Dezimierter Gegner macht DFB-Fußballmannschaft Probleme


Mehr wie eine komplette Team fehlt wohnhaft bei jener , trotzdem muss die deutsche Nationalmannschaft solange bis zur letzten Sekunde um den Triumph zittern. Die Rückkehr des Bayern-Blocks bringt zwar Selbstverständlichkeit, nur Missstände in Defensive und Offensive bleiben offenkundig.

Welches ist im Stadion in Kiew passiert?

Qua Spieler hat Andrej Schewtschenko die Champions League gewonnen, war Europas Fußballer des Jahres und solange bis heute ist er Rekordtorschütze jener ukrainischen Nationalelf. Glorreiche Zeiten, an die jener 44-Jährige wiewohl wie Trainer seiner Landesauswahl anzuknüpfen schien: Ungeschlagen qualifizierte sich die Ukraine zu Gunsten von die hinaus 2021 verschobene Europameisterschaft, ließ hierbei sogar die stärker eingeschätzten Portugiesen hinter sich.

In jener stieg Schewtschenko mit seinem Team in die A-Spielklasse hinaus, aus jener Deutschland nur dank einer gnädigen Aufstockung jener Uefa doch nicht die Nacht verbringen musste. Und mit dem 2:1 im Auftaktspiel gegen die Schweiz gelang jener Ukraine sogar irgendwas, an dem die DFB-Bestand vor diesem Abend sechsmal scheiterte: ein Triumph in diesem neuen Wettbewerb. Trotzdem sagte Schewtschenko vor dem Anpfiff: “Die Situation ist sehr kompliziert, aber wir müssen da irgendwie rauskommen.”

Denn während jener deutsche Bundestrainer nachher dem mauen Testkick seiner B-Fußballmannschaft gegen die Türkei wieder hinaus die Profis des FC Bayern zurückgreifen konnte – und dies mit fünf Münchnern in jener Startelf wiewohl ausgiebig zelebrierte -, musste Schewtschenko kreativ werden, um schier eine konkurrenzfähige Team aufzustellen. 14 Ausfälle beklagte jener einstige Weltklasse-Stürmer, welches gegen Weltmeister Französische Republik am Mittwochabend eine 1:7-Erniedrigung zur Folge hatte.

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Schewtschenko hat keine leichte Funktion.

(Foto: imago images/Schüler)

Dasjenige gelang eindrucksvoll, schließlich nervte die Ukraine mit konsequentem Anlaufen und hohem Pressing den deutschen Spielaufbau gerade in jener ersten Hälfte. Zwar stand am Finale die Premiere, jener erste Triumph zu Gunsten von dies DFB-Team im vierten Versuch 2020, jener zusammen jener erste Triumph in jener Nations League im siebten Anlauf war. In jener Schlussphase nur zitterte die Löw-Fußballmannschaft wieder einmal, welches wiewohl ein Verdienst einer kämpferischen ukrainischen Team war.

So lässt sich dies, welches jener Bundestrainer dem Gegner vor Anpfiff attestierte – die Ukraine habe fußballerisch “eine gute Entwicklung genommen”, im Kleinen wiewohl hinaus den Fortschritt jener Wirt im Vergleich zum Spiel vorher feststellen. Irgendetwas, dies von jener deutschen Team en vogue nur wenige sagen. Zumindest gelang diesmal, welches in jener Nations League gegen Spanien (1:1) und in jener Schweiz (1:1) sowie im Testspiel gegen die Türkei (3:3) nicht geklappt hatte: eine Spitze übrig die Zeit zu herbringen.

Teams und Tore

Ukraine: Buschtschan – Karawajew, Zabarnji, Mykolenko, Eduard Sobol, Malinowski, Sydortschuk (84. Makarenko) – Kowalenko (76. Schaparenko), Jarmolenko (70. Marlos), Jaremtschuk – Zyhankow (70. Subkow). – Trainer: Schewtschenko
Deutschland: Neuer – Ginter, Süle, Rüdiger – Klostermann (90. Can), Kimmich, Kroos, Halstenberg – Goretzka, Draxler (80. Werner), Gnabry (90+3. Havertz). – Trainer: Löw
Schiedsrichter: Orel Grinfeld (Israel)
Tore: 0:1 Ginter (20.), 0:2 Goretzka (49.), 1:2 Malinowski (76., Foulelfmeter)
Zuschauer: 17.573 (in Kiew)
Gelbe Karten: Malinowski – Kroos

Spielfilm

1. Minute: Ungewohnt, welches da in Kiew passiert. Denn es klingt wieder nachher Leder im Stadion, weil mehrere Tausend Fans hierbei sein die Erlaubnis haben. Obwohl die Infektionszahlen ja nicht nur vor Ort hoch sind, sondern sogar in jener ukrainischen Team.

5. Minute: Jener erste Torschuss kommt von Serge Gnabry. In jener Zentrum wird er freigespielt von Draxler, nur Buschtschan pariert. Zum Besten von ihn ist es erst dies zweite Länderspiel, nachdem zuvor drei Torhüter originell waren.

9. Minute: Neuer klärt in höchster Not, und zwar mit dem Außenrist nachher einem Rückpass. Weniger Fußballbegabte hätten da vermutlich den herannahenden Angreifer angeschossen und gehofft, dass jener Tanzveranstaltung nicht im Treffer landet.

15. Minute: Zum Besten von eine improvisierte Fußballmannschaft zeugen die Wirt dies höchst solide, die deutsche Team findet keine Lücken im Pressingverbund und die Ukraine fordert die DFB-Defensive mit schnellen Gegenstößen nachher Ballgewinn hervor.

20. Minute, TOOOR FÜR DEUTSCHLAND: Wenn die Offensive stockt, muss nun mal die Defensive ran. Antonio Rüdiger schnappt sich verdongeln Abpraller am Strafraum, dribbelt in den Sechzehner und spielt von jener rechten Seite in die Zentrum, wo Matthias Ginter vollendet. Eine Spitze, die nicht ohne Rest durch zwei teilbar in die Kategorie “zwingend” fällt.

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Rüdiger hinaus Ginter – 1:0 zu Gunsten von Deutschland.

(Foto: imago images/Ukrinform)

27. Minute: Starke Zubereitung von Gnabry, leider zu Gunsten von den Gegner. Seinen Reisepass in die Innenverteidigung fängt Jaremtschuk ab, kann nur nichts draus zeugen.

31. Minute: Kimmich versucht’s aus jener Weite und jener Tanzveranstaltung senkt sich gefährlich Richtung Treffer, nur Buschtschan klärt zur Zacke. Sonst ist dies offensiv doch erstaunlich unschöpferisch, welches die deutsche Team da spielt.

35. Minute: Gnabry diesmal hinaus jener richtigen Seite, köpft eine Ginter-Seite wuchtig aufs Treffer, wieder ist Buschtschan mit einer starken Truppenschau zur Stelle.

43. Minute: Die deutsche Team ist jetzt irgendwas stärker, hat mehr Ballbesitz, nur lädt synchron die Ukraine mit einfachen Fehlpässen immer wieder zum Kontern ein. Wie gut – aus deutscher Sicht -, dass es bislang ungestraft bleibt.

Halbzeit.

49. Minute, TOOOR FÜR DEUTSCHLAND: Klostermann flankt von jener rechten Seite, Buschtschan kann gewissermaßen locker parieren – und lässt den Tanzveranstaltung abrutschen, genau hinaus den Kopf von Leon Goretzka. Jener bewegt seinen Kopf außerdem im passenden Moment und die DFB-Fußballmannschaft führt mit 2:0. Gelingt tatsächlich die Sensation, jener erste deutsche Triumph in jener Nations League?

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Buschtschan patzt, Goretzka nutzt dies aus.

(Foto: imago images/Schüler)

51. Minute: Dasjenige MUSS dies 3:0 sein. Gnabry bringt Draxler fünf Meter vor dem Treffer in Status, nur Buschtschan verhindert dessen Treffer.

53. Minute: Wieder einer dieser zahlreichen Fehler im Spielaufbau, Kroos bügelt aus. Sieht hierfür doch einerseits Kadmiumgelb und verschafft wiederum jener Ukraine eine hervorragende Freistoßposition, 20 Meter halblinks vor dem Treffer. Daraus entsteht doch keine Gefahr, weil Malinowski die Wall abschießt.

57. Minute: Draxler lässt seine Gegenspieler mit einem Übersteiger aussteigen, lupft dann ungefähr wie zu flanken, nur Klostermanns Aufsetzer lenkt Buschtschan übers Treffer.

60. Minute: Zyhankow setzt sich hinaus jener linken Seite durch und zieht in den Strafraum, sein Beendigung bereitet Neuer doch keine Probleme. Während dies defensiv übrig weite Verdünnung solide ist, macht sich offensiv merklich, dass die Ukraine personell Probleme hat.

75. Minute, ELFMETER UND TOR FÜR DIE UKRAINE: Ganz simpel. Steilpass hinaus Jaremtschuk, Süle grätscht, nur trifft nur die Beine. Malinowski verwandelt sicher. Und schon geht dies Zittern wieder los…

82. Minute: Gnabry verpasst die Wettkampf. Werner steckt durch, jener Münchner ist leer stehend vor Buschtschan – jener nur wieder die Hände an den Tanzveranstaltung bekommt und dies 3:1 verhindert. Stark, welches jener Torhüter hier zeigt! Wenn dieser eine Black-out von kurzer Dauer nachher jener Halbzeitpause nicht gewesen wäre.

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Buschtschan zeigte trotz seines Fehlers eine starke Leistung.

(Foto: imago images/Schüler)

90+1. Minute: Can hätte gerne wiewohl verdongeln Elfmeter, und dies wiewohl wohl zu Recht. Schiedsrichter Grinfeld nur verweigert den Pfiff – und weil es keinen VAR gibt, kann jener natürlich wiewohl nicht einrücken.

90+4. Minute: Sinnbildlich drischt Neuer die Kugel ins Ende, dann erlöst jener Abpfiff die deutsche Team. Endlich ein Triumph, wenn wiewohl kein berauschender.

Welches war gut?

Die deutsche Nationalmannschaft ist dank des Sieges in jener Ukraine jetzt erfolgreicher wie Andorra, Malta, Republik Irland, Island, Republik Lettland, Malta, Nordirland und San Marino. Dasjenige waren solange bis zum späten Sonnabendabend die Mannschaften, die in jener Nations League noch ohne Triumph waren. Parallel zur DFB-Fußballmannschaft spielte Republik Lettland 1:1 gegen die Schafsinseln, Andorra und Malta trennten sich torlos. San Marino hat spielfrei, die anderen Teams sollen erst am Sonntag ran.

Schon die Enumeration verdeutlicht doch wiewohl, wie verheerend die deutsche Ergebnis bislang war. Und so erfreulich selbige Tatsache wiewohl ist, so sehr ist wiewohl festgehalten: Jener Triumph in Kiew war eine Pflichtaufgabe. Weil Deutschland sich in der Regel wie Titelkandidat wohnhaft bei Welt- und Europameisterschaften versteht, während zu Gunsten von die Ukraine schon die erfolgreiche Qualifikation nicht selbstverständlich ist.

Die Rückkehr jener fünf Münchner machte sich übrig weite Verdünnung positiv merklich, mühelos weil dies Quintett nachher fünf Titeln eine Selbstverständlichkeit ausstrahlt, die in den vorherigen Auftritten fehlte. Welches doch wiewohl nicht verhindern konnte, dass es mit Niklas Süle einer dieser Münchner war, jener mit seinem völlig missglückten Tackling und dem daraus resultierenden Anschlusstreffer die hektische Schlussphase einleitete.

Welches war schlecht?

Jener Spielaufbau. Nicht nur, weil ohne Rest durch zwei teilbar in jener Anfangsstadium viele Pässe in Kontersituation endeten, die nur somit nicht gefährlich wurden, weil jener ukrainischen Offensive die individuelle Qualität fehlte. Sondern wiewohl, weil beiderartig deutschen Tore nicht aus starken Kombinationen oder gut ausgespielten Angriffen entstanden. Die Spitze bereitete Antonio Rüdiger nachher einem Abpraller mit einem kraftvollen Dribbling und Antritt herausragend vor, beim zweiten Treffer nutzte Leon Goretzka verdongeln gravierenden Fehler des darüber hinaus erstaunlich starken Buschtschan in dessen zweitem Länderspiel.

Joshua Kimmich sorgte zwar zu Gunsten von eine gewisse Ballsicherheit zentral, konnte nur längst nicht so effektiv nachher vorne spielen, wie er hinaus dem Weg von Titel zu Titel zu Titel mit dem FC Bayern so oft tat. Löw hatte mit Gnabry zwar verdongeln Stürmer aufgestellt, jener nur meist übrig draußen kommt. Damit fehlte dem DFB-Team doch eine Anspielstation zentral, Leckermäulchen, jener Bälle mal festmacht oder den Tanzveranstaltung mühelos tratschen lässt, um die erste Abwehrreihe zu überspielen und dies Nachrücken möglich zu zeugen. Statt Pässen in die Spitze gab es zu oft ein Gen-den-Tanzveranstaltung-treten mit anschließendem Schepp- oder Rückpass.

Nachrangig die Chancenverwertung überzeugte nicht. Dass es in jener Schlussphase schon wieder intim wurde, war nicht nötig. Den Ukrainern war anzumerken, dass nachher dem 1:7-Verlust in Französische Republik einerseits dies Selbstvertrauen und wiederum wie zusammengewürfelte Team wiewohl die Votum fehlte. Dessen ungeachtet Serge Gnabry ließ die Präzision vermissen, die ihn sonst im Bayern-Trikot oft auszeichnet. Julian Draxlers Beendigung von kurzer Dauer nachher dem 2:0, wie er aus fünf Metern Buschtschan anschoss, stand sinnbildlich zu Gunsten von die mangelnde Leistungsfähigkeit und Eta.

Welches sagen die maßgeblichen Kreise?

Bundestrainer Joachim Löw: “Zunächst mal bin ich zufrieden, dass wir das Spiel gewonnen haben. Wir hätten schon vor dem Gegentor 3:0 oder 4:0 führen können. Der Elfmeter war unnötig, Niklas Süle musste den Gegenspieler nur begleiten” und: “In manchen Phasen haben wir Bälle zu schnell hergegeben. Wir hätten in der zweiten Halbzeit noch ein paar Konter mehr fahren können. Wichtig war, dass wir defensiv sehr stabil waren. Aus dem Spiel heraus haben wir den Ukrainern keine Chancen zugestanden.”

Matthias Ginter: “Wir sind froh, dass wir gewonnen haben. Auf unserem weiteren Weg helfen nur Siege. Wir wissen, das wir nicht die Sterne vom Himmel gespielt haben. Es war nicht unser bestes Spiel heute.” Zu seinem Treffer: “90 Prozent gehören Antonio Rüdiger. Ich versuche jeden Tag zu nutzen, ehrgeizig zu bleiben” und: “Wir hatten gerade in der ersten Halbzeit viele einfache Ballverluste, einfache Fehler. Das kommt in der deutschen Nationalmannschaft selten vor.”

Serge Gnabry: “Wir haben es heute mal geschafft, ein Spiel über die Runden zu bringen. Wir hätten es auch früher entscheiden können” und: “Wenn wir die Räume gut aufteilen, so wie wir es in der zweiten Halbzeit gemacht haben, hat der Gegner wenig Chancen zuzugreifen.”

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