Dasjenige unfahrbare Problem des Sebastian Vettel


Ferrari fährt in welcher Gleichung 1 seinen Ansprüchen zurückblickend, ist frustriert. In Silverstone reicht es nur mit Glücksgefühl zu Punkten, welcher Ex-Weltmeister schimpft hoch sein Personenkraftwagen. RTL-Handwerksmeister Christian Danner erklärt, warum es zu Händen den Deutschen schlecht aussieht.

Am Finale des Rennens in Silverstone war Sebastian Vettel nicht so erschöpft, wie es nachdem 52 Runden hinauf dem britischen Highspeed-Strecke zu erwarten gewesen wäre. “Ich bin jetzt nicht außer Atem”, erklärte welcher vierfache Weltmeister, nachdem er aus seinem Ferrari ausgestiegen war. In dieser Stellungnahme steckt in der Tat kein Lob zu Händen die eigene körperliche Verfassung, sondern viel mehr eine vernichtende Kritik an seinem italienischen Dienstwagen. “Es ist grundlegend was faul, entweder bei mir oder im Auto”, erklärte Vettel am RTL-Mikrofon, nachdem er qua Zehnter mit viel Glücksgefühl den letzten WM-Zähler eingefahren hatte.

RTL-Kommentator und Ex-F1-Pilot Christian Danner ist sich sicher: Dasjenige liegt “eindeutig am Auto”, denn welcher SF1000 sei zeitweise “so gut wie unfahrbar”. Dasjenige habe nicht nur Vettel (“Jedes Mal, wenn ich etwas versuche und attackieren will, verliere ich den Wagen”) berichtet, sondern unter ferner liefen Teamkollege . Jener Monegasse kam beim Großen Preis von Großbritannien in der Tat merklich besser zurecht qua welcher Krauts: Im Qualifying deklassierte er Vettel um sechs Plätze und neun Zehntelsekunden, im Ziel lag er am Finale sieben Ränge und kurz 25 Sekunden vor dem Ex-Champion.

Leclerc gehört die Zukunft zwischen Ferrari, Vettel dagegen setzte die Scuderia im Mai öffentlichkeitswirksam zum Jahresende vor die Tür. Verdichten die Italiener darob schon jetzt was auch immer hinauf den 22-Jährigen, welcher qua künftiger Weltmeister gilt? Zum Besten von Danner ist es durchaus eine Vorkaufsrecht, dass Ferrari sich zwischen welcher Entwicklungsverlauf hinauf die Wünsche Leclercs fokussiert: “Aber dabei sollte kein unfahrbares Auto entstehen.” Zumal dies Team “die Punkte mit dem zweiten Auto” genauso zu Händen die Konstrukteurswertung brauche wie jeder andere Rennstall.

“Sie wissen nicht, was sie machen”

So gesehen hält Danner, welcher von 1985 solange bis 1989 selbst zu 36 Gleichung-1-Rennen antrat, unter ferner liefen “Sabotage für absolut ausgeschlossen”. Deshalb den Verdächtigung, welcher zumindest in Fankreisen aufkam, Ferrari könnte Vettel gezielt ein schlechteres Personenkraftwagen zur Verfügung stellen qua Leclerc. Viel mehr glaubt welcher 52-Jährige, dass “sie selbst nicht genau wissen, was sie da machen”. Von dort sei es unveränderlich, dies Personenkraftwagen grundlegend zu inspizieren, um Schwachstellen zu ermitteln, Teamchef Mattia Binotto kündigte eine solche Untersuchung an.

Vettel klagte nachdem dem Rennen, in dessen Schlussphase er Pierre Gasly im vermeintlich merklich langsameren AlphaTauri erst im Prinzip vorbei und dann davon verkehren sah, hoch Verwirrung. Er habe zwar “alle zwei, drei Runden” seinen Fahrstil verändert, in der Tat ohne Heil. Später bremsen, früher aufs Gas umziehen, in einem anderen Winkel einlenken – nichts schien Vettel welcher Störungsbehebung seiner Probleme näherzubringen: “Auf dem Papier sind beide Autos ziemlich ähnlich, also kann es nicht das Setup sein. Es gibt auch über eine Runde keine Stelle, wo ich schlecht fahre, ich verliere über die ganze Runde.”

Wie eine Schwachstelle gilt seit dem Zeitpunkt dem Urteil des Automobil-Weltverbandes Fia welcher Ferrari-Treibende Kraft. Jener war in welcher zweiten Hälfte welcher vergangenen Spielzeit plötzlich welcher stärkste im Feld, nachdem einem Protest doch stellten die Regelhüter unerlaubte Umbauten verspannt. Welche genau, blieb ungeschützt – denn Fia und Ferrari, seit dem Zeitpunkt jeher intim miteinander verbunden, schlossen eine Vereinbarung, die nicht einmal die Gleichung-1-Wettstreit hineinsehen durfte. Ferrari fehlt es seitdem merklich an Leistung, dies bekommen unter ferner liefen die Kundenteams Alfa Romeo und Haas zu spüren, denen dies schwächere Motor ebenfalls Probleme bereitet.

Leclerc mit anderem Treibende Kraft-Setup?

In Silverstone, wo nachdem dem Großen Preis von Großbritannien in dieser Woche unter ferner liefen welcher “Große Preis des 70-jährigen Jubiläums der ” ausgetragen wird, stellte die Wettstreit in der Tat Unterschiede zwischen den Ferrari-Boliden verspannt. Red-Bull-Motorsportchef Helmut Marko rätselte schon nachdem welcher Qualifikation am Satertag, warum Vettel seinem zehn Jahre jüngeren Teamkollegen so merklich unterlegen war: Leclerc “war schneller auf den Geraden als wir. Allerdings scheint das nur bei ihm der Fall gewesen zu sein, nicht bei Vettel.”

In dieser Stellungnahme steckt – wenn unter ferner liefen gut verborgen – ein Technik, den unter ferner liefen Danner ausformuliert: Dass Ferrari versucht hat, den Treibende Kraft zu optimieren und dies erstmal nur an einem Personenkraftwagen. So könnte welcher Geschwindigkeitsunterschied daran liegen, dass Ferrari mit Bezug auf welcher Probleme versuche, “wieder die letztjährige Motor-Spezifikation zu fahren”. Doch hatte dies Geheimurteil die Nicht-Ferrari-Teams massiv verärgert, sodass “die Gegner da ganz besonders drauf schauen und das ist gut so”, wie Danner ausführt.

Zieldurchfahrt qua Erniedrigung

Wie Ausweg aus welcher Notlage sieht welcher RTL-Kommentator dies in der Tat nicht, er sieht die Scuderia weiterhin eigentlich im Mittelfeld qua in welcher Spitze. “Die sind schnell wieder hinter Racing Point und hinter McLaren und der Renault war auch nicht so weit weg.” Kurzum: “Der Ferrari ist dem Mittelfeld noch nicht enteilt”, unter ferner liefen wenn Leclerc nachdem dem Reifenschaden am Mercedes von Valtteri Bottas dessen Spielfeld hinauf dem Siegertreppchen erbte.

Dem Finnen blieb stattdessen hinauf den letzten Metern des Rennens nur welcher Blick hinauf dies Heck des Vettel-Selbst…er überquerte nur drei Zehntelsekunden nachdem dem Deutschen die Ziellinie. Und dies, obwohl welcher Mercedes-Pilot von kurzer Dauer davor sozusagen eine komplette Runde hinauf nur drei funktionstüchtigen Rädern absolvieren und vereinigen zusätzlichen und ungeplanten Boxenstopp furnieren musste.

Dass Vettel trotz dieser Umstände nur vereinigen Hauch vor dem schwarz lackierten Ex-Silberpfeil lag, mit dem er im Prinzip um Siege und die Weltmeisterschaft ringen wollte, fasste die Erniedrigung des Ferrari-Piloten erstaunlich gut zusammen. Oder wie welcher resigniert wirkende Weltmeister welcher Jahre 2010 solange bis 2013 es selbst sagte: “Es war eher ein Retten als ein Attackieren.”