„Das Virus verzeiht keine Halbherzigkeit“



Krisen-Politik wohnhaft bei „Anne Will“

„Das Virus verzeiht keine Halbherzigkeit“

Dank steigender Inzidenzwerte und dieser Omikron-Variante werden die Entscheidungen dieser Ampelkoalition immer dringender. Für „Anne Will“ diskutieren die Gäste darüber, welches sie in den nächsten Tagen zur Eindämmung dieser Zwangslage tun wollen. Ein Schrittgeschwindigkeit: deutlichere Kontaktbeschränkungen.

Die vierte Corona-Woge schlägt mit voller Wucht zu. Die Inzidenzwerte steigen, immer mehr Intensivstationen sind überlastet. Zudem breitet sich die neue Virusvariante Omikron aus. Zwar ist deren Wirkung noch nicht erforscht, dessen ungeachtet wächst dieser Komprimierung hinaus die Politik, endlich schnelle und harte Corona-Maßnahmen zu ergreifen. Die Ampelparteien wollen Zustandekommen Monat des Winterbeginns darüber entscheiden. Zu tardiv, meinen viele Menschen in Deutschland. Eine Mehrheit von 57 von Hundert wünscht sich laut einer Non…Umfrage zum Besten von die „Bild am Sonntag“ zusammensetzen totalen Lockdown. Ungefähr genauso viele Befragte vertrauen, dass die Einschränkungen zum Besten von Ungeimpfte nicht weit genug umziehen.

Mit Tonus wird von dort die zum Besten von den morgigen zweiter Tag der Woche angekündigte Wettkampf des Bundesverfassungsgerichts erwartet, in dieser es um die Rechtmäßigkeit dieser Corona-Notbremse in diesem Frühling geht. Damit könnten die Karlsruher Richter genauso verdeutlichen, welche Maßnahmen in dieser aktuellen Zwangslage erlaubt sind. SPD, Grüne und Freie Demokratische Partei nach sich ziehen dies Infektionsschutzgesetz ohne Rest durch zwei teilbar erst geändert. Eine Notbremse ist nun nicht mehr möglich. Die Neufassung des Gesetzes sieht Ausgangssperren zum Besten von sämtliche sowie die vorsorgliche Schließung von Schulen und Kitas nicht mehr vor.

In dieser Sendung „Anne Will“ sprach sich am Sonntagabend Noch-Gesundheitsminister Jens Spahn von dieser Konservative zum Besten von kontaktreduzierende Maßnahmen aus. Dazu gehörten die Streichung von Großveranstaltungen und Feiern sowie eine bundesweite Lehrbuch von 2G plus. „Das sind Entscheidungen, die hätte kein Bundesgesundheitsminister treffen können, das sind Entscheidungen vor Ort“, sagte Spahn – und wies damit den Vorwurf zurück, er habe nicht rechtzeitig gehandelt. Welcher Ressortchef forderte vorrangig eine Koordination zwischen Bundeswehr und Ländern sowie die Vorverlegung dieser zum Besten von den 9. Monat des Winterbeginns geplanten Ministerpräsidentenkonferenz.

„Länder schöpfen Möglichkeiten nicht aus“

In ihrem Land sei man schon so weit, sagte Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig. 2G plus gelte schon, kurzfristig kämen Kontaktbeschränkungen dazu. „Es gibt aber Bundesländer, die nicht alles gleichzeitig umsetzen“, sagte Schwesig mit dem Verweis hinaus Bayern. Dort dürfte es zum Denkmuster wohnhaft bei Fußballspielen mehr Zuschauer verschenken qua national zugelassen. Wenn schon SPD-Politikerin Schwesig forderte bundesweite Kontaktbeschränkungen.

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Freie Demokratische Partei-Chef Christian Lindner ist sauer hinaus die Bundesländer: „Die Länder schöpfen ihre Möglichkeiten nicht aus“, sagte er. „Es muss unser gemeinsames Ziel sein, einen flächendeckenden Lockdown zu verhindern“, so dieser zukünftige Bundesfinanzminister. Synchron forderte er ein konsequenteres Handeln im Kampf gegen Corona. In dieser Woche werde erstmals dieser Bundeswehr-Länder-Krisenstab unter dieser Leitweglenkung eines Generals zusammenkommen. Zudem müssten weitreichende Kontaktbeschränkungen geplant werden.

Noch wichtiger seien nichtsdestotrotz im Moment Erst- und Boosterimpfungen. „Jeder, der eine Spritze halten kann, soll das tun“, so Lindner, dieser sich taktgesteuert dazu aussprach, genauso Pharmazeut in die Impfkampagne einzubeziehen. „Wir müssen miteinander sowohl die Gesundheit als auch die Freiheiten schützen“, forderte er.

Annalena Baerbock von den Grünen kündigte schließlich an, die Ampelkoalition wolle Zustandekommen dieser Woche die Maßnahmen dieser Länder begutachten und nachdem dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts weiter gemeinsam nachdenken. Wenn schon sie kann sich vorstellen, dass die Ministerpräsidentenkonferenz schon vor dem 9. Monat des Winterbeginns einziehen wird.

„Zu langsam reagiert, wenn wir in der Scheiße saßen“

„Spiegel“-Journalistin Melanie Amann geht die Gesamtheit zu langsam. Sie sprach sich in dieser Sendung zum Besten von zusammensetzen totalen Lockdown aus und beklagte, „dass man nie auf den nächsten Schritt der Pandemie richtig vorbereitet war. Wenn wir in der Scheiße saßen, dann gab es niemanden, der schnell reagieren konnte.“ Dies sei wohnhaft bei dieser alten Regierung so gewesen, und es zeichne sich ab, dass sich wohnhaft bei dieser neuen nichts ändere, so die Redakteurin im „Spiegel“-Hauptstadtbüro.

Während sich Schwesig sicher ist, dass die Regierung dies Infektionsschutzgesetz schnell nachbessern werde, dauert genauso Jens Spahn irgendwie die Gesamtheit zu Menorrhagie. „Wir sind jetzt hinter der Welle. Wir müssen vor die Welle kommen. Das Virus verzeiht keine Halbherzigkeit“, sagte er. Eine Erkenntnis, die zum Besten von viele Bundesbürger notfalls irgendwas tardiv kommt.