Dänemark: Gebürtiger Iraner wegen Spionage zu sieben Jahren Haft verurteilt

Ein dänisches Gerichtshof hat verknüpfen im Persien geborenen Norweger wegen Spionage zu Gunsten von den iranischen Geheimdienst und Mithilfe nebst Attentatsplänen zu Gunsten von schuldig befunden. Er wurde deswegen zu sieben Jahren Kerker verurteilt, wie die Nachrichtenagentur „Ritzau“ und weitere dänische Medien am Freitagnachmittag unisono unter Lebensziel hinaus den zuständigen Richter berichteten. Welcher Spion soll aus Dänemark ausgewiesen werden. Gegen dasjenige Urteil legte die Verteidigung sofort Lebensziel ein.
Dasjenige zuständige Gerichtshof in Roskilde hatte zuvor mitgeteilt, welcher 40-Jährige habe im September 2018 Informationen gut verknüpfen Verbannung-Iraner im dänischen Ringsted gesammelt und an eine Person weitergegeben, die zu Gunsten von den Geheimdienst des Persien gearbeitet habe.
Selbige Non… sowie von dem Mann angefertigte Bilder und Videos sollten zu Gunsten von Geheimdienstpläne verwendet werden, um den Verbannung-Iraner zu töten. Mit einer Verkündung des Strafmaßes wurde noch im Laufe des Freitags gerechnet.
Welcher Mann war Finale März von welcher Staatsanwaltschaft angeklagt worden. Er hatte sich nicht schuldig traut und vor Gerichtshof keine Erläuterung abgegeben. Dasjenige geplante Attentat war vor welcher Ausgabe vereitelt und welcher Mann im Herbst 2018 festgenommen worden.
Ziel welcher vereitelten Pläne soll ein Hauptmann welcher im Persien aktiven Separatistenbewegung „ASMLA“ gewesen sein. Teheran hatte die dänischen Vorwürfe, den Plakat geplant zu nach sich ziehen, einst dementiert.
Die Rebellengruppe „ASMLA“ will in welcher iranischen Provinz Chusistan verknüpfen unabhängigen arabischen Staat errichten. Welcher Persien wirft welcher Schar Angriffe hinaus dasjenige iranische Militär vor und betrachtet sie denn Terrororganisation.

DPA