“Das ist die Wundertüte, auf die wir uns freuen”


Vom Kanzler-Zweikampf zum Triell: Am Sonntagabend stellen sich erstmals drei Bewerber um dies höchste Regierungsamt einem Millionenpublikum im Live-In die Röhre gucken. Den Fasson zeugen RTL und ntv. Die Moderatoren Pinar Atalay und Peter Kloeppel können es kaum erwarten und berichten ntv.de, wie sie sich vorbereitet nach sich ziehen.

ntv.de: Zur großen TV-Debatte dieser Kanzlerkandidaten treten erstmals drei statt zwei Kandidaten an, deren Parteien in Umfragen nicht zuletzt noch gleichauf liegen. Zusammen sind Annalena Baerbock, und Olaf Scholz schon dauerpräsent im In die Röhre gucken. sollen die Zuschauer wiewohl unbedingt am Sonntagabend RTL oder ntv einschalten?

Peter Kloeppel: Es ist die erste große Wortstreit in dieser heißen Winkel des Wahlkampfes, wo die drei in einem Studio stillstehen und z. Hd. ihre Sache ringen sollen. Dies ist z. Hd. die Zuschauer spannend. Und z. Hd. die Kandidaten ist es Sicherheit nicht zuletzt spannend, weil sie sich fragen: “Wer geht hier wie mit wem um?” Dies ist die Wundertüte, gen die wir uns freuen.

Pinar Atalay: Die drei sind zwar dauerpräsent, es ist nun mal Wahlkampf. Andererseits vor einem Millionenpublikum in dieser Konfrontation aufeinander reagieren zu sollen, wohl wissend, dass da jede Handgeste zählt, dass jedes “Äh” und jedes Wort genau betrachtet wird, dies macht die Tonus des Triells aus. Und wir nach sich ziehen dies erste Mal keinen Inhaber eines Amtes oder keine Amtsinhaberin unterdies. Dies macht es noch spannender.

Mehr Teilnehmer bedeutet weniger Redezeit z. Hd. die einzelnen Kandidaten. Stillstehen die drei unter noch größerem Kompression, ihre Botschaften in dieser Prägnanz dieser Zeit rüberzubringen, qua die Teilnehmer früherer ?

Kloeppel: Sämtliche werden mit dieser Situation zurechtkommen, denke ich. Wir werden dies nicht zuletzt steuern, non… wir uns gen die Themen subsumieren, die die Menschen im Nation insbesondere interessieren. Wir messen natürlich die jeweilige Redezeit, damit am Finale sämtliche homolog weit zu Wort kommen. Jeder wird in Folge dessen z. Hd. seine Thesen ringen können. Und kein Zuschauer wird nachher dieser Sendung sagen können: “Och, da hab ich jetzt gar nichts Neues erfahren.”

Andere Sender planen weitere Trielle. Gab es Absprachen mit den Kolleginnen und Kollegen zu thematischen Schwerpunkten in den einzelnen Sendungen?

Atalay: Es ist dies erste Mal, dass RTL und ntv ausschließlich den Fasson zeugen. In den vergangenen Wahlkämpfen war es ja immer so, dass sich mehrere Sender zusammengetan nach sich ziehen. Diesmal rezensieren Peter und ich uns qua Zweier-Team, wie wir diesen Abend gestalten wollen, welche Fragen wir stellen.

Kloeppel: Es gab nil Absprachen mit den anderen Sendern. Wir sind die Ersten, die durchs Ziel umziehen. Wir können einfordern, worum es geht.

Verraten Sie uns, welches die Schwerpunktthemen sein werden? Oder sollen wir genauso überrascht werden wie die Kandidaten?

Atalay: Die schreckliche Standpunkt in Afghanistan wird uns in Anspruch nehmen, natürlich nicht zuletzt die Corona-Weltweite Seuche. Andererseits es geht nicht ausschließlich um die großen Themenblöcke, sondern wir wollen in dieser Diskussion zeigen, wo die Unterschiede zwischen den Parteien liegen. Die Sendung soll den Menschen helfen unter ihrer Wahlentscheidung.

Kloeppel: Dass wir in Deutschland Probleme nach sich ziehen, ist in den vergangenen 12 solange bis 24 Monaten, wenn nicht sogar länger schon, offensichtlich geworden. Sämtliche versprechen jetzt: Mit uns wird es besser. Darauf wollen wir abzielen: Welches wird denn besser? Und z. Hd. wen wird vielleicht nicht zuletzt irgendwas unterlegen?

Dies Triell am Sonntagabend

Dies erste Kanzler-Triell im deutschsprachigen In die Röhre gucken bekommen Sie am Sonntag den 29. August um 20.10 Uhr unter ntv und RTL zu sehen. Moderiert wird die Runde von Pinar Atalay und Peter Kloeppel. ntv.de zeigt die Sendung im Livestream.

die noch kein Kind geboren hat Merkel hat qua Amtsinhaberin in diesen Duellen oftmals Angriffe ins Leere laufen lassen und sich gen ihre Souveränität gestützt. Hat jemand dieser Kandidaten Ihrer These nachher die Möglichkeit, sich durch dies Triell zu merkeln? Vizekanzler Scholz zum Muster?

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Atalay: Da stillstehen uns drei Profis im Gegensatz zu, die sämtliche mehr oder weniger längere Zeit im Politikbetrieb sind. Jeder wird versuchen, seinen eigenen Stil reinzubringen. Selbst weiß nicht, ob sich da Leckermäulchen ein Muster an Merkel nimmt. Sämtliche nach sich ziehen sich entschieden nochmal die letzten Kanzlerduelle gemocht. Dies hätte ich zumindest getan.

Ein gutes Stichwort: die noch kein Kind geboren hat Atalay, nachher Ihrem Wechsel von den Tagesthemen zu RTL ist dies Triell Ihre erste Kandidatenrunde. Wie umziehen Sie Ihre Premiere an?

Atalay: Selbst habe natürlich sämtliche Duelle weiland live gesehen, dies 2017er habe ich noch mal zusätzlich nachgeschaut. In den letzten Wochen habe ich mir ohnehin zur Zubereitung so ziemlich was auch immer gemocht, welches man sich ansehen . Andererseits ich interviewe ja seitdem Jahren Politikerinnen und Volksvertreter und habe ja nicht zuletzt lange Zeit durch verdongeln Polit-Talk geführt. Und wiewohl ist sie Sendung eine dieser herausforderndsten Sendungen, die ich mir qua Nachrichtensendung-Journalistin vorstellen kann.

Zu Händen Sie, Mann Kloeppel, ist es wiederum dies sechste TV-Zweikampf, wenn ich richtig gezählt habe. Sie sind dieser einzige Mann, dieser unter allen unterdies war. Welches bedeutet Ihnen dies?

Kloeppel: Maybritt Illner vom Zweites Deutsches Fernsehen ist nicht zuletzt von Werden an unterdies, so nicht zuletzt heuer. Selbst bin in Folge dessen kein Solitär in dieser Hinsicht. Es ist jeweilig eine Ehre z. Hd. mich, sie Sendung moderieren zu die Erlaubnis haben. Und eine besondere Freude ist es z. Hd. mich, Pinar an meiner Seite zu wissen. Wir nach sich ziehen in dieser Zubereitung festgestellt, dass wir uns sehr gut ergänzen und ein ähnliches Verständnis davon nach sich ziehen, welches z. Hd. die Zuschauer wichtig ist. Und differenzierend qua in dieser Vergangenheit sind wir qua Fragende diesmal nicht zu viert im Studio.

Atalay: Dies ist ja dies Schöne: Wir sind zu zweit und können wirklich qua Team wirken. Und ich bin sehr zufrieden, Peter Kloeppel an meiner Seite zu nach sich ziehen, dieser diesen unglaublichen praktische Erfahrung hat und durch wirklich jede Sendung wunderbar geführt hat. Selbst freue mich drauf.

Die Akribie, mit dieser in den Parteizentralen die Kandidatenrunde vorbereitet wird, ist unglaublich. Da werden nicht zuletzt schon mal spezielle Wünsche an die Sender herangetragen. Kanzler Schröder stand etwa gen einem Podest, um den Größenunterschied zu seinem Herausforderer Stoiber auszugleichen. Gab es diesmal Forderungen aus den Parteizentralen?

Atalay: Peter und ich befassen uns komplett mit den Inhalten. Wir werden erst von kurzer Dauer im Voraus es losgeht die Kandidaten und die Kandidatin treffen und dann geradeaus eröffnen.

Kloeppel: Podeste sind nicht nötig, sämtliche sind ja nicht zuletzt homolog weit. Sämtliche nach sich ziehen die gleichen Voraussetzungen, wenn sie da reingehen, und sämtliche werden genauso Wasser zu trinken bekommen.

Wünschen Sie, dass es trotzdem wieder eine kleine Verwunderung verschenken wird, wie weiland Merkels Deutschlandkette?

Atalay: Früher sprachen sämtliche in den sozialen Medien am nächsten Tag übrig die #Schlandkette. Mal sehen, welches heuer passiert.

Kloeppel: Dies Lustige weiland war, dass mir sie “Schlandkette” keiner aufgefallen ist. Selbst habe in dieser Sendung keine Sekunde an den Gedanken verschwendet: Welches hat sie gewissermaßen z. Hd. eine Zettel an? Denn dies zum Trend in den sozialen Medien wurde, habe ich mich im Nachhinein nur gewundert: Worüber redet ihr gewissermaßen?

Atalay: Da sieht man im besten Sinne, dass es uns um die Inhalte geht.

Dies Gespräch mit Pinar Atalay und Peter Kloeppel führte Sebastian Huld.