Covid-19 könnte Potenzstörung verursachen



Berichte weiterführend Langzeitfolgen

Covid-19 könnte Potenzstörung verursachen

Für den meisten nimmt eine Covid-19-Leiden zusammenführen milden solange bis mäßigen Verlauf – doch genauso in diesen Fällen gibt es Berichte weiterführend Langzeitfolgen. Für dem “Long Covid” genannten Phänomen soll es genauso zu Potenzstörungen kommen. Eine US-Ärztin sieht zusammenführen Zusammenhang mit anderen Symptomen.

Noch weiß wenig weiterführend die Langzeitfolgen von Covid-19. Doch immer mehr Studien liefern Hinweise, dass genauso für vergleichsweise mildem Verlauf die Erkrankten Wochen oder sogar Monate an den Nachwirkungen einer Infektion leiden können. Dies Phänomen hat schon den Namen “Long Covid” erhalten. Experten vertrauen, dass ungefähr zehn solange bis 20 v. H. jener Infizierten betroffen sein könnten. Zu den bisher beobachteten Symptomen zählen etwa Kopfschmerzen, Müdigkeit, Gliederschmerzen, Atemprobleme oder eine anhaltende Störung des Geruchs- oder Geschmackssinns. Ungeachtet genauso Berichte weiterführend Potenzstörungen mehren sich.

So erzählte die Medizinerin Dr. Dena Grayson dem US-Sender NBC, dass eine Covid-19-Leiden in einigen Fällen zu Langzeitfolgen in Form einer erektilen Funktionsstörung für Männern zur Folge haben könne – darum eine Erektions- oder Potenzstörung. “Wir wissen ja bereits, dass es Probleme mit den Blutgefäßen bereitet. Dies ist etwas, das wirklich Anlass zur Sorge gibt”. Dies Coronavirus könne darum nicht nur tödlich sein, sondern es könne genauso lebenslange Komplikationen zur Folge nach sich ziehen, so Grayson.

Unter ferner liefen Prof. Dr. Gernot Rohde, Leitweglenkungjener Postdienststelle-Covid-Ambulanz am Uniklinikum in Frankfurt/Oder am Main, weiß von einem “durchaus relevanten Anteil” unter den Patienten, die von Potenzstörungen berichten. “Corona zeigt ganz andere Bilder als das, was wir von anderen Atemwegsinfektionen kennen”, sagt Rohde vergangene Woche im NDR NichtPodcast Coronavirus-Update.

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“Nicht verwunderlich”

Dr. Georg- Zinn, Rektor Hygienezentrum Bioscientia, verwundert jener Zusammenhang zwischen Corona und Erektionsstörungen nicht: “Was wir lernen, ist, dass Covid-19 eine systemische Erkrankung ist, die nicht nur die Lungen betrifft. Das neurologische System und die Gefäße werden angegriffen, und insofern sind auch Potenzstörungen oder auch andere neurologische Symptome relativ wahrscheinlich zu sehen. Insofern ist es nicht verwunderlich”, erklärt er im Interview mit RTL/ntv.

Wie genau welche Langzeitfolge zustande kommt, müsse nunmehr noch genauer untersucht werden. “Das kann natürlich auch sein, dass die Leute kaputt sind nach einer Covid-19-Erkrankung”, so Zinn. Eine andere Sache ist könnten es Gefäßprobleme oder neurologische Probleme sein, die genauso im Einsatzfeld des Herzens oder genauso des zentralen Nervensystems beobachtet worden seien. “Das ist sehr vielschichtig und muss meines Erachtens auch noch genau untersucht werden.”

In rund 80 v. H. jener Fälle nimmt Covid-19 nachher bisherigen Erkenntnissen zusammenführen milden solange bis mäßigen Verlauf – vor allem für Kindern, Jugendlichen und jüngeren, gesunden Erwachsenen. Nur etwa 15 v. H. jener Betroffenen erkranken so schwergewichtig, dass sie in einer Klinik behandelt werden zu tun sein, weitere 5 v. H. zu tun sein sogar uff einer Intensivstation künstlich beatmet werden.



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