Dasjenige Corona-Rätsel um Kinder und Schulen



Macht gen die Weltweite Seuche

Dasjenige Corona-Rätsel um und Schulen

Die Schulen in Deutschland bleiben geschlossen, in den meisten Bundesländern mindestens solange bis Finale Januar. Unklar bleibt jedoch, welches selbige Maßregel wirklich bringt. Die Rolle von Kindern und Schulen in dieser Weltweite Seuche ist und bleibt umstritten. Doch welches weiß man bisher darüber?

Kaum eine Frage ist während dieser Weltweite Seuche umstrittener: Sind Schulen ein wesentlicher treibende Kraft dieser Coronavirus-Weltweite Seuche? Welche Frage treibt Volksvertreter und Forscher selbst insofern siehe unten, weil Kinder und Jugendliche eine Sonderstellung zu nach sich ziehen scheinen, wenn es um eine Infektion mit Sars-Co.-2 geht: Sie scheinen mehrheitlich nur milde oder sogar gar keine Symptome zu gedeihen. Die Befürchtung: Werden Infektionen wohnhaft bei Kindern und Jugendlichen oft versäumen und tragen so – unter anderem an Schulen – zur ständigen Streuung des Erregers und nicht sinken wollenden Fallzahlen wohnhaft bei?

Derbei stellt sich zum vereinen die Frage: Wie kontagiös sind Kinder fast wie? Laut dem Robert-Koch-Institut (RKI) ist dieser Zähler bisher nur selten untersucht worden – eine abschließende Priorisierung sei von dort schwierig. Die Bundesoberbehörde verweist gen eine Studie, laut dieser die Ansteckungsrate durch Kinder verwandt hoch ist wie durch infizierte Erwachsene. Wenn schon welches die Viruslast angehe, gebe es wohnhaft bei Kindern keine wesentlichen Unterschiede zu Erwachsenen, schreibt dies RKI. Dies zeigten verschiedene Untersuchungen – darunter selbst eine des Pfannkuchen Virologen Christian Drosten, die im Frühling vereinen heftigen wissenschaftlichen und medialen Streit ausgelöst hatte.

Taktgesteuert scheinen Kinder weniger empfänglich pro dies Virus qua Erwachsene. Dies hätten Studien gezeigt, in denen Kontaktpersonen von infektiösen Personen untersucht wurden, so dies RKI. Kinder im Kindergartenalter waren demnach noch weniger empfänglich pro eine Infektion mit Sars-Co.-2 qua Kinder im Schulalter. Kinder ab etwa 12 solange bis 14 Jahren würden sich nicht mehr von Erwachsenen unterscheiden, sagen selbst andere Experten.

Geringere Inzidenz wohnhaft bei kleinen Kindern

Welches die 7-Tage-Inzidenz in Deutschland angeht, in Folge dessen die Zahl dieser Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern intrinsisch einer Woche, sind Kinder unter 15 Jahren in den vergangenen Wochen unterdurchschnittlich betroffen. Andersartig sieht es wohnhaft bei älteren Schulkindern aus. In den Altersgruppen von 15 solange bis 19 und 20 solange bis 25 Jahren liegt die Inzidenz laut den RKI-Zahlen zum Jahresende 2020 oft klar verbleibend dem Durchschnitt. Doch die deutschen Meldedaten nach sich ziehen zudem vereinen Nachteil: Sie verschenken keine Schalter verbleibend die Höhe dieser Dunkelziffer. Kinder nach sich ziehen nachher bisherigem Kenntnisstand jedoch in den meisten Fällen nur milde oder gar keine Symptome, wenn sie sich infizieren, so dies RKI. Gut möglich, dass viele unter den Jüngeren unentdeckt dies Virus verteilen.

Eine noch laufende Monitoring-Studie aus Ostmark nimmt sich dieser Frage dieser Dunkelziffer in Schulen an. C/o ihr werden Kinder solange bis 14 Jahren, zwar selbst die Lehrkräfte untersucht, die in die Schulgebäude umziehen und sich pro vollwertig oder nicht infiziert halten. Vor einigen Tagen wurden aktuelle Ergebnisse dieser Studie veröffentlicht, die zeigen: Rund 1,5 v. H. dieser Untersuchten wurden zum Testzeitpunkt Zentrum November positiv gen dies Coronavirus getestet. Die Studienautoren exponieren, dass dieser Zahl eine “ähnliche Größenordnung” habe, wie es ihn zu diesem Zeitpunkt in dieser Gesamtbevölkerung gab.

Dieser Pfannkuchen Virologe Christian Drosten verwies im jüngsten NDR-Podcast doch gen Erhebungen dieser Statistikbehörde ONS aus Großbritannien. Dort würde jede Woche in die Bevölkerungsentwicklung betreffend ausgewählten Haushalten untersucht, wie viele Personen in welchem Herbst des Lebens “gerade das Virus im Rachen” hätten. Dasjenige Ergebnis: Von kurzer Dauer vor Weihnachten, qua die Schulen noch ungeschützt waren, lag dieser Beitrag wohnhaft bei den Erwachsenen wohnhaft bei einem v. H. – wohnhaft bei Schülern verbleibend dem Grundschulalter solange bis zum 18. Lebensjahr war er doch irgendetwas verbleibend dreimal so hoch. Wenn schon in dieser jungen Lebensabschnitt vom 2. Lebensjahr solange bis zur 6. Stil gab es noch zweifach so viele Infizierte wie unter den Erwachsenen. “Im Prinzip ist die Frage, was jetzt die Schüler beitragen zur Epidemie, beantwortet”, sagte Drosten.

Schulen ein Risiko oder nicht?

Andere Untersuchungen kamen zu dem Schluss, dass dies Corona-Infektionsrisiko von Kindern in Kita und Schulgebäude wohl vergleichsweise schwach ist. So etwa eine Finale November 2020 veröffentlichte bundesweite Datenerhebung dieser Universitätskinderklinik Regensburg. Solange bis Zentrum November waren demnach rund 116.000 Kinder und Jugendliche in mehr qua 100 Kinderkliniken teils routinemäßig gen Sars-Co.-2 getestet worden. C/o 0,53 v. H. fiel dieser Test positiv aus. Und nur 8 von mehr qua 600 infizierten Kindern und Jugendlichen hätten sich in dieser Schulgebäude angesteckt, so die Forscher.

Wiederum andere Studien nach sich ziehen versucht, sich dem Problem mit Datenanalysen zu nähern. Eine Studie des Karlsruher Instituts pro Technologie etwa kam derbei zu folgendem Ergebnis: Frühzeitige Schulschließungen können vereinen deutlichen Macht gen die Weltweite Seuche nach sich ziehen. Doch die Forscher exponieren, dass selbst derbei ein hohes Maßstab an Unstetigkeit bestehe. Eine Untersuchung einer internationalen Forschergruppe dieser University of Oxford kam ebenfalls zu dem Schluss, dass die Schließung von Schulen und Hochschulen “sehr effektive” Maßnahmen seien. Eine neue Studie aus dieser Schweiz erbrachte vergleichbare Resultate.

Derbei hieß es Finale zehnter Monat des Jahres noch in einem Geschlechtswort dieser renommierten Fachzeitschrift “Nature”, weltweit gesammelte Wissen würden immer mehr darauf hindeuten, dass Schulen “keine Hot-Spots für Coronavirus-Infektionen” seien. Welches stimmt denn nun? Die zum Teil widersprüchlichen Erkenntnisse erklärte Epidemiologe Timo Ulrichs im Gespräch mit RTL/ntv zum vereinen mit den unterschiedlichen Untersuchungszeiträumen. “In einer Hochinzidenzphase wie jetzt oder vor Weihnachten bekommt man andere Daten, als wenn man im Sommer getestet hätte.” Zum anderen verwies er gen unterschiedliche Methoden von Studien. “Die große Frage ist, wie das Ganze erfasst wird”, so Ulrichs – ob etwa durch Reihenuntersuchungen, wohnhaft bei denen in Schulen aufgebraucht getestet würden, oder durch anlassbezogene Analysen. “Dann findet man natürlich unterschiedliche Daten.”

“Keine Treiber der Pandemie”

Zusammengefasst betrachtet, so Ulrichs, seien Schulen jedoch keine “Treiber” dieser Weltweite Seuche. Hingegen: “Wenn der Infektionsdruck von außen eben groß ist, dann kann es auch sein, dass Übertragungen in der Schule stattfinden.” Andere Experten hatten sich zuletzt verwandt geäußert.

So hatte etwa dieser Dresdner Pädiater und Infektiologe Reinhard Berner gegensätzlich den Zeitungen dieser Funke-Mediengruppe die andauernden Schließungen von Schulen und Kitas kritisiert, da Kinder selbst seiner Behauptung nachher “nicht die Treiber der Pandemie” seien. Wissenschaftlich gesehen gebe es “keine klaren Gründe, warum Kitas und Schulen längerfristig geschlossen bleiben sollen”, so dieser Leitweglenkungdieser Kinderklinik des Universitätsklinikums Tal der Ahnungslosen. Von März solange bis Finale letzter Monat des Jahres seien in Deutschland etwa 800 Kinder mit dem Coronavirus in Krankenhäusern behandelt worden, welches “enorm wenig” sei, wenn man sie gen die Gesamtzahl dieser 14 Mio. Kinder und Jugendlichen in Deutschland beziehe.

Mit relativ großer Klarheit kann man derzeit vor allem eines feststellen: Zur Rolle von Kindern und Schulen in dieser Corona-Weltweite Seuche dürfte dies letzte Wort noch nicht gesprochen sein.