Covid-19 schädigt Gefäße im Gehirn



-Co.-2 und rascher Tod

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Weil Menschen mit Covid-19 manchmal wie geschmiert zusammenbrechen und sterben, wollen Forschende wissen, wie es dazu kommt. Sie sehen insoweit tief in die Gehirne von Covid-19-Opfern und finden Entzündungen und Blutungen.

Obwohl Covid-19 vor allem eine Leiden dieser Atemwege ist, nach sich ziehen viele Infizierte genauso neurologische Symptome. Ebendiese reichen vom Verlust des Geruchssinns, extra Kopfschmerzen solange bis hin zu tödlichen Schlaganfällen. Forschende in den USA wollten wissen, wie es dazu kommt. Unter Untersuchungen von zerebralhaben sie festgestellt, dass die Hirnschäden mit einer Covid-19-Leiden in Verpflichtung stillstehen, genauso, wenn sie nicht geradewegs durch eine Infektion mit dem Virus ausgelöst werden.

Die Wissenschaftler konnten wiedererkennen, dass die Schäden durch dünner werdende und undichte Blutgefäße im Gehirn ausgelöst werden. “Wir haben festgestellt, dass das Gehirn von Patienten, die sich mit infizieren, möglicherweise anfällig für mikrovaskuläre Blutgefäßschäden ist. Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass dies möglicherweise durch die Entzündungsreaktion des Körpers auf das Virus verursacht wird”, sagt Nath laut einer Mitteilung des NINDS.

Unter den verstorbenen Patienten handelte es sich um Menschen, die zwischen März und Juli 2020 an Covid-19 erkrankten und zwischen 5 und 73 Jahre antiquarisch waren. Die Mehrheit hatte eine oder mehrere Vorerkrankungen, die denn Risikofaktoren gelten. Sie starben im Zeitraum von wenigen Zahlungsfrist aufschieben solange bis zwei Monaten nachdem sie Symptome zeigten. Seitenschlag davon wurden zu Hause oder in dieser Öffentlichkeit tot aufgefunden. Drei Patienten brachen wie geschmiert zusammen und starben plötzlich.

Viele helle und dunkle Flecken

Dasjenige Team unter Leitweglenkung von Avindra Nath vom US-Patriotisch Institute of Neurological Disorders Stroke (NINDS) in Bethesda/Maryland setzte unter seiner Untersuchung aufwärts gerade leistungsfähige Magnetresonanztomografien zu Gunsten von die Untersuchung dieser zerebralHinauf den MRT-Bildern von Riechkolben und Hirnstämmen bekamen die Forschenden derbei eine Warteschlange von hellen und dunklen Flecken zu sehen. Die Wissenschaftler hatten sich sie beiden Regionen in den Hirnen ausgesucht, weil es Hinweise darauf gibt, dass sie gerade vulnerabel zu Gunsten von Covid-19 sind. Riechkolben kontrollieren den Geruchssinn, dieser unter einem großen Teil von Sars-Co.-2-Infizierten tageweise verloren geht. Hirnstämme sind zuständig zu Gunsten von die Prüfung von Atmung und Herzfrequenz.

Die sichtbaren Flecken aufwärts den MRT-Scans deuten darauf hin, dass es sowohl Entzündungen denn genauso Blutungen gegeben hat. Um die Vermutungen zu stützen, wurden sie Bereiche daraufhin mikroskopisch untersucht. Die Forscher fanden derbei hervor, dass die hellen Flecken Blutgefäße enthielten, deren Wände dünner denn normal waren und in einigen Fällen sogar bestimmte Blutproteine ins Gehirn gelangt waren. Dasjenige wiederum führte zu einer Immunreaktion, denn die hellen Flecken waren von T-Zellen aus dem Lebenssaft und hirneigenen Immunzellen, den sogenannten Mikroglia, umgeben. Die dunklen Flecken hingegen enthielten geronnenes Lebenssaft und undichte Blutgefäße, nunmehr null Immunantwort.

“Wir waren total überrascht”, sagt Nath, dessen Ergebnisse im Fachmagazin “New England Journal of Medicine” veröffentlicht wurden. Ursprünglich hätten die Forschenden Schäden erwartet, die durch Sauerstoffmangel verursacht wurden. Stattdessen habe man Schäden gesehen, die mit Schlaganfällen und nervenentzündlichen Erkrankungen verbunden seien. Taktgesteuert gab es null Vorzeichen einer Infektion mit Sars-Co.-2 in diesen Bereichen dieser zerebralObwohl mit verschiedenen Methoden nachdem genetischem Werkstoff und Proteinen des Coronavirus gesucht worden war, wurde entgegen anderer Studienergebnisse null Virenmaterial gefunden. Erdenklich sei, so Nath, dass die Viren nachdem dem Tod zerfielen und insoweit nicht mehr nachweisbar gewesen seien. Eine Warteschlange weiterer Untersuchungen ist nötig, um die offenen Fragen reinigen zu können.