Delta-Variante wird Schwangeren gefährlich


Erst seit dieser Zeit Zentrum September empfiehlt die STIKO Schwangeren die Corona-Impfung. Inzwischen landen immerhin immer mehr werdende Mütter mit Covid-19 im Krankenhaus und nicht selten ringen die Ärzte dann um zwei Leben.

Die Medienberichte aus Bayern sind alarmierend. Derzeit liegen in verschiedenen Münchner Kliniken gleich mehrere Schwangere, die schwergewichtig an Covid-19 erkrankt sind. Die betreuenden Ärztinnen und Ärzte fürchten in einigen Fällen um dies Leben von Müttern und Kindern.

Vielen sind noch die Informationen aus den ersten Pandemiewochen in Flashback, qua Schwangeren kein erhöhtes Erkrankungsrisiko bescheinigt wurde. Dies ist nachhaltig her, in vergangener Zeit verbreitete sich noch welcher Urtyp des Coronavirus, Impfstoffe lagen in weiter Ferne, es gab viel weniger Wissen hoch Sars-Co.-2 und hoch dies davon ausgelöste Covid-19. Inzwischen gelten Schwangere qua besondere Risikogruppe pro verdongeln schweren Verlauf welcher Krankheit.

Die Münchner „Tageszeitung“ zitiert Prof. Sven Mahner, den Rektor welcher LMU Frauenklinik: „Wir sehen immer wieder schwere Coronaerkrankungen bei ungeimpften Schwangeren und auch bei deren neugeborenen Kindern.“ In dieser Sinngehalt ist schon eine wesentliche Ursache pro die schweren Verläufe unter Schwangeren enthalten: Viele von ihnen sind ungeimpft. Erst seit dieser Zeit Zentrum September empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) Schwangeren ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel und Stillenden die Corona-Impfung mit zwei Dosen eines mRNA-Impfstoffes.

Zuvor waren Statistik zur Wirksamkeit des Biontech-Impfstoffs unter mehr qua 20.000 Schwangeren aus Israel veröffentlicht worden. Demnach beträgt die Wirksamkeit nachher welcher zweiten Dosis gegen Infektionen rund 96 v. H., gegen Erkrankungen 97 v. H. und gegen Covid-19-bedingte Krankenhausaufenthalte 89 v. H.. Obwohl sich sie Statistik primär uff die Alpha-Variante von Sars-Co.-2 beziehen, wurde klar, dass nachrangig Schwangere und Stillende vom Impfschutz erheblich profitieren. Die Gynäkologin Kristina Adams-Waldorf nannte es in welcher Fachzeitschrift „Nature“ sogar verdongeln Fehler, sie Gruppen bisher nicht in die Impfung einbezogen zu nach sich ziehen.

In jedem Kern Risikogruppe

Denn inzwischen sind die Risikofaktoren dieser Menschenschlag überdeutlich. Während welcher Schwangerschaft verringert sich dies Lungenvolumen welcher werdenden Schraubenmutter durch dies Kindeswachstum. Außerdem ist ihr körpereigenes Abwehrsystem herunterreguliert, damit es dies Säugling nicht angreift. Dies macht sie nachrangig ohne Vorerkrankungen schon zur Risikogruppe. Kommen dann noch weitere Faktoren wie ein erhöhtes Herbst des Lebens, Übergewicht oder Vorerkrankungen hinzu, erhoben sich dieses Risiko erheblich.

In einer US-amerikanischen Studie starben pro 100.000 Mütter fünf ohne Covid-19, von denen mit welcher Krankheit waren es 141. Verwandt sind die Ergebnisse einer internationalen Studie aus 18 Ländern. Demnach ist die Wahrscheinlichkeit uff welcher Intensivstation zu landen pro Schwangere mit Covid-19 im Vergleich zu Schwangeren ohne Covid-19 etwa fünffach erhoben, die Wahrscheinlichkeit zu sterben sogar 22-fach. Die Studie kam noch dazu zu dem Schluss, dass schwangere Frauen mit Covid-19 eine hoch 50 v. H. höhere Wahrscheinlichkeit pro Komplikationen während welcher Schwangerschaft hatten: Dazu zählen wie Schwangerschaftsvergiftungen und Frühgeburten.

In Deutschland erhebt dies CRONOS-Register Statistik von Schwangeren, die mit dem Coronavirus infiziert sind. CRONOS steht pro Covid-19 Related Obstetric and Neonatal Outcome Studiosus in Germany. Im Jahr 2020 nach sich ziehen insgesamt 115 geburtshilfliche Zentren Statistik zu 224.647 Geburten geliefert. Dies ist ungefähr ein Drittel welcher insgesamt 773.144 Geburten in Deutschland in dem Jahr. Prof. Ulrich Pecks, Vorstandsmitglied von CRONOS und Oberarzt an welcher Klinik pro Gynäkologie und Geburtshilfe am Universitätsklinikum Kiel, stellte sie Ergebnisse Finale November uff dem Kongress welcher Deutschen Interessenverband pro Perinatale Medizin in Spreeathen vor.

Letztes Viertel ist riskant

Pecks zufolge ist vor allem die Spätschwangerschaft heikel. Wie entscheidenden Zeitpunkt beschrieb er uff welcher Meeting die 30. Schwangerschaftswoche: Hier betrage dies Hospitalisierungsrisiko aufgrund einer Covid-19 Krankheit 20 v. H.. Stecke sich eine Nullipara in welcher 30. Schwangerschaftswoche an, habe sie ein Risiko von 10 v. H., dass sie aufgrund von Covid-19 vorzeitig entbunden wird.

Dies Risiko steige im Schwangerschaftsverlauf stetig an. „Wenn man sich in der 30. Schwangerschaftswoche infiziert, hat man das höchste Risiko einen Intensivaufenthalt wegen Covid-19 zu haben“, so Pecks, welcher die Einschätzung mit einer eindeutigen Ratschlag verband. „Man sieht, dass das Risiko für einen schweren Verlauf in der zweiten Schwangerschaftshälfte ganz besonders erhöht ist. Mit anderen Worten: Ganz klarer Appell, vor der 2. Schwangerschaftshälfte vollständig geimpft zu sein. Am besten ist natürlich, geimpft in die Schwangerschaft hineinzugehen.“

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Für jedes die Ungeborenen erweist sich zumeist weniger die Infektion mit dem Coronavirus qua problematisch, qua die lebensbedrohliche Krankheit welcher Schraubenmutter. Zwar kann eine Übertragung von welcher Schraubenmutter uff ihr Neugeborenes, nachrangig schon im Mutterleib, nicht unmöglich werden. So lautet die Experteninformation von Bundeszentrale pro gesundheitliche Untersuchung, STIKO und Bundesgesundheitsministerium uff welcher Webseite „ZusammengegenCorona.de“. In den meisten Fällen zeigten die Kinder, deren Mütter positiv uff dies Coronavirus getestet wurden, nachher welcher Geburt immerhin keine Krankheitszeichen. Den aktuellen CRONOS-Zahlen zufolge waren 33 welcher bisher 2864 in Vernetzung mit einer Coronainfektion geborenen Babys in Deutschland positiv. In Studien wurden nur einzelne Fälle von Erkrankungen unter Neugeborenen beschrieben, die unter Umständen Folge einer Infektion im Mutterleib sind, immerhin nachrangig nachher welcher Geburt erfolgt sein könnten. „Hinweise auf durch das Virus ausgelöste Fehlgeburten gibt es bislang nicht.“

Sorge um die Babys

Trotzdem ist die Gefahr, die pro die Babys vom Virus ausgeht, nicht wenig. Dieser Chef welcher Neugeborenenmedizin an welcher München Klinik Harlaching, Marcus Krüger, sagte dem Bayerischen Rundfunk: „Wenn die Sauerstoffversorgung der Mutter nicht mehr gewährleistet ist, ist natürlich die des Fetus dann auch nicht mehr richtig gewährleistet.“ Hinzu kommen die Medikamente, die die werdende Schraubenmutter im Kern einer schweren Krankheit gegen die Covid-Symptome bekommt und die an dies Ungeborene weitergegeben werden.

Die CRONOS-Zahlen zeigen immerhin nachrangig, dass die Kaiserschnittrate unter coronainfizierten Müttern unter 37,1 v. H. liegt, dies ist mehr qua welcher statistische Durchschnitt von konzis unter 30 v. H.. Statt welcher etwa 9 v. H. Frühgeborenenrate unter allen Geburten in Deutschland, sind es unter den Babys erkrankter Mütter 14,5 v. H.. Unter ferner liefen wenn zwischen welcher 28. und 32. Schwangerschaftswoche geborene Frühgeborenes heute meist überleben, nach sich ziehen sie verdongeln klar schwereren Start qua Babys, die die volle Zeit ausgetragen wurden. Atemstörungen und Hirnblutungen zählen zu den gefürchteten Komplikationen, wie noch Augenprobleme und Darmentzündungen.

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt verzeichnet dies CRONOS-Register pro Deutschland 150 schwangere Frauen, die nachher einer Corona-Infektion intensivmedizinisch versorgt werden mussten. Noch gibt es keine Studien zur Zahl welcher tödlichen Covid-Verläufe unter Schwangeren. Zahlen aus dem US-Bundesstaat Mississippi zeigen jedoch eine beunruhigende Tendenz. Laurin Kasehagen und ihre Mitarbeitenden vom Mississippi State Department of Health in Jack­son erfassten zwischen dem 1. März 2020 und dem 6. zehnter Monat des Jahres 2021 insgesamt 1.637 Sars-Co.-2-Infektionen unter Schwangeren. Derbei kam es 15 Mal zum Tod welcher Schwangeren, die meisten welcher Fälle (9) lagen nachher dem Sich zeigen welcher Delta-Variante.

Die Mutationsprodukt macht nachrangig den Münchner Medizinern Sorgen. Christoph Scholz, welcher Leitweglenkungwelcher Frauenklinik welcher München Klinik Harlaching berichtete im BR, dass es während des Vorherrschens welcher Alpha-Variante noch geklappt habe, die Schwangerschaften nachrangig unter Beatmung welcher werdenden Schraubenmutter zu verlängern. „Das ist uns in der Delta-Variante nicht mehr gelungen, weil die Lungenverschlechterung zu dramatisch wurde.“

Bisher nach sich ziehen die Münchner noch jeden Kampf gewonnen, nachrangig den um Imenta Theodoridou und ihre kleine Tochter Dimitra. Die Schraubenmutter erkrankte während ihrer Schwangerschaft an Covid-19, somit wurde dies kleine Mädchen in welcher 28. Woche per Kaiserschnitt geboren. Zu dem Zeitpunkt lag die 36-Jährige im künstlichen Koma. Erst nachher 12 Tagen konnte Theodoridou ihre Tochter dies erste Mal in den Armselig nehmen. „Es stand 100 zu 1, dass wir es schaffen“, sagt die nun fünffache Schraubenmutter.