“Das können wir nicht mehr einfangen”


Spreeathen ist von jener weltweite Seuche speziell unnachsichtig getroffen – vor allem im Region Neukölln grassiert dies Coronavirus. Gesundheitsstadtrat Falko Liecke nennt die Situation “sehr angespannt”. Im Interview erklärt jener Christlich Demokratische Union-Volksvertreter, warum er trotzdem hinauf jeden Kasus vereinigen Lockdown vermeiden will.

ntv.de: Zwischen 50 Neuinfizierten pro 100.000 Einwohner innerhalb sieben Tagen wird Alarmsignal geschlagen. In Neukölln lag jener Zahl zuletzt dreimal so hoch. Wie sieht die Situation jetzt aus?

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Jener Gesundheitsstadtrat Falko Liecke sieht Neukölln im Krisenmodus.

(Foto: picture alliance/dpa)

Falko Liecke: Inzwischen sind wir c/o 188, die Schwelle ist danach schon so gut wie um dies Vierfache überschritten. Dasjenige macht mir erheblich Sorge. Neukölln bleibt im absoluten Krisenmodus. Wir schaffen es nicht mehr, die Gesamtheit Kontaktpersonen positiv Getesteter innerhalb 24 Zahlungsfrist aufschieben zu gelingen. Mittelpunkt dieser Woche waren es schon 80 Fälle, die wir in den nächsten Tag mitnehmen mussten. Die werden dann am Morgiger Tag qua Erstes abgehetzt.

Nach sich ziehen Sie die Stellung gar noch unter Prüfung?

Ja und nein. Sie ist sehr nervös. meine Wenigkeit vermute, dass wir dies nicht wie Mittelpunkt des Jahres noch einfangen können. Immerhin die Situation ist zweite Geige nicht außer Prüfung. Kurz neun von Hundert aller derzeit rund 1000 aktiven Corona-Infizierten liegen im Krankenhaus, womit wenige Patienten künstlich beatmet werden zu tun sein. Die Gefahr, dass dies Gesundheitswesen zusammenbricht, besteht derzeit nicht. Hier sind wir bestens aufgestellt. Trotzdem hätte ich nie gedacht, dass es so kommen würde, weitaus schlimmer qua im Frühlingszeit.

Schaffen Sie es noch personell?

Wir nach sich ziehen 200 Personen nur in jener Pandemiebekämpfung im Kapitaleinsatz, stellen 26 hinauf ein Jahr befristet ein und bekommen zeitnah 40 weitere Arbeitnehmer aus jener Hefegebäck Verwaltung hinzu, die schwerpunktmäßig in jener Nachverfolgung funktionieren werden. Die können dies zum Hochgefühl von ihrem angestammten Stelle aus zeugen.

Wieso Hochgefühl?

Computer nach sich ziehen wir noch. Immerhin es fehlt an Räumen, Schreibtischen, sogar Stühlen und IT-Dosen. Dasjenige muss ad-hoc sorgsam werden. Problematisch ist zweite Geige, dass durch den Personalabzug dann an anderer Stelle Gimmick liegen bleiben. Die Behörden sind hinauf ebendiese Stellung schlicht nicht vorbereitet. Ziel bleibt jedenfalls, die Verfolgung sämtlicher neuer Fälle wieder innerhalb eines Tages zu schaffen. Ob dies gelingt, sei dahingestellt.

Gibt es genug Tests? Und klappt es mit den Laboren?

Erstens… ist prima. Tests sind reichlich vorhanden. Die Labore funzen einwandfrei. Die nach sich ziehen ihre Kapazitäten um 2000 Tests täglich erweitert.

Welches sind die Gründe, dass es Neukölln so stark erwischt hat?

Unter den 330.000 Einwohnern des Bezirks sind sehr viele Jugendliche, die Lust hinauf Party nach sich ziehen. Hinzu kommen junge Gäste aus ganz Deutschland und aller Herren Länder. Jener warme Jahreszeit war schön, Corona war nicht mehr im Kern, Feste fanden wieder statt, es wurde gefeiert. meine Wenigkeit denke, viele junge Personen nach sich ziehen nicht mitbekommen, dass sie infiziert waren. Die nach sich ziehen dies Virus weitergegeben, ohne es zu wissen. So sickerte Corona in die Volk ein mit dem Ergebnis, dass die Zahlen seit dieser Zeit Mittelpunkt September rapide steigen.

In Neukölln leben sehr viele zwischenmenschlich Schwache. Spielt dies eine Rolle?

Bildungsferne und wirtschaftliche Not zeugen sich erkennbar. meine Wenigkeit fürchte, viele verstehen rein sprachlich nicht, welches genau vor sich geht und warum sie die AHA- oder Quarantäneregeln einhalten sollen. Vielköpfige Familien leben hinauf wenig Raum, weil sie sich keine größeren Wohnungen leisten können.

Und welches ist mit den berühmten Hochzeiten mit 300 Leuten?

Die sind seit dieser Zeit Werden zehnter Monat des Jahres verboten und keine Frage mehr. Unter strengen Auflagen sind weiterhin Veranstaltungen in Innenräumen mit solange bis zu 1000 Menschen möglich. Stimmt dies Hygienekonzept, erlaube ich sie zweite Geige. Dasjenige hört sich vielleicht irgendwas verrückt an, dennoch da geht es zweite Geige um die Wirtschaft. Die Veranstaltungsbranche verdient seit dieser Zeit so gut wie einem Jahr so gut wie nichts mehr.

Sie hatten schon vor Wochen beklagt, dass sich viele Gäste in Bars und Restaurants nicht einschreiben. Wie sieht es hier aus?

Unglaublich viele Menschen nach sich ziehen sich qua Lucky Lukentür, Mickey Mouse und Donald Trump eingetragen. Dasjenige hat die Arbeit jener Gesundheitsämter sinnlos erschwert und nicht geholfen, die Stellung in den Schaft zu kriegen. Seither Bußgelder erhoben werden, strenger kontrolliert wird und zweite Geige Gäste statt nur Wirte belangt werden können, ist es vermutlich besser geworden. Zuteilen kann ich dies nicht. Zwischen einer Schwerpunktkontrolle nach sich ziehen wir jüngst an einem Freitagabend 3000 Euro Cash eingenommen. Dasjenige perzipieren die Personen. Regelmäßige Kontrollen sind wichtig.

Immerhin zweite Geige personalintensiv.

Von dort würde ich mir wünschen, dass uns andere Bundesländer, die von jener weltweite Seuche nicht so stark betroffen sind, Polizisten nachdem Spreeathen senden. Davon hätten wir die Gesamtheit irgendwas. Am ehesten wäre, jener Zoll würde sich zweite Geige noch beteiligen und gegen Schwarzarbeit vorgehen.

Bisher ist nicht mal jener zehnter Monat des Jahres rum. Wie soll es weitergehen?

Wie schlimm es noch werden wird, wissen wir nicht. Welches wir für immer nötig haben, ist eine bessere Kommunikation, Podcasts und Kurzvideos mit Erklärungen. Dasjenige kann nicht jeder jener zwölf Hefegebäck Bezirke einzeln zeugen. Hier ist die Landesregierung gefragt, die mal wieder nichts tut. In jeder Runde sage ich: “Geht es an.” Die Auskunft lautet immer: “Das prüfen wir.” Immerhin nichts passiert.

Bleibt am Finale nur jener Lockdown?

Den zu tun sein wir mit allen Mitteln verhindern. Die Eingriffe in die Schulen, Kitas und Unternehmen resultieren zu Schäden, die keiner mehr vorhersagen kann. Da geht es nicht nur um die Wirtschaft und Steuereinnahmen. Die Gefahr, dass wir die Personen nicht mehr mitnehmen, ist riesig. Viele sind schon jetzt emotional am Plakat. Neukölln müsste c/o Prävention, Familienförderung und Integrationskursen kürzen. Die Gesamtheit, welches wir aufgebaut nach sich ziehen, würde man wieder einreißen. Deswegen kann jener Lockdown nur dies allerletzte Mittel sein. Und wenn, dann darf er nicht so scharf ausfallen wie im Frühlingszeit.

Mit Falko Liecke sprach Thomas Schmoll