Dasjenige ist oberhalb die neue Corona-Variante prominent


Dasjenige Vorkommen einer neuen Virusvariante in Südafrika sorgt in aller Welt zum Besten von Medienereignis. Experten und Volksvertreter zeigen sich beunruhigt. Noch ist nicht ganz lichtvoll, wie sich B.1.1.529 gen dasjenige Weltweite Seuche-Geschehen auswirken wird. Erste Länder ziehen im Kontrast dazu schon Konsequenzen. ntv.de fasst wichtige Fragen und Stellung beziehen zusammen.

Um welche Variante geht es?

Forschende nach sich ziehen in Südafrika vor wenigen Tagen eine neue Variante des Coronavirus entdeckt. Bislang hat sie die Bezeichnung B.1.1.529. Die World Health Organization (WHO) entscheidet im Laufe des Tages, ob die Mutante wie Variante „von Interesse“ oder wie „besorgniserregend“ eingestuft wird. Dann dürfte B.1.1.529 nachher gängiger Realität untergeordnet in vereinen Buchstaben des griechischen Alphabets umbenannt werden. Denn Nächstes wäre dahingehend „Ny“ zu vergeben.

Welchen Ursprung hat die Variante?

Dem südafrikanischen Institut zum Besten von Infektionskrankheiten (NICD) zufolge wurde die Mutante am 22. November erstmals festgestellt. Insgesamt sind bislang mehr wie 70 Fälle in dem Nationalstaat prominent. Ausbrüche gibt es demnach unter anderem in welcher bevölkerungsreichen Region Gauteng, wo sich die Städte Johannesburg und Pretoria entscheiden. An einer Hochschule in Pretoria wurde kürzlich ein Cluster festgestellt. Die Zahl welcher täglich gemeldeten Infektionen im gesamten Nationalstaat stieg am Mittwoch gen mehr wie 1200 – und dasjenige, obwohl gen welcher Südhalbkugel ohne Rest durch zwei teilbar Frühling ist und deshalb höhere Temperaturen vorherrschen, die vereinen saisonalen Konsequenz gen dasjenige Ausbruchsgeschehen nach sich ziehen müssten. Ursprung des Monats waren es noch rund 100 Neuansteckungen. Bislang hat sich die neue Variante laut Expertinnen und Experten vor allem unter jungen Menschen ausgebreitet. Die Symptome ähnelten denen anderer Varianten, hieß es vom NCID.

Wie viele Fälle gibt es weltweit?

Noch sind es verhältnismäßig wenige – welcher exponentielle Höhenunterschied welcher Fallzahlen in einigen südafrikanischen Regionen gibt jedoch Möglichkeit zur Sorge. Dasjenige gesamte Grad welcher Streuung in dem Nationalstaat ist im Kontrast dazu noch unklar. Hinzu kommen einzelne Fälle von Reisenden aus Südafrika, die in Botswana und Hongkong entdeckt wurden. Gleichwohl Israel meldet vereinen solchen eingeschleppten Kern sowie zwei Verdachtsfälle, die noch gen ihre Testergebnisse warten. Laut Gesundheitsministerium kehrte die infizierte Person aus Malawi nachher Israel zurück. Die anderen beiden seien ebenfalls aus dem Ausland eingereist. Aus drei Personen seien geimpft. In Deutschland ist B.1.1.529 nachher Aussagen des Robert-Koch-Instituts (RKI) bisher noch nicht entdeckt worden.

Warum sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beunruhigt?

Die neue Variante „weist eine sehr hohe Anzahl von Mutationen auf“, sagte welcher in Südafrika arbeitende Virologe Tulio de Oliveira gen einer Pressekonferenz am Mitte der Woche. Die Wirksamkeit welcher Vakzine gegen B.1.1.529 sei noch unklar. Laut Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern weist die neue Variante mehr wie 30 Veränderungen im Spike-Protein gen. Insgesamt sind es mehr wie 50 Mutationen. „Was uns Sorgen bereitet, ist, dass diese Variante nicht nur eine erhöhte Übertragbarkeit haben könnte, sich also effizienter ausbreitet, sondern auch in der Lage sein könnte, Teile des Immunsystems und den Schutz, den wir in unserem Immunsystem haben, zu umgehen“, sagte welcher Koryphäe Richard Lessells. Laut de Oliveira untersucht gegenwärtig ein Team von Wissenschaftlern aus sieben südafrikanischen Universitäten die Variante. Bislang stünden 100 ganze Genome hierfür zur Verfügung. „Wir sind besorgt über den Evolutionssprung bei dieser Variante“, sagte welcher Wissenschaftler. Die einzige gute Nachricht sei, dass selbige Variante mit einem PCR-Test nachgewiesen werden könne. Dasjenige macht eine Nachverfolgung welcher Infektionen einfacher.

Südafrikas Gesundheitsminister Joe Phaahla bezeichnete die Variante wie „ernsthaft besorgniserregend“ und wie Ursache zum Besten von vereinen „exponentiellen“ Höhenunterschied welcher gemeldeten Fälle in Südafrika. Es handle sich um eine „große Bedrohung“. Francois Balloux, welcher Rektor des Instituts zum Besten von Vererbungslehre am University College London, wird vom „Standard“ mit den Worten zitiert, dass B.1.1.529 eine große Reihe von Mutationen offenbar in einem einzigen Schub angehäuft nach sich ziehen könnte. Balloux schlussfolgert daraus, dass die Variante sich während einer chronischen Infektion unter einer Person mit einem geschwächten körpereigenes Abwehrsystem entwickelt nach sich ziehen könnte, unter Umständen einem unbehandelten HIV/Aids-Patienten.

Welches bedeutet dasjenige zum Besten von die gängigen Impfstoffe?

Die mRNA-Impfstoffe verwenden den Montageplan zum Besten von dasjenige Spike-Protein, um dasjenige körpereigenes Abwehrsystem zu erregen und Antikörper zu produzieren. Ist dieser Teil des Virus gewiss so stark verändert, wie etwa in Südafrika nun festgestellt, könnte es nach sein, dass die erwünschte Immunantwort ausbleibt und die Wirkung welcher Vakzine beeinträchtigt ist. „Der Standard“ weist gen den österreichischen Genetiker Ulrich Elling hin, welcher mittels von 32 nachgewiesenen Veränderungen am Spike-Protein von wenig erfreulichen neuen Eigenschaften welcher Virus-Variante ausgeht. Die Mutationen hätten dasjenige Spike-Protein demnach „komplett verändert“. Die derzeit verfügbaren Impfstoffe sind nachher Durchschau des britischen Experten James Naismith „fast sicher“ weniger effektiv gegen B.1.1.529. Dasjenige sagte welcher Professor zum Besten von Strukturbiologie an welcher Universität Oxford in welcher Radiosendung BBC 4 Today. Dasjenige NCID geht jedoch davon aus, dass die gängigen Impfstoffe immer noch vor schweren Verläufen und dem Tod schützen.

Welches sagen deutsche Expertinnen und Experten?

Laut dem Präsidenten des Robert-Koch-Instituts (RKI), Lothar Wieler, gibt es unter B.1.1.529 manche Mutationen an Stellen, an die neutralisierende und therapeutische Antikörper flechten. Zudem würden Mutationen in welcher Nähe welcher sogenannten Furin Cleavage Sine tempore sichtbar werden, die eine Rolle unter welcher Ingestion des Virus in menschliche Zellen spielt. „Das spricht dafür, dass es eine erhöhte Transmission sein könnte“, sagte Wieler unter einer Pressekonferenz in Bundeshauptstadt. C/o weiteren Mutationen sei noch nicht lichtvoll, welches sie biologisch bedeuten. „Wir sind tatsächlich in sehr großer Sorge.“ Es müsse noch untersucht werden, ob die steigenden Fallzahlen in Südafrika wirklich mit diesem Virustyp zusammenhängen. Er hoffe sehr, dass die Streuung welcher Variante stringent durch Reisebeschränkungen eingeengt werde.

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Gleichwohl welcher SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach zeigte sich sorgsam. „Wir müssen Zeit gewinnen. Nichts ist schlimmer als eine neue Variante in eine laufende Welle hinein“, schrieb er unter Twitter. Wenn vorläufige Datenmaterial sich wie stichhaltig herausstellten, „müssen sofort Reisebeschränkungen erfolgen“. Homolog äußerte sich welcher Virologe Alexander Kekulé. „B.1.1.529 könnte nach vorläufigen Daten aus Pretoria und Johannesburg ansteckender als Delta sein und theoretisch (!) häufiger Impfdurchbrüche verursachen“, twitterte er. Die Physikerin Viola Priesemann schrieb: „Ich hatte sehr gehofft, dass dieser Winter einfacher wird als der letzte. Wir haben ja einen Impfstoff.“ Dieser helfe untergeordnet mit welcher Delta-Variante. Wenn jedoch die aktuellen Informationen zu B.1.1.529 stimmten, dann würde sich die nächste Infektions-Woge untergeordnet hierzulande melden. „Man wird die Variante nicht aufhalten können. Aber sie zu bremsen kauft einem wichtige Zeit“, so Priesemann gen Twitter. Dasjenige sei vor allem vor dem Hintergrund essenziell, sofern die Vakzine tatsächlich entsprechend den Wünschen hergerichtet werden müssten und Auffrischungsimpfungen erforderlich sein sollten.

Sind Mutanten prinzipiell gefährlicher?

Dasjenige ist nicht generell zu beantworten. Es ist normal, dass Viren mutieren und sich während von länger anhaltenden Ausbruchsgeschehen verändern. So ist es untergeordnet mit den Vorläufern des jetzigen Coronavirus Sars-Co.-2 geschehen. Sie lockern in welcher Regel nur noch leichte Erkältungskrankheiten aus. In Großbritannien wird etwa momentan ein Subtyp welcher Delta-Variante untersucht, welcher sich zunehmend ausbreitet und untergeordnet unter einigen Hundert Fällen in Deutschland nachgewiesen werden konnte. Forschende stellten straff, dass symptomatische Erkrankungen unter einer Infektion mit welcher Subvariante namens AY.4.2 seltener sind. Gleichwohl die typischen Symptome wie Verlust oder Veränderung des Geruchs- und Geschmackssinns, Pyrexie und ein anhaltender Husten kommen demnach weniger oftmals vor. Wie sich die Subvariante gen den Verlauf welcher Weltweite Seuche auswirken werde, könne noch nicht abgeschätzt werden.

C/o welcher neu entdeckten Variante B.1.1.529 ist noch unklar, ob die Erkrankten mildere oder schwerere Verläufe erleben. Eine andere im August in Südafrika festgestellte Mutante namens Kohlenstoff.1.2 schaffte es bislang nicht, sich oppositionell welcher noch immer vorherrschenden Delta-Variante durchzusetzen, obwohl genau dasjenige befürchtet worden war. C/o B.1.1.529 könnte dasjenige im Kontrast dazu voneinander abweichend sein. Nachdem Einschätzung von Gesundheitspolitiker Lauterbach handelt es sich derbei zum ersten Mal um eine „echte massive Durchbruchsvariante“, wie er gen Twitter schrieb.

Während gibt es Grund zur Hoffnung: „Das Virus wird im Laufe der Zeit ansteckender. Zugleich nimmt seine krankmachende Wirkung ab, was zum Teil auch daran liegt, dass unser Immunsystem dazulernt“, erläuterte Virologe Kekulé im Interview mit ntv.de im Mai dieses Jahres. „So wird sich auch Covid irgendwann zu einer Infektionskrankheit unter vielen entwickeln.“ Wie heftige Menstruationsblutung dasjenige dauern wird, ist noch nicht abzuschätzen. Dem britischen „Guardian“ zufolge verdeutlichen sich im Kontrast dazu schon japanische Expertinnen und Experten die anhaltend niedrigen Fallzahlen in dem Nationalstaat mit mutierten Varianten, die zum Besten von ein „natürliches Aussterben“ welcher Erreger sorgten.

Welche praktischen Konsequenzen hat die Erfindung von B.1.1.529?

Einzelne EU-Staaten nach sich ziehen schon Reisebeschränkungen veranlasst. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von welcher Leyen schlug vor, den Flugverkehr aus dem südlichen der Schwarze Kontinent zu kappen. „Die Kommission wird in enger Abstimmung mit den Mitgliedstaaten vorschlagen, die Notbremse zu aktivieren, um den Flugverkehr aus dem südlichen Afrika aufgrund der besorgniserregenden Variante B.1.1.529 einzustellen“, twitterte sie.

Dieser geschäftsführende Bundesgesundheitsminister Jens Spahn forderte Reisende aus Südafrika dazu gen, sich voluntaristisch in Quarantäne zu begeben und vereinen PCR-Test zu zeugen. Er könne die heute und in den vergangenen Tagen aus Südafrika eingereisten Menschen nur zu diesem Schrittgeschwindigkeit vorladen, eine rechtliche Handhabe habe er nicht, so welcher Christlich Demokratische Union-Volksvertreter. Die Bundesregierung gab zudem prominent, den Flugverkehr aus Südafrika einzuschränken. Nur noch deutsche Staatsbürger die Erlaubnis haben dann einreisen. Sie sollen sich im Folgenden unabhängig vom Impfstatus zum Besten von 14 Tage in Quarantäne begeben. Die neue Vorgabe gilt ab welcher Nacht zum Sonnabend – nicht im Kontrast dazu zum Besten von Einreisende aus Südafrika, die vorher eingetroffen sind.

Die britische Regierung verkündete durch welcher Kreation schon am Donnerstagabend eine vorübergehende Stagnation des Reiseverkehrs mit sechs afrikanischen Ländern. Gleichwohl Israel verhängte am Mitte der Woche sofortige Reisebeschränkungen zum Besten von mehrere afrikanische Länder. Südafrika, Lesotho, Botswana, Simbabwe, Mosambik, Namibien und Eswatini seien nachher einer Sonderberatung wie „rote Länder“ eingestuft worden, teilte dasjenige Büro des israelischen Ministerpräsidenten Naftali Bennett mit. In Asien kündigten Singapur und Indien schon strengere Grenzkontrollen und strengere Corona-Tests an. Die WHO rät unterdessen von neuen Reisebeschränkungen ab, sagte ein Sprecher.