Dänemark: Rechter Volksvertreter wegen Rassismus zu Haftstrafe verurteilt

Ein islamfeindlicher Volksvertreter und Anwalt ist in Dänemark unter anderem wegen Verstoßes gegen den Rassismusparagrafen zu drei Monaten Haft verurteilt worden. Ein Monat davon wird ohne Bewährung extrem und muss sofort abgeleistet werden, wie dies Justizgebäude in dieser Stadt Næstved – rund 80 Kilometer südwestlich von Kopenhagen – am vierter Tag der Woche urteilte.
Die weiteren zwei Monate muss Rasmus Paludan nicht übernehmen, vorausgesetzt er jenseits zusammensetzen Zeitraum von zwei Jahren nicht erneut straffällig wird. Dieser Gründer und Vorsitzende dieser Kleinpartei „Stram Richtung“ (gen Teutonisch: „Strammer Richtung“) darf zudem drei Jahre weit keine Strafsachen qua Anwalt erläutern und zwölf Monate weit kein Personenwagen pendeln.
Dieser 38-jährige Paludan wurde wegen insgesamt 14 Vergehen schuldig gesprochen. In diesem Fall handelte es sich um mehrere Verstöße gegen den dänischen Rassismusparagrafen sowie mehrmalige abfällige Behaupten und Beleidigungen.
Paludan gilt qua sehr umstritten in Dänemark, seine politische Kraft qua überaus einwanderungsfeindlich. Er provoziert gen seinen Kundgebungen immer wieder mit dem Verbrennen des Korans, womit er im vergangenen Jahr Ausschreitungen in dieser Kapitale Kopenhagen ausgelöst hatte.
Dieser Volksvertreter tritt unter anderem z. Hd. ein Komplettverbot des Islam und die Verschleppung aller Muslime in Dänemark ein. In Videos, die online gestellt wurden, machte Paludan abfällige Bemerkungen jenseits Muslime.
Dies Justizgebäude befand ihn unter anderem z. Hd. schuldig, zusammen mit einer Demonstration eine die noch kein Kind geboren hat somalischer Herkunft verleumdet zu nach sich ziehen, non… er unterstellte, sie sei eine Prostituierte, so ein dänischer Medienbericht. Dieser Volksvertreter hat jegliche Strafschuld abgestritten.

TRT Teutonisch und Agenturen