Deutschland ist zuversichtlich


Deutschland in dieser Corona-Schlimmer Zustand? Die Menschen zeugen sich weniger Sorgen wie zuvor, besagt eine neue Studie. Weniger Ängste, mehr Zuversicht, obwohl die Zukunft unsicher bleibt.

In Deutschland macht sich ohne Rest durch zwei teilbar Zuversicht breit. Laut einer Studie dieser Bertelsmann Stiftung sind die Deutschen fortschrittlich weniger sorgsam um ihre finanzielle Zukunft wie vor dieser Corona-Schlimmer Zustand. Während im Februar 2020 mehr wie die Hälfte dieser Befragten Besorgnis davor äußerten, obere Extremität zu werden, waren es in einer Fragegespräch von Mai und Rosenmonat nur noch 47 v. H.. “Das ist für mich das überraschendste Ergebnis”, sagte Kai Unzicker, Schreiberling dieser Studie, ntv.de. Erwartbar sei gewesen, dass “jetzt im Sommer die Ängste und Sorgen wachsen”. Dasjenige Gegenteil ist dieser Sachverhalt, ebenso übrig drohende Beschäftigungslosigkeit zeugen sich die Deutschen fortschrittlich offenbar weniger Sorgen wie vor Beginn dieser weltweite Seuche. Dieser Prozentsatz sank von 44 uff 31 v. H..

Den überraschenden Optimismus führt dieser Soziologe darauf zurück, dass im Frühsommer Beschränkungen zurückgenommen wurden. Dasjenige öffentliche Leben kehrte zurück, die Produktion wurde vielfach wieder hochgefahren. “Auch begann die Diskussion: Können wir in den Urlaub fahren? Weniger Ängste und Sorgen – dieses Ergebnis drückt ganz stark aus, wie erleichtert die Menschen in dem Moment waren, dass aus ihrer Sicht der erste große Brocken geschafft war.”

Zu Beginn dieser Corona-Schlimmer Zustand seien die Erwartungen spürbar schlimmer gewesen wie dasjenige, welches dann eintrat. Die Beschäftigungslosigkeit stieg, jedoch weniger tragisch wie von vielen befürchtet und ebenso schwächer wie in anderen Ländern, zum Musterbeispiel den USA. “Hier hat die Kurzarbeit sehr viel abgefedert”, so Unzicker. “Auch die Konjunkturpakete und optimistische Berichte, dass die Wirtschaft weniger stark eingebrochen sei, nährten die Hoffnung, dass Deutschland doch gut durch die Krise kommt.”

Dieser Zusammenhalt verbessert sich

Positiv schätzen die Deutschen ebenso, wie die Interessenverband derzeit zusammenhält. Nur noch 36 v. H. dieser Befragten in dieser Studie sehen den Zusammenhalt im Staat in Gefahr. Im Februar, vor Beginn dieser Corona-Schlimmer Zustand, waren es noch 46 v. H. gewesen. Dasjenige spricht dazu, dass Deutschland in dieser Position ist, inhaltliche Konflikte – wie zum Beispiel pro und kontra Maskenpflicht – auszuhalten, ohne dass dieser gesellschaftliche Zusammenhalt infrage gestellt wird.

Die meisten Menschen sind laut dieser Umfragezahlen damit zufrieden, wie die mit dieser Corona-Schlimmer Zustand umgeht. “Das Vertrauen in die Bundesregierung hat sich in der Zeit vor Corona, also im Februar, bis zur zweiten Erhebung in Mai und Juni verdoppelt.” Dieser Zahl stieg von 19 v. H. vor Beginn des Lockdowns uff 45 v. H. im Rosenmonat.

Die Studie, zu Gunsten von die im Februar und März 3.010 Personen vom Umfrageinstitut Non… befragt wurden, von denen man 1000 im Frühsommer erneut interviewte, legt daher ebenso ungeschützt, dass die Corona-Schlimmer Zustand schon vorhandene soziale Verwerfungen verschärft. “Für Menschen in prekären Lebenslagen, mit niedrigem Einkommen, geringer qualifiziert, Alleinerziehende, Menschen mit Migrationshintergrund war die Situation vor Corona schon schwieriger”, sagt Großmeister Unzicker. “In unserer Umfrage stellen wir fest: Genau diese Gruppe ist auch stärker von der Krise betroffen, und diese Menschen machen sich jetzt auch die größten Sorgen, wie es weitergeht.”

Die Politik müsse solche Partie verstärkt in den Blick nehmen. “Alleinerziehende zum Beispiel, das wissen wir, haben ohnehin mit das größte Armutsrisiko in dieser Gesellschaft. Nun mussten sie Kinderbetreuung und Arbeit unter einen Hut bringen, möglicherweise haben sie durch Kurzarbeit geringeres Einkommen. Diesen Gruppen muss man gezielt Unterstützung anbieten mit öffentlicher Versorgung.”