Covid-19 kann unter ferner liefen Psychosen hervorrufen


Sars-Co.-2 kann solange bis ins Nervensystem vordringen und dort Schäden servieren. Jener vorübergehende Verlust von Geschmacks- und Geruchssinn ist nur ein Verzeichnis darauf. Psychosen und Schlaganfälle können ebenso dazugehören, sogar wenn schon überwunden ist.

Die verkettete Liste von Symptomen und Folgeerkrankungen, die zu Covid-19 in Besitz sein von können, wird immer länger. Prestigevoll ist schon, dass dies Virus unter ferner liefen dies schädigen kann, welches wiederum zu einer Warteschlange von verschiedenen Krankheitszeichen führt. Von Verwirrtheit, depressiven Verstimmungen, Beklemmung, Gedächtnisstörungen und Schlaflosigkeit wird ebenso berichtet wie von Schlaganfällen, die aufgrund von Störungen dieser Blutversorgung im Gehirn entstehen. Wenige dieser Störungen bleiben unter ferner liefen, wenn sich Patienten von Covid-19 erholt nach sich ziehen. Langfristig leiden manche Patienten sogar unter einer Posttraumatischen Belastungsstörung, wie dies “Deutsche Ärzteblatt” unter Lebenssinn gen eine veröffentlichte Studie dazu berichtet.

Wie oft es zu solchen Störungen dieser Psyche und des Gehirns kommt, wie stark sie verzögern und in welcher Region sie am häufigsten zu Tage treten, wollten Forscher aus Großbritannien wissen. Sie riefen somit Mediziner ihres Landes schon zu Beginn dieser weltweite Seuche dazu gen, Fälle von auffälligen Patienten gen dieser Plattform CoroNerve.com zu melden. Insgesamt sind dort bisher mehr denn 550 Meldungen reduziert.

Covid-19 und weitere neuropsychiatrische Erkrankungen

Forscher um Benedict Michael von dieser University Liverpool nach sich ziehen nun Ergebnisse aus einer ersten Begutachtung dieser Datenmaterial im Fachmagazin “Lancet Psychiatry” veröffentlicht. Die Forscher werteten 125 von insgesamt 153 Fällen aus, die zwischen dem 2. und 26. vierter Monat des Jahres gen dieser Plattform eingingen. Nicht mehr da gemeldeten Patienten hatten eine Covid-19-Leiden und zudem eine neurologische oder psychiatrische Diagnose. Die Patienten waren zwischen 23 und 94 Jahre betagt. Dies Durchschnittsalter wurde mit 71 Jahren angegeben.

Laut Begutachtung hatten von 125 Patienten 57 (44 von Hundert) vereinigen Schlaganfall aufgrund von Minderdurchblutung des Gehirns. 39 (31 von Hundert) zeigten aufgrund von neurologischen oder psychiatrischen Ursachen vereinigen veränderten psychischen Zustand, dieser diagnostiziert wurde.

Von diesen 39 litten 16 unter einer krankhaften Veränderung des Gehirns und 23 unter einer Veränderung des mentalen Zustands, die zu einer psychiatrischen Diagnose führten. Zehn Mal wurde eine neu eingesetzte Psychose, sechs Mal demenzähnliche Störungen und vier Mal eine sogenannte affektive Störung, demnach eine bedeutsame Veränderung dieser Gemütslage, diagnostiziert.

Immer unter ferner liefen an Sars-Co.-2-Infektion denken

Im Zusammenhang dieser Berechnung dieser Datenmaterial zeigte sich, dass im Rahmen den neuropsychiatrischen Erkrankungen 49 von Hundert dieser Patienten jünger denn 60 waren. “Wir waren überrascht, so viele Fälle von Hirnhautentzündungen und Psychosen insbesondere bei jüngeren Patienten zu finden”, sagt Benedict Michael zu den Ergebnissen, die unter ferner liefen gen dieser Seite dieser University of Liverpool veröffentlicht wurden.

Die Forscher, die die Studie nachdem eigenen Aussagen noch nicht abgesperrt nach sich ziehen, sind sich darüber im Klaren, dass die publizierten Zwischenergebnisse noch keine eindeutige Sinn zur 7-Sep neuropsychiatrischer Störungen im Zusammenhang mit Covid-19 treffen können. Sie rufen aufgrund ihrer Hinweise trotzdem Kolleginnen und Kollegen weltweit dazu gen, im Rahmen Patienten mit akuten neurologischen oder psychiatrischen Leyden unter ferner liefen an die Möglichkeit einer Sars-Co.-2-Infektion zu denken und deshalb zu erläutern.



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