziehen sich bisher infiziert, 32 Bewohner und ein Mitwirkender sind gestorben. Am zweiter Tag der Woche meldete die Kapitale mit insgesamt 53 Opfern die bisher höchste Zahl von Covid-19-Toten an einem Tag.

Homolog sieht es in vielen anderen deutschen Städten und Umwälzen aus. Zwar gibt es jetzt endlich nicht nur genügend Schutzmasken, sondern gleichfalls Schnelltests. Dennoch neben bürokratischen Hürden verhindert vor allem dieser chronische Personalmangel vereinen effektiven Hinterlegung, dieser durch Krankheiten oder Quarantänen vielmehr noch gravierender geworden ist.

30 Schnelltests pro Bewohner stillstehen Heimen im Monat laut Testverordnung zu, und seitdem dieser Woche sind die Einrichtungen verpflichtet, ihre Mitwirkender regelmäßig aufwärts Covid-19 zu testen. Doch die Tests die Erlaubnis haben nur von Fachpersonal durchgeführt werden, welches die Implementierung in zahlreichen Heimen verhindert oder zumindest gehandikapt.

Großer Schutzmechanismus-Kostenaufwand

Dieser Kostenaufwand ist weithin: Dies baden-württembergische Gesundheitsministerium schätzt, dass eine im Schnitt große Institution einzeln zwei zusätzliche Personalstellen bräuchte, um nicht mehr da Mitwirkender wenigstens zweimal pro Woche zu testen. “Pflegen-online.de” berichtet, große Organisationen wie die Evangelische Heimstiftung mit 145 Einrichtungen und 13.500 Kunden könnten dies stemmen. Dennoch gleichfalls die Heimstiftung sei immer noch aufwärts dieser Suche nachher “Fachkräften für Antigen-Schnelltests”.

Die Leiterin einer Regionaldirektion mit zehn Einrichtungen hat erklärt, wie dieser Schutzmechanismus dieser Heimbewohner in ihren Häusern abläuft: Seither Beginn des Teil-Shutdowns werden nicht mehr da Mitwirkender täglich, Bewohner zweimal in dieser Woche und Gäste immer vor Hineingehen dieser Institution getestet. Besuche sind zwischen 14 und 18 Uhr möglich. Außerdem tragen nicht mehr da Personen, die direkten Kontakt zu den Bewohnern nach sich ziehen, zu allen Zeiten eine FFP2-Maske – gleichfalls die Bewohner selbst.

“Da kann man noch so viel fordern”

Dies Prozedere ist vorbildlich, kann gleichwohl noch nicht von allen hoch 15.000 deutschen Pflegeheimen umgesetzt werden. Und selbst wohnhaft bei umfassenden Schutzmaßnahmen ist es wahrscheinlich nicht möglich, Infektionen und damit Todesfälle in den Einrichtungen zu verhindern. “Bei hoher Gesamtinzidenz ist es kaum irgendwo gelungen, die Pflegeheime zu schützen, da kann man noch so viel fordern”, twitterte Virologe Christian Drosten. “Deswegen muss prioritär die Gesamtinzidenz reduziert werden, wenn man Leben schützen will. Strategiewechsel-Forderungen ohne Lösungsvorschläge sind irreführend.”

Es ist in Folge dessen zum Schutzmechanismus dieser alten Menschen essenziell, dass dieser Lockdown wirkt und die Zeit erkauft, die nötig ist, solange bis die Risikogruppen so weit wie möglich durchgeimpft worden sind. Dennoch wenn auch es gelingt, die Zahl dieser Neuinfektionen aufwärts fühlbar weniger denn 50 pro 100.000 Einwohner und Woche zu quetschen, muss man leider wohl noch mindestens zwei Wochen mit so schrecklichen Meldungen wie in Spreeathen leben.

Höchststände nachher Weihnachten

Eine Verknüpfung verschiedener Modellierungen des German-Polish COVID-19 Forecast Hub ergibt, dass in dieser Weihnachtszeit im Schnittwunde etwa 515 Menschen pro Tag dem Virus erliegen werden, eine Woche später könnten es schon mehr denn 570 sein. Viel wird davon keinen Finger krumm machen, wie zuständig die Menschen mit ihren Freiheiten an Weihnachten umgehen werden.





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