„Das Teuerste, was wir tun können ist: nichts“



Studie zu Witterung und Gesundheit

„Das Teuerste, was wir tun können ist: nichts“

Jener Klimawandel bedroht nicht nur den Planeten, sondern nebensächlich ganz konkret die öffentliche Gesundheit, warnen Forscher in einem aktuellen Nachricht. So könnten sich etwa Dengue- oder Zika-Pyrexie nebensächlich in Europa ausbreiten. Im Wiederaufbau nachdem welcher Weltweite Seuche könnte eine Eventualität liegen.

internationales Forscherteam fordert vor dem Weltklimagipfel dazu uff, den wirtschaftlichen Wiederaufbau nachdem welcher Weltweite Seuche mit dem Kampf gegen den Klimawandel zu kombinieren. „Der Klimawandel ist da, und wir sehen bereits jetzt seine schädlichen Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit weltweit“, sagte Anthony Costello, Exekutivdirektor des jährlich erscheinenden Lancet-Countdown-Berichts zum Macht des Klimawandels uff die Gesundheit.

Die gute Nachricht sei, dass sich die Anstrengungen, um die Wirtschaft nachdem welcher Weltweite Seuche wieder anzukurbeln, mit dem Umstrukturierung zu einer klimafreundlichen Wirtschaftswissenschaft vereinbaren ließen. „Wir haben die Wahl. Der Aufschwung nach Covid-19 kann grüner Aufschwung sein, mit dem wir den Weg zu einer verbesserten menschlichen Gesundheit und zu verringerten Ungleichheiten einschlagen“, sagte Costello. „Oder er kann nach altem Schema erfolgen und uns alle in Gefahr bringen.“

Witterung-Laboratorium von ntv

Welches hilft wirklich gegen den Klimawandel? Witterung-Laboratorium ist welcher ntv-Podcast, in dem Clara Pfeffer und Christian Herrmann Ideen unter die Lupe nehmen, die toll tönen, zwar vielleicht weder noch toll sind. Kühe mit Seegras füttern? Bewalden? Künstlicher Regen?

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Nachher aktuellem Stand werde lediglich weniger qua jeder fünfte Dollar, welcher zu Gunsten von die Erholung nachdem welcher Corona-Weltweite Seuche ausgegeben werde, zu einer Verringerung welcher Treibhausgasemissionen hinzufügen, kritisiert Erstautorin Maria Romanello. „Wir erholen uns von einer Gesundheitskrise in einer Weise, die unsere Gesundheit in Gefahr bringt.“ Die Forscherinnen und Forscher riefen die Verantwortlichen dazu uff, beim anstehenden Klimagipfel in Glasgow ambitionierte und konkrete Maßnahmen zu treffen, um dasjenige im Pariser Klimaabkommen festgelegte Ziel einer maximalen globale Erwärmung von 1,5 Qualität noch klappen zu können.

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Hunger und Seuchen könnten zunehmen

Jener am Mitte der Woche veröffentlichte Lancet-Countdown-Nachricht gibt den Konsens von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern von kurz 40 Hochschulen und UN-Einrichtungen wieder. Demnach nimmt durch den Klimawandel die Wahrscheinlichkeit zu, dass sich verschiedene Krankheiten stärker verteilen. So werden nebensächlich in Europa Ausbrüche von Dengue- oder Zika-Pyrexie wahrscheinlicher. Im Norden Europas und den USA siedeln sich zudem den Forschern zufolge mehr Bakterien an, die unter anderem zu Wundinfektionen münden können.

In ärmeren Ländern könnte die Bekämpfung von Krankheiten wie Cholera oder Wechselfieber um Jahrzehnte zurückgeworfen werden. Darüber hinaus bedrohen häufiger auftretende Dürren und Waldbrände die Ernährungssicherheit. Im Jahr 2019 waren dem Nachricht zufolge schon zwei Milliarden Menschen davon betroffen, sie Zahl könnte tragisch steigen.

Von einer entsprechenden Zubereitung ihrer Gesundheitssysteme uff kommende klimabedingte Krisen sind die meisten Länder weit weit. Nur kurz die Hälfte von 91 untersuchten Ländern gab in diesem Jahr an, gar eine Priorisierung zu Gunsten von diesen Zusammenhang vorgenommen zu nach sich ziehen.

Gleichwohl deutsche Expertinnen und Experten unter anderem von Bundesärztekammer und Hefegebäck Charité schlossen sich den Forderungen an. Jener Zusammenhang von Klimawandel und Gesundheit müsse nebensächlich in die Genug damit- und Weiterbildung in Gesundheitsberufen Einfluss besitzen. „Wenn wir so weitermachen wie bisher, werden wir mit keinem Medikament, keiner Operation, keinem Geld der Welt die gesundheitlichen Schäden wieder einfangen können, die wir verursachen“, sagte welcher Doktor und Moderator Eckart von Hirschhausen aus Anlass welcher Veröffentlichung. Er rief die kommende Bundesregierung zur Nutzung einer „historischen Chance“ uff, nebensächlich wenn sie viel Geld koste. „Das Teuerste, was wir jetzt tun können, ist: nichts.“



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