Desinfektionsmittel zentral welcher Milchstraße entdeckt



Nahe riesigem Schwarzen Loch

Desinfektionsmittel zentral welcher Milchstraße entdeckt

Hinauf welcher Erdung werden damit Pelle oder Oberflächen desinfiziert – nun weist ein Forschungsteam Substanz Isopropanol nahe dem Zentrum welcher Milchstraße nachdem. Dort wurden schon andere organische Moleküle entdeckt. Sie könnten im Zusammenhang welcher Entstehung von Leben eine Rolle spielen.

Astronomen melden eine erstaunlich klingende Fund im Weltall. Sie weisen Desinfektionsmittel nahe dem Zentrum unserer Milchstraße nachdem. Welches ist da los, ist dies Coronavirus schon so weit vorgedrungen? Dasjenige ist natürlich Quatsch, wohl obwohl ist welcher Fund erstaunlich. Denn im Zusammenhang dem Desinfektionsmittel handelt es sich um verdongeln Alkohol mit dem Namen Isopropanol. Es ist dies bisher größte im Weltraum entdeckte Alkoholmolekül, teilte dies Max-Planck-Institut z. Hd. Radioastronomie (MPIfR) in Bonn mit.

Viele Menschen nach sich ziehen Isopropanol schon einmal in welcher Hand gehabt: Welcher Alkohol dient dazu, Pelle oder Oberflächen zu keimfrei machen. Entdeckt wurde die Substanz nun im Zusammenhang welcher Untersuchung einer Molekülwolke in welcher Region Sagittarius B2. Dasjenige Gebiet ist die Geburtsstätte neuer Sterne und liegt nahe dem supermassereichen Schwarzen Loch zentral welcher Milchstraße.

Schon viele organische Moleküle wurden dort in welcher Vergangenheit nachgewiesen, weshalb die Region z. Hd. Astronomen eine wahre Fundgrube ist. Eine internationale Forschergruppe unter welcher Leitweglenkung von Arnaud Belloche vom MPIfR konnte dort nun dies hinaus welcher Erdung qua Desinfektionsmittel verwendete Isopropanol auskundschaften – sowohl dies verwandte Propanol. Es ist dies größte bisher im interstellaren Raum entdeckte Alkoholmolekül.

Schon seither 15 Jahren untersuche man die chemische Zusammensetzung welcher Region Sagittarius B2, so Belloche. „Diese Beobachtungen waren erfolgreich und führten insbesondere zum ersten interstellaren Nachweis einer Reihe von organischen Molekülen.“ Gefunden wurden seither 2014 etwa Isopropylcyanid, dies hinaus Erden unter anderem zur Herstellung von Insektiziden verwendet wird, Stickstoff-Methylformamid und Harnstoff.

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Suche nachdem „Fingerabdrücken“

Wirklich ist es was auch immer andere qua simpel, organische Molekülen in den Spektren von Sternentstehungsgebieten nachzuweisen. Die Forschenden setzen dazu dies ALMA-Radioteleskop in Chile ein. „Je größer das Molekül ist, desto mehr Spektrallinien bei verschiedenen Frequenzen wird es emittieren“, sagt Holger Müller von welcher Universität Köln. In einer Quelle wie Sagittarius B2 gebe es so viele Moleküle, dass sich ihre Spektren überschneiden und es schwierig sei, ihre „Fingerabdrücke“ zu entwirren und sie einzeln zu identifizieren.

Warum dies Ganze? Die Forschenden wollen verstehen, wie sich organische Moleküle im interstellaren Medium repräsentieren, insbesondere in Regionen, in denen neue Sterne geboren werden. Außerdem wollen sie herausfinden, wie komplex ebendiese Moleküle sein können. Eine Motivation nachdem ist, Verbindungen zur chemischen Zusammensetzung von Körpern im Sonnensystem wie Kometen herzustellen, wie sie zum Muster die „Rosetta“-Mission zum Kometen Tschurjumow-Gerassimenko vor einigen Jahren geliefert hat. Kometen könnten vor Milliarden von Jahren Neben… die frühe Erdung mit organischen Molekülen versorgt nach sich ziehen – und trugen damit womöglich zur Entstehung von Leben im Zusammenhang.



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