„Der einzige in der Tech-Liga“: Dasjenige hat Tesla anderen Autobauern vorne


Tesla hat jene Woche temporär VW qua zweitwertvollster Automanufaktur an jener Handelsplatz abgelöst. Droht nun jener Crash? Autoexperte Dudenhöffer und Investor Thelen sehen die Zukunft jener E-Autoschmiede optimistisch. Tesla hätte demnach sogar dies Zeug, Toyota vom Autothron zu stürzen.

Dieser US-Elektroautobauer Tesla spaltet die Expertengemüter wie kaum ein anderes Unternehmen. Unlust aller Kritik kannte die Aktie wohl zuletzt kein Halten. Seit dem Zeitpunkt zehnter Monat des Jahres hat sich jener Reiseroute näherungsweise verdoppelt. Vergangene Woche knackte Tesla sogar die magische 100-Milliarden-Dollar-Marke, womit die Papiere jener Kalifornier an jener Handelsplatz erstmals mehr wert waren qua die des größten Autobauers jener Welt VW AG.

Tesla Motors (USD)
Tesla Motors (USD) 564,82

Die mitunter schon totgeweihte E-Autoschmiede hat in den vergangenen Monaten den Turbo gezündet. Nur noch Toyota mit einem Börsenwert von 200 Milliarden Dollar ist in jener Pkw-Spielklasse noch mehr wert. Würde die Rally gen dem gleichen Niveau im gleichen Zeitmaß weitergehen, könnte Tesla mit einem weiteren Kursverdoppler in wenigen Monaten – theoretisch zumindest – gleichermaßen die Japse vom Thron stoßen. Ist dies möglich oder naht nun doch dies von Kritikern viel vielmals prophezeite ungehorsam Erwachen? Seit dem Zeitpunkt Mittwoch hat jener Reiseroute mindestens wieder irgendetwas nachgegeben.

„100 Milliarden ist schon eine starke Hausnummer“, sagt Branchenexperte Frank Schwope von jener Nord LB. Mit Blick gen die Schwierigkeiten, die Tesla zum Denkweise in jener Produktion großer Stückzahlen für jedes den Pkw-Massenmarkt habe, sei jener zwischenzeitliche Börsenwert „doch wohl etwas überzogen“. Jene Aktie habe „die Tradition, sich selbst vorauszueilen und dann in tiefen Pessimismus abzutauchen“, zitiert dies Tunnelportal Kapital.net Gina Sanchez von jener Investment-Consulting-Firma Chantico Irdisch.

VW Vorzüge
VW Vorzüge 177,52

Eine 100-Milliarden-Dollar-Ordnung für jedes eine Firma, die im vergangenen Jahr nur 367.500 Autos produziert hat und obig weite Verdünnung unprofitabel war, ist gen jeden Kasus bemerkenswert. VW AG produzierte in jener gleichen Zeit mindestens sozusagen elf Mio. Fahrzeuge. Und weist trotz hoher Strafzahlungen in jener Dieselkraftstoff-Liebschaft und teurer Investitionen in die Elektromobilität Gewinne aus. Doch schließt wohl nicht aus, dass es berechtigte Gründe für jedes die Börsenbewertung gibt.

„Wir müssen auf die Tech-Unternehmen schauen“

„Natürlich sind 100 Milliarden Dollar Marktkapitalisierung sehr hoch“, sagt Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer ntv.de. Wirklich nur im Vergleich mit anderen Autobauern. Tesla sei mehr qua dies: Die Elektroautoschmiede von Elon Musk „spielt nicht in der Liga der Autobauer, sondern der Tech-, Software-, Digital-Unternehmen“, sagt jener Leitweglenkungdes Center Automotive Research (CAR) an jener Universität Duisburg-Nahrung.

Tesla habe „die besten Elektroantriebe und eine äußerst hohe Innovationsdynamik“, führt Dudenhöffer weiter aus. „Schauen wir doch mal auf die Tech-Unternehmen: Die SAP hat eine Börsenkapitalisierung von 155 Milliarden Dollar. Alphabet hat 850 Milliarden, das ist noch einmal eine andere Liga. Aber es zeigt die Richtung.“ Unter Umständen seien gleichermaßen die Aktien jener traditionellen Automanufaktur wegen jener großen Transformation weg vom Verbrenner hin zur E-Mobilität unterschätzt, gibt jener Autoexperte zu bedenken.

Zu Gunsten von Tesla spreche, dass jener Konzern keine teuren Antiquarisch-Probleme wie Dieselgate oder Rückrufe à la Takata mit sich rumschleppe, hebt Dudenhöffer hervor. Mit seinem Reich der Mitte-Werk habe jener Konzern gleichermaßen „einen ganz dicken Fuß im wichtigsten Markt der Welt“. Die Kalifornier hätten hierfür die richtigen Produkte. „Da ist viel Zukunft drin, und die Börse bewertet Zukunft und nicht pure Größe oder Marktanteile von gestern.“

Und noch aus einem anderen Grund hat Musk seiner Unterstellung nachher die Vorsprung vorn: „Tesla ist eine Premiummarke mit enorm hoher Bekanntheit und Sympathie“, stellt jener Autoexperte hold. „Tesla-Fahrer sind 100 Prozent loyal und sehr stolz auf die Innovationen der Fahrzeuge.“

Eins gutes Denkweise hierfür ist jener Startup-Investor Frank Thelen, jener die Fortgang von Tesla obig die Jahre begeistert verfolgt hat. Dass Tesla an jener Handelsplatz an VW AG vorbeigezogen sei, sei „ein trauriger Tag für Deutschland“, schreibt jener Gründer in einem Gastkommentar für jedes dies „Handelsblatt“.

Wettbewerbs… im Kontext Wissen, Vermarkting und Ladeninfrastruktur

Zu Gunsten von ihn kommt die Aufholjagd wohl was auch immer andere qua frappant. Tesla erntet lediglich die Lorbeeren für jedes dies, welches jener Konzern langjährig investiert habe, ist Thelen überzeugt. Die deutschen Automanufaktur hätten unterschätzt, wie technologische Innovationen und Produkte Märkte verändern könnten. Tesla habe qua einziger Konzern „Mut und Weitsicht“ bewiesen.

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Selbst Thelen hebt hervor, dass jener Konzern „in erster Linie eine Softwarefirma“ ist. Kein Automanufaktur könne dem Konzern hier dies Wasser reichen. „Tesla ist der deutschen Autoindustrie in Sachen E-Mobilität meilenweit voraus.“ Nur die Kalifornier hätten die Fahrdaten, die für jedes die Industrie unumgänglich seien, um dies autonome Verkehren möglich zu zeugen. Sie werteten ständig Fahrdaten aus. „Neuerdings fahren drei Fahrer: wir, die aktuelle Softwaregeneration – und die nächste“, erklärt Thelen.  In Folge dessen entstehe „der mit Abstand sicherste Fahrer der Welt“. Die Unternehmensberatung McKinsey schätzt dies Umsatzpotenzial dieser Wissen gen jährlich 750 Milliarden Dollar.

Tesla macht nicht nur vieles besser, sondern gleichermaßen erfrischend verschiedenartig qua traditionelle Automanufaktur: Tesla-Fans, zu denen sich jener Investor selbst zählt, sind dies perfekte Marketinginstrument aus seiner Sicht, – vor allem weil es dies Unternehmen praktisch nichts kostet: „Musk hat vermutlich die größte Marketingabteilung der Welt – denn sie umfasst beinahe den kompletten Kundenstamm“, so Thelen. Während jeder andere Autohersteller jährlich mehrere Mio. in dies Marketingbudget stecke, um potenzielle Kunden von seinen Autos zu überzeugen, baue Musk wie am Schnürchen überzeugende Selbst…Ob Cybertruck oder E-Roadster – welches verschiedenartig ist oder verschiedenartig aussieht, sorgt für jedes Gesprächsstoff und für jedes Schlagzeilen. Da kann gleichermaßen mal zu Knochenbruch umziehen, so wie im Kontext jener Präsentation des Cybertruck. Dasjenige Vertrauen jener Tesla-Jünger scheint wie am Schnürchen unerschütterlich.

Und aus noch einem Grund ist Tesla für jedes Thelen ohne Alternative: Mit seinem weltweiten Supercharger-Netzwerk sind die Kalifornier die einzigen, die eine Problemlösung für jedes dies Problem flächendeckende Ladeinfrastruktur anbiete. Musk gehe Risiken ein, gleichermaßen „wenn das kurzfristig zu hohen Verlusten führt – was viele Anleger nervös macht“. Hinzu komme, dass die „agile und schlanke Produktion“ die „beste und effektivste der Welt“ sei, schreibt Thelen weiter. Niemand außer Elon Musk könne Fabriken intrinsisch nur eines Jahres hochziehen – so wie in Reich der Mitte geschehen oder im brandenburgischen Grünheide geplant. 

Diess: „Tesla ist für uns Ansporn und Antreiber“

Mitbewerber VW AG macht sich keine Illusionen, wer die Vorsprung vorn hat. VW-Chef Herbert Diess hat Musk zigfach schon Respekt gezollt. Aufwärts dem Weltwirtschaftsforum in Davos sagte er: „Wir glauben, dass Tesla eine sehr wichtige Rolle im Wandel (der Autoindustrie) spielt.“ Tesla sei „ein Wegbereiter“. Aufwärts die Frage nachher den viel diskutierten Überlebenschancen jener Kalifornier sagte er jener „Welt“: „Ich hoffe, dass Tesla überlebt, weil es für uns Ansporn und Antreiber ist.“

Den steigenden Börsenwert von Tesla kommentierte er mit den Worten: Die Zeit klassischer Automobilhersteller sei vorbei. „Das Auto wird das wichtigste ‚Mobile Device‘. Wenn wir das sehen, dann verstehen wir auch, warum Tesla aus Sicht der Analysten so wertvoll ist.“ So gesehen müsse VW AG zu einem „digitalen Tech-Konzern“ umgebaut werden. „Der Sturm geht jetzt erst los. Sind wir schon gut genug vorbereitet auf das, was da kommt?“, forderte er seine Führungskräfte Zentrum Januar hervor.

Die Experten Dudenhöffer und Thelen prophezeien Tesla gleichermaßen weiterhin eine große Zukunft: „Tesla wird in zehn Jahren deutlich mehr als zwei Millionen Neuwagen verkaufen und 2030 auf Augenhöhe mit BMW und Mercedes spielen“, prognostiziert Dudenhöffer. Welches die Kursentwicklung angeht, lehnt sich Investor Thelen sogar weit aus dem Fenster hinaus. Die Marktkapitalisierung werde sich „schon sehr bald verdoppeln“, ist er überzeugt. VW AG und BMW würden synchron in jener Bedeutungslosigkeit verschwinden. Die Kursverdoppelung wäre jener Übergriff gen den Thron, den Toyota derzeit noch innehat.

VW-Chef Diess gibt dies Rennen doch noch nicht verloren. Aufwärts die Frage, ob VW AG ungefähr die technologische Herrschaft von Tesla hinhauen könne oder Tesla ungefähr die Produktionsexzellenz von VW, macht Diess eine ganz klare Ansage: „Wir werden gewinnen.“



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