Corona-Unglück in den USA: Zeit, endlich welches zu verändern


In den USA offenbart die -Weltweite Seuche die tiefsitzenden Zehren des Sozialsystems – mit fatalen Gehorchen zum Besten von die Bewohner. Doch die Historie zeigt: Es könnte welcher Beweggrund zum Besten von ernsthafte sein.

In welcher Zwangslage macht sich Kriegsrhetorik immer gut. Sie mobilisiert neue Vitalität im Kampf gegen den Gegner. Untergeordnet Donald Trump hat es in dieser Woche damit versucht. “An allen Fronten” wolle er dies Virus bekämpfen, dies täglich mehrere hundert US-Amerikaner tötet. Welcher Vorsitzender schwor die US-Bewohner hinauf kombinieren “totalen Sieg” ein. Doch Wirklichkeit ist, dass die USA nunmehrig ihr ganz eigenes Waterloo erleben. Zwischen 100.000 und 240.000 Tote könnte es laut US-Regierung durch die Weltweite Seuche schenken. Dass dies Virus erst einmal nahezu ungehindert wüten konnte, ist nicht dies einzige Problem. Es macht außerdem keinen Unterschied zwischen Mittellos und Reich. Wer genug Geld hat, kommt dank des privaten Krankenhaussektors bestens versorgt durch solche Zwangslage. Wer nicht, muss bangen.

Natürlich – dies war schon früher so. Warum sich daher jetzt darüber beklagen? Die Ergebnis ist: Weil sich kaum jemals zuvor in welcher Historie des Landes die Eventualität, irgendetwas strukturell zu verbessern, dermaßen offensichtlich geboten hat. Mit welcher Viruskrise steht nachrangig ein uramerikanischer Wunschtraum (wieder einmal) zur Debatte. Und dies ist gut so. Die individuelle Ungebundenheit ist nicht per se wertvoller qua die solidarische Nähe. Dasjenige hat die Politik stets in Zeiten des Umbruchs erkannt – etwa in welcher Weltwirtschaftskrise Entstehen welcher 1930er-Jahre oder nachdem dem Zweiten Weltkrieg. Wesentliche Säulen des Sozialsystems in den Vereinigten Staaten basieren solange bis heute hinauf diesen beiden Krisen, nachrangig die Kranken- und Rentenversicherung. Jedwederlei sind Errungenschaften, die niemand mehr infrage stellt. Gen die Idee, sie abzuschaffen, käme nicht einmal Trump.

Um irgendetwas zu verändern, bräuchte es jedoch zuallererst die Erkenntnis, dass irgendetwas schiefläuft. Barrack Obama hatte sie, qua er 2010 den Affordable Care Act durchboxte. Von Trump ist dies nicht zu erwarten. Kritik an seinem Umgang mit welcher Weltweite Seuche konterte er zuletzt so: “Wir haben fantastische Arbeit geleistet, sie wird nur nicht gewürdigt.” Eine gerechte Sozialpolitik war nie sein Metier. Welcher Vorsitzender macht seine Tauglichkeit zum Besten von den Job unselbständig vom Kurs. Natürlich ist Trump nicht schuld daran, dass 30 Mio. US-US-Amerikaner keine Krankenversicherung nach sich ziehen. Dagegen welcher Bekanntmachung, dies Weiße Haus wolle Wege finden, wie die medizinische Heilverfahren dieser finanziert werden könnte, ist offenbar keine Ursachenforschung vorausgegangen. Denn dann hätte man feststellen zu tun sein, dass welcher Wohlstand des Landes hinauf tönernen Füßen steht, wenn große Teile welcher Volk aus Fracksausen vor welcher Zeche weder noch erst zum Mediziner in Betracht kommen.

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Fehlendes Problembewusstsein ist immerhin nicht nur Trumps Sache. Untergeordnet New Yorks demokratischer Ministerpräsident Andrew Cuomo hat seine Schuldigen längst gefunden: die eigenen Bewohner. “Wer muss noch sterben, damit ihr versteht, dass ihr eine Verantwortung habt?”, fragte er sie. Seit dieser Zeit eineinhalb Wochen gilt nachrangig im US-Bundesstaat New York eine Ausgangsverbot. Trotzdem schnellt die Zahl welcher Corona-Infektionen ohne Rest durch zwei teilbar in welcher Metropole in immer neue Höhen. Cuomo macht zu diesem Zweck die aus seiner Sicht rücksichtslosen Großstädter zuständig. Ein kleinster Teil vermessen ist dies schon, von Menschen Solidarität zu verlangen, die in einem unsolidarischen System . Ja, es mag sie schenken, die Unvernünftigen. Dagegen wie weitläufig ist die Zahl derer, die es sich schlichtweg nicht leisten können, die Infektionswelle mehr als Wochen in den eigenen vier Wänden auszusitzen?

Trump bekämpft nur Symptome

Einer Umfrage des Instituts Morning Consult zufolge gaben schon Zentrum März – daher noch vor welcher Eskalation welcher Coronavirus-Zwangslage in den Vereinigten Staaten – 41 von Hundert welcher US-US-Amerikaner an, die Idee einer Krankenversicherung zum Besten von jedermann seit dieser Zeit welcher Weltweite Seuche stärker zu unterstützen. Und tatsächlich gibt es jemanden, welcher seit dieser Zeit Jahren genau zu diesem Zweck kämpft: welcher potenzielle Präsidentschaftsbewerber . Von Trump wird welcher demokratische Senator deswegen qua “crazy Bernie” verspottet. Doch sein Sendung hat in welcher Zwangslage Konjunkturlage. Und im November wird gewählt. Würde dies Nationalstaat welcher unbegrenzten Möglichkeiten daher tatsächlich irgendetwas verändern wollen, müsste es Sanders ins Weiße Haus verfrachten. Wahrscheinlicher immerhin ist, dass er schon am Widerstand welcher eigenen Volk scheitert. Denn noch immer umweht jeden Gedanken an Vergemeinschaftung von Sozialleistungen – nachrangig zum Besten von viele Demokraten – dies Schreckgespenst des Sozialismus. Es ist ein Jammer.

Wer inzwischen mit kritischem Blick hinauf die USA schaut, handelt sich schnell den Vorwurf welcher Überheblichkeit ein. Und natürlich ist es leichter, Systemschwächen von draußen zu bemängeln, qua sie von nicht hervor zu bekämpfen. Dagegen es gibt sie. Nie wurde dies deutlicher qua in dieser Zwangslage. Die US-US-Amerikaner würden es ihrem Präsidenten ohne Maß leichtgewichtig zeugen, ließen sie sich willig mit ein paar Durchhalteparolen einfangen. Mehr qua sechs Mio. Menschen nach sich ziehen intrinsisch nur einer Woche ihren Job verloren. Möglich macht es welcher fehlende Kündigungsschutz. Wer mehr als seinen Brötchengeber krankenversichert war (dies gilt zum Besten von etwa die Hälfte welcher Angestellten), dürfte in den kommenden Wochen schlecht schlafen. Trumps Billionen-Dollar-Hilfspaket bekämpft vielleicht die Symptome welcher Zwangslage, immerhin nicht den Erreger. Denn welcher sitzt tief im System.



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