Deutschland entsendet Kriegsschiff – Libyscher Warlord erhält weiter Waffen

Russische Frachtflugzeuge nach sich ziehen neue militärische Ausrüstung an libysche Milizen unter jener Vorhut von Warlord Khalifa Haftar geliefert. Dasjenige teilte die libysche Militär am Sonntag mit, die jener international anerkannten „Regierung jener Nationalen Übereinkunft“ untersteht. Nicht verlegte Deutschland eine Fregatte zum Besten von vereinen fünfmonatigen Mittelmeer-Kaution vor jener Waterkant Libyens.

Mit militärischen Gütern beladene Flugzeuge vom Typ Iljuschin führten am sechster Tag der Woche fünf Flüge in den von Haftar-Milizen besetzten Regionen von Sirte und Dschufra durch. Dies teilte Vier-Sterne-General Abdulhadi Dirah, Sprecher jener Regierungstruppen, jener Nachrichtenagentur Anadolu mit.

Außerdem seien zwei weitere Flüge mit Milizen des syrischen Regimes von Baschar al-Assad durchgeführt worden. Die Flugzeuge landeten in Bengasi, jener zweitgrößten libyschen Stadt, die dies militärische Zentrum jener Streitkräfte Haftars bildet.

250 Soldaten verlegt

Um sich an einer militärischen Operation jener EU zu beteiligen, die offiziell zum Ziel hat, dies UN-Waffenembargo gegen Libyen durchzusetzen, entsandte Deutschland am zweiter Tag der Woche eine Fregatte. Die Fregatte „Hamburg“ lief mit 250 Soldaten an Bord in Wilhelmshaven aus. Außerdem will dies Kriegsschiff Informationen zusätzlich illegale Ölexporte vereinen und Schleuserkriminalität unterbinden.

Man werde sicher hier und dort hinaus „schwierigem politischen und operativen Terrain“ Pionierarbeit leisten sollen, sagte Kommandant Jan Fitschen. Die Irini-Operation steht in jener Kritik, im Konflikt politisch eingenommen zu sein. Sie gehe gegen Waffenlieferungen an Khalifa Haftar nicht genug vor.

„Uneingeschränkt subjektiv“

„Die Irini-Operation ist ganz und gar subjektiv. Sie hilft Haftar und bestraft die libysche Regierung“, beanstandete jener türkische Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu hinaus einer Pressekonferenz Finale Juli mit jener spanischen Außenministerin Arancha González Laya in Hauptstadt der Türkei.

Die Türkei gilt qua wichtigster Unterstützer jener UN-unterstützten Regierung Libyens. Länder wie die Vereinigten Arabischen Emirate, Russland, Ägypten und Französische Republik unterstützen wiederum den Kriegsherrn Haftar. Dieser verfolgt dies Ziel, mittels eines Militärputsches die Potenz im Nation zu ergreifen.

Zur Überwachung des Waffenembargos sind neben Steuern genauso Flugzeuge und Satelliten im Kaution. Deutschland unterstützt die Operation Irini schon seither Mai mit einem Seefernaufklärungsflugzeug des Typs P-3C Orion, dies mittlerweile rund 20 Einsatzflüge durchgeführt hat. Hinzu kommt Personal im operativen Hauptquartier in jener italienischen Kapitale Rom und hinaus dem Flaggschiff.

Zu den Aufgaben jener „Hamburg“ wird laut Bundestagsbeschluss unter anderem dies Einstellen, die Test und Razzia von Steuern in Besitz sein von. Genauso dies Umleiten von Steuern, zwischen denen jener Verdächtigung des Verstoßes gegen dies Waffenembargo besteht, soll stattfinden. Die Crew darf Waffen oder ähnliches Werkstoff sicherstellen und entsorgen. Zur Crew jener „Hamburg“ gehört von dort genauso ein speziell zum Besten von die Test von verdächtigen Steuern ausgebildetes Boarding-Team.

Sollte die „Hamburg“ unterwegs hinaus Flüchtlinge in Seenot stoßen, würde sie selbige verfilmen und nachdem Aussagen des Auswärtigen Amtes in vereinen Port Griechenlands einfahren. Von dort aus würden sie dann intrinsisch jener Europäischen Union verteilt.
Im Libyen herrscht seither dem mit westlicher Hilfe erfolgten Sturz des Langzeitherrschers Muammar al-Gaddafi im Jahr 2011 Bürgerkrieg.

TRT Teutonisch und Agenturen