“Das ist ein reines Ablenkungsmanöver”



Heinsbergs Landrat zu Impf-Unordnung

“Das ist ein reines Ablenkungsmanöver”

Stephan Pusch, welcher Landrat des Kreises Heinsberg, ist sauer. Wer jetzt erzähle, Vergabe von Impfterminen laufe vernünftig, welcher wisse nicht, “was bei den Bürgern los ist”. Wiewohl andere Punkte stören ihn mörderisch.

Dieser Landrat des Kreises Heinsberg, Stephan Pusch, hat seinem Streitfrage darüber hinaus die Vergabe von Impfterminen und die Buchung von Impfstoffen Luft gemacht. Wütend macht ihn nicht so sehr, dass Fehler passiert sind, sondern dass verantwortliche Volksvertreter so tun, wie sei doch die Gesamtheit in Systematik.

“Wenn ich meine Laune im Moment beschreiben müsste auf einer Skala zwischen eins und hundert, dann würde ich sagen, die liegt im Moment bei minus zwanzig”, sagte Pusch in einem Video, dasjenige welcher Ring Heinsberg aufwärts seiner Facebook-Seite veröffentlichte. “Wenn man jetzt irgendwo erzählt, auf welcher Ebene auch immer, das mit der Vergabe von Impfterminen würde vernünftig laufen, dann kann ich nur sagen: Dann habt ihr alle mal euer Ohr nicht an der Basis und wisst nicht, was bei den Bürgern los ist.”

Sowohl welcher nordrhein-westfälische Sozialminister Karl-Josef Laumann wie nebensächlich Premier Armin Laschet hatten die Probleme heruntergespielt. Im Düsseldorfer Landtag hatte Laschet am Mittwoch gesagt, es sei “lebensfremd, zu glauben, dass das gut geht, wenn alle gleichzeitig zum Hörer greifen”. Wie Laumann und Laschet ist Pusch Konservative-Mitglied. Veröffentlicht wurde er im Lenz 2020, nachdem es in welcher Kleinstadt Gangelt im Ring Heinsberg nachher einer Karnevalssitzung zum ersten großen Corona-Eruption gekommen war. Zum Besten von sein Management welcher Krisis erhielt Pusch dasjenige Verdienstorden der Bundesrepublik .

“Das ist doch ein reines Ablenkungsmanöver”

In seinem Facebook-Video sagte Pusch, beim Bürgertelefon seines Landkreises “rufen Leute bitter weinend an”, um sich darüber hinaus Probleme unter welcher Vergabe von Terminen darüber hinaus die Servicenummer oder die Internetseite zu beklagen. “Dass man nicht durchkommt, dass das Programm scheiße programmiert ist, dass alles, was man eigentlich bei so einer Geschichte an Grundvoraussetzungen voraussetzt, danebengelaufen ist – geschenkt. Aber dass dann auch noch irgendwo erzählt wird, das Ganze sei optimal gelaufen und man solle doch froh sein, dass so viele Bürger schon einen Impftermin bekommen haben – das ist doch ein reines Ablenkungsmanöver.” Tatsächlich hätte man dasjenige die Gesamtheit besser zusammenbringen können, so Pusch. “Das Thema ist doch nicht erst drei Tage vorher aufgekommen.” Hier gehe es nicht um die Vergabe von Theaterkarten, sondern um Volk, “die Angst haben, weil sie um ihr Leben fürchten”. Wenn seine Mitwirkender “Seelentröster, Prellbock und alles Mögliche” seien und selbst weinend am Telefon säßen, “dann läuft irgendwas falsch, da könnt ihr mir erzählen, was ihr wollt”.

Im Moment gebe es ein “Schwarze-Peter-Spiel”. Dies fange unter welcher Terminvergabe an, wo die Verantwortlichen argumentierten, es gebe ja ohnehin noch nicht genug Vakzine, von dort habe man nebensächlich noch genug Zeit. Und es setze sich unter welcher Impfstoffversorgung fort. Dieser Bundesgesundheitsminister sage, dasjenige habe die EU verbockt. Die EU wiederum schiebe die Schuld aufwärts die Hersteller. Er habe den Eindruck, so Pusch, “man will darüber hinwegtäuschen, dass man selber offensichtlich sehr naiv an die ganze Sache rangegangen ist”. Es sei doch lukulent gewesen, dass es verschmelzen weltweiten Run aufwärts die Impfstoffe verschenken würde. “Das hätte jeder – und das ist nicht despektierlich gemeint, das ist nicht böse gemeint – das hätte jeder Landwirt im Kreis Heinsberg besser verhandelt.”

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Dies rheinische Schlagwort “alles Scheiße, deine Emma” könne doch nebensächlich nicht die Störungsbehebung sein. Dieser aktuelle werde noch zwei Wochen dauern, “das ist verdammt lange Zeit, die wird uns alle noch sehr viel abverlangen”. Die “einzige gute Nachricht”, die er zu verkünden habe, seien die niedrigen Fallzahlen. Dieser Ring Heinsberg sei unter 100 Fällen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen angekommen. Wenn welcher Trend sich so fortsetze, “dann werden wir stramm Richtung 50 marschieren” solange bis Mittelpunkt Februar. Die aktuellen Beschlüsse welcher Ministerpräsidentenkonferenz gelten solange bis 14. Februar.

“Unter der 50 ist ja anscheinend die Welt wieder in Ordnung”

Mit Blick aufwärts die Schulschließungen zeigte Pusch Verständnis zu Händen den Frust von Erziehungsberechtigte und plädierte vehement hierfür, die Schulen wieder zu öffnen – jedoch mit einem Kurs, dasjenige zeitig genug erarbeitet wird. “Da muss man vielleicht auch kreativ sein. Und da kann man sich auch nicht ein paar Tage vorher wieder mit den Ministerpräsidenten treffen und dann mal sagen, wir machen jetzt dies, wir machen jetzt jenes. Eine vorher müssen die Schulen wissen, wo geht’s lang.” Hierfür brauche es intelligente Lösungen, zum Vorzeigebeispiel Wechselunterricht. “Aber Kinder müssen wieder, zumindest teilweise, in die Schule. Sonst gehen Familien kaputt, sonst gehen Eltern kaputt – von schwächeren Schülern will ich hier gar nicht reden.”

Pusch kritisierte nebensächlich die Festlegung aufwärts die 50er-Inzidenz. Dies scheine die magische Grenze zu sein, “darunter ist ja anscheinend die Welt wieder in Ordnung”. Tatsächlich sei es eine “total willkürlich gewählte Zahl”. Bundeskanzlerin Angela Merkel argumentiert, dass dann den Gesundheitsämtern die Nachverfolgung welcher Infektionsketten wieder möglich sei. Wohnhaft bei einer Pressekonferenz in welcher vergangenen Woche hatte sie zusammen eingeräumt, dass jene Zahl “nicht aus irgendeiner wissenschaftlichen ” errechnet worden sei.

Nicht nur zu Händen die Schulgebäude, sondern zu Händen die Zeit nachher dem 14. Februar insgesamt, forderte Pusch “intelligente Konzepte”, etwa “Einkaufskorridore für verschiedene Bevölkerungsschichten”. Wenn “die höchste Ebene” dasjenige nicht verantworten wolle, “dann gebt uns doch bitteschön hier auf der örtlichen Ebene die Verantwortung zurück”.