Dasjenige iPhone 14 muss ein Pro sein


Jener Alltagstest zeigt: Wer sich ein iPhone 14 zulegen möchte, sollte zu einem Pro greifen. Dasjenige Standard-Vorbild ist sehr gut, ist Gewiss im Prinzip nur ein frisiertes iPhone 13. Die wirklich spannenden Neuerungen bleiben dem iPhone 14 Pro vorbehalten – wenn man griffbereit ist, den Preis hierfür zu bezahlen.

Rund 1000 Euro kostet dies günstigste iPhone 14, die Pro-Variante bekommt man nicht unter 1300 Euro. Apple hat die Preise in einer Zeit kräftig angehoben, in welcher viele Menschen kaum wissen, wie sie obig die Runden kommen. Lichtvoll, welcher Euro hat im Gegensatz zu dem Dollar kräftig verloren, Gewiss Menschenähnlicher Roboter-Hersteller nach sich ziehen sich eine Assimilation bisher verkniffen, weil ihre Kunden praktisch griffbereit sind, zur Wetteifer zu wechseln denn dies im Kontext Apple-Nutzern welcher Kasus ist. Ob sich pro sie die neuen Geräte lohnen, hat ntv.de per des iPhone 14 und des iPhone 14 Pro getestet.

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Die Nachtaufnahme des iPhone 14 sieht kaum unähnlich aus, …

(Foto: kwe)

Dass es sich um eine neue Generation handelt, sieht man erstmal kaum, solange bis hinauf neue Farben ist dies Konzeption praktisch unverändert geblieben. Beim iPhone 14 hat sich unter ferner liefen sonst nicht viel getan. Jener A15-Chip hat kombinieren zusätzlichen Grafik-Markröhre erhalten und entspricht jetzt dem Prozessor des iPhone 13 Pro, die Hauptkamera hat kombinieren größeren Sensor mit größeren Pixeln und die Frontkamera wurde mit einem Autofokus sowie einer größeren Blende ausgestattet.

iPhone 14 macht mit großen Pixeln und KI bessere Fotos

Den Leistungsunterschied zum Vorgängermodell spürt man nicht, im Kontext welcher Qualität welcher Fotos und Videos ist dies irgendetwas unähnlich. Bilder sehen allgemein besser aus, vor allem die welcher Hauptkamera. Dasjenige liegt nicht nur an den größeren Pixeln. Apple hat unter ferner liefen die Technologie verfeinert, im Kontext welcher obig maschinelles Lernen aus mehreren Foto-Varianten eine optimale Version zusammengestellt wird (Photonic Engine).

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… denn die des iPhone 14 Pro.

(Foto: kwe)

Nachts macht sich zusätzlich welcher verbesserte Sensor getilgt, welcher mehr Licht einfängt. Die Bilder sind indem unter anderem unter ferner liefen in dunkleren Bereichen weniger „vermatscht“ und liefern mehr Einzelheiten. Insgesamt zu tun sein die Nachtaufnahmen des iPhone 14 unter ferner liefen nicht den Vergleich mit denen des Pro-Modells scheuen.

Gelungener Action-Modus

Nebst den Videos zahlt sich welcher neue Action-Modus aus, welcher selbst starke Bewegungen und Erschütterungen ausgleicht. Dazu gewünscht die Kamera Gewiss viel Licht, in welcher Halbdunkel oder nachts kann man damit nichts einleiten. Jener Autofokus und die größere Blende geben insgesamt bessere Selfies, unter anderem ist dies Bokeh im Porträtmodus jetzt akkurater.

In Nordamerika kann dies iPhone 14 Notrufe via Satellit verramschen, in anderen Regionen klappt dies noch nicht. Dasjenige Gerät soll außerdem obig seine Sensoren Autounfälle wiedererkennen und den Rettungsdienst anrufen können.

Dasjenige war’s unter ferner liefen schon, mehr Neuerungen hat dies iPhone 14 nicht erhalten. Und weil die Kamera-Performance nicht tragisch besser denn beim iPhone 13 ist, erscheinen 1000 Euro oder mehr nicht wirklich gerechtfertigt. Nutzer werden mit dem jetzig rund 150 Euro günstigeren Vorgänger wahrscheinlich ebenso zufrieden sein oder sollten gleich dies iPhone 14 Pro kaufen.

iPhone 14 Pro offensichtlich stärker ausgestattet

Apples Pro-Modelle unterscheiden sich in diesem Jahr nämlich so stark wie nie von den Standard-Varianten. Dasjenige beginnt damit, dass ihnen welcher neue A16-Chip vorbehalten bleibt. Jener Prozessor ist nochmal ein gutes Stück leistungsstärker denn welcher Vorgänger, welcher Unterschied ist Gewiss in welcher Wirklichkeit kaum spürbar. Dasjenige mag sich künftig durch neue Herausforderungen ändern, jetzig ist welcher Chip Gewiss nicht welcher wichtigste Grund, ein iPhone 14 Pro nach sich ziehen zu wollen.

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Die Musik-Wiedergabe ist im „Dynamic Island“ kaum zu sehen, …

(Foto: kwe)

Dasjenige Display fällt nicht nur wegen seiner höheren Leuchtkraft sofort ins Sehorgan. Denn Selfie- und True-Depth-Kamera blicken im Kontext ihm nicht mehr durch eine große Notch, die vom oberen Bildschirmrand nachher unten ragt. Sie sitzen jetzt nicht angeschlossen in einer pillenförmigen und einer runden Nut, die irgendetwas Leerzeichen zum Rand halten.

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Die Notch wird zum Feature

Dasjenige im Alleingang ist nicht so spektakulär, Apple hat sich Gewiss irgendetwas erinnern lassen, um die störenden Löcher im Display zu einem Feature zu zeugen, nicht es in diesem Gültigkeitsbereich Benachrichtigungen, Aktivitäten, eingehende Anrufe, die Richtung im Kontext welcher Navigation, Steuerelemente zur Musikwiedergabe und mehr anzeigt. Die Möglichkeiten sind weithin, es gibt eine Schnittstelle, obig die Entwickler ihre Anwendungen im Sinne individuell herrichten können.

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… solange bis man darauf tippt.

(Foto: kwe)

Zunächst erfolgt die Bildschirm sinister und rechts welcher Aussparungen, welcher Gültigkeitsbereich mittendrin bleibt schwarz. Tippt man darauf, öffnet sich die entsprechende Applikation. Legt man den Finger länger hinauf dies „Dynamic Island“, wächst es zu einem Widget an. Hier sind unterschiedliche Animationen möglich und zwei Anwendungen können sich den neuen Non…Gültigkeitsbereich teilen. Dasjenige sieht schick aus und macht Spaß, welches die Display-Lücke so gut wie vergessen macht.

Display bleibt so gut wie immer an

Eine weitere offensichtlich sichtbare Feature des iPhone-14-Bildschirms ist, dass er immer eingeschaltet ist. Dasjenige heißt, welcher Sperrbildschirm bleibt gedimmt visuell. Im Unterschied zu Menschenähnlicher Roboter-Geräten, im Kontext denen es dies „Always-on-Display“ schon länger gibt, behält dies iPhone 14 Pro die komplette Bildschirm und wechselt unter ferner liefen nicht in den Schwarz-Weiß-Modus.

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Die zuvor im „Dynamic Island“ gezeigte Wiedergabe-Steuerung ist im Immer-an-Display bedienbar.

(Foto: kwe)

Jener Stromverbrauch ist wegen welcher geringen Helligkeit und einer hinauf 1 Hertz (HZ) gesenkten Bildwiederholfrequenz tief, dies Display bleibt tatsächlich Gewiss nicht wirklich immer an. Unter anderem schaltet es sich ab, wenn dies Gerät mit dem Glotze nachher unten hinauf dem Tisch liegt, länger nicht genutzt wird oder im Schlafen-Kern ist. Außerdem kann man die Methode deaktivieren.

48 MP einfahren viel, sind Gewiss keine Revolution

Schließlich vorzugsweise Apple die Pros unter ferner liefen im Kontext welcher Kameraausstattung. Die Top-Modelle nach sich ziehen nicht nur wie bisher eine zusätzliche Tele-Kamera, ihre Hauptkamera hat jetzt 48 statt 12 Megapixel (MP) und kombinieren größeren Sensor. Standardmäßig werden Gewiss pro eine bessere Lichtausbeute vier Pixel zusammengefasst, womit die Granularität im Kontext 12 MP bleibt.

Wie man an den beiden Nachtaufnahmen sieht, ist welcher Unterschied zur Hauptkamera des iPhone 14 weder noch so weithin. Verschmelzen größeren Macht scheint hier die Photonic Engine zu nach sich ziehen. Dasjenige ändert sich schon, wenn man in den Einstellungen ProRAW aktiviert, wodurch Fotos mit 48 MP möglich sind. Hinauf dem iPhone-Display sieht man die hohe Granularität kaum, dort wirken die RAW-Fotos praktisch weichgezeichnet. Die vielen Einzelheiten kommen erst hinauf größeren Bildschirmen zur Geltung.

Die Luminanz des Sensors macht sich mehr im Kontext Videos getilgt, die in welcher Halbdunkel besser denn beim iPhone 14 aussehen. Dasjenige gilt unter ferner liefen pro Aufnahmen welcher Ultraweitwinkel-Kamera. Sie hat zwar unter ferner liefen nur 12 MP, Gewiss kombinieren größeren Sensor denn beim Standard-Vorbild. Nebst welcher Tele-Kamera mit dreifacher optischer Vergrößerung hat sich gleichsam nichts getan, Gewiss Apple nutzt die 48 MP welcher Hauptkamera, um eine zweite, digitale Zoom-Stufe mit zweifacher Vergrößerung anzuzeigen.

Die Speicherzelle-Leistung des iPhone 14 Pro ist okay, normalerweise kommt man mit einer Ladung gut obig den Tag. Fotosafaris und vor allem Videodrehs lassen die Batterieanzeige schon rasch sinken. Dass nun welcher Chip solide zu tun hat, merkt man unter ferner liefen daran, dass die Rückseite sehr warm wird.

Apple tut mehr denn die Wetteifer

Dasjenige Display mit „Dynamic Island“ und Immer-an-Methode ist eine bemerkenswerte Neuerung, die Leistung monströs und die Kameraverbesserungen können sich sehen lassen. Mehr kann man jetzig wohl kaum erwarten und letztendlich sind die Veränderung größer denn im Kontext Samsung oder den meisten anderen Konkurrenten. Beiläufig im Kontext Googles kommenden Pixel-7-Zwei Menschen kann man demnächst keine großen Sprünge erwarten. Insofern hat Apple was auch immer richtig gemacht. Ob dies die hohe Preise rechtfertigt, steht hinauf einem anderen Gazette.