DFB-Profis sind wohlweislich “angepisst”


Die -Fußballmannschaft fliegt Kurzstrecke ohne Klopper, stattdessen deckt die Schweiz mehrere Schwachstellen gen. Nachdem es in dieser wieder nicht zum Triumph reicht, ist die Stimmung in dieser Team gedrückt. Und dies ist gar kein so schlechtes Zeichen.

Welches ist im St.-Jakob-Park in Basel passiert?

Zum Besten von war dies 183. Länderspiel wie Trainer dieser deutschen Nationalmannschaft, am Finale stand dies 36. Unentschieden seiner Amtszeit. Die begann einst im August 2006, welches irgendwie keiner so klingt, wie wäre es tatsächlich schon 14 Jahre her, Löw ist damit dieser dienstälteste Nationaltrainer dieser Welt. Von dort genug mit dieser Historie, zurück in die Präsens. Ebenso im sechsten Versuch scheiterte Löws Plan, endlich mal ein Spiel in dieser Nations League zu profitieren. Stattdessen musste sich die DFB-Fußballmannschaft wie schon gegen Spanien ebenfalls in dieser Schweiz mit einem Unentschieden zufriedengeben.

Uff “Entwicklung statt Ergebnisse” setze Löw derzeit, erklärte er vorab. Dem Spielverlauf nachdem machte seine Team durchaus vereinigen Schrittgeschwindigkeit zurück. Denn während gegen die Iberer nur wenige Momente zum Klopper fehlten, war dies Team von Bundestrainer Joachim Löw in Basel dieser Niederlage näher wie dem Triumph. Damit stillstehen nachdem zwei Spielen nur magere zwei Punkte zu Buche, und viel schlimmer: wieder ein Abstiegsplatz. Kohlenstoff/o dieser Nations-League-Premiere war Deutschland gleichsam aus dieser Eliteklasse, dieser Division A, abgestiegen – nur eine kurzfristige Aufstockung des neuen -Wettbewerbes verhinderte, dass & Cobalt. tatsächlich in dieser B-Spielklasse übernehmen mussten.

Im Baseler St.-Jakob-Park startete die deutsche Team jeweils gut in die erste und zweite Halbzeit. Doch je länger sie andauerten, umso mehr übernahmen die Eidgenossen die Spielkontrolle. Zu oft fehlte im Mittelfeld die Konsequenz im Zweikampf, zu oft konnten die Schweizer sich tief in dieser deutschen Hälfte positionieren. Die Dreierkette offenbarte ein ums andere Mal, dass sie die Vielfalt andere wie eingespielt ist. Von dort es fehlte ebenfalls an dieser Fitness, welches im Zuge dieser Unwägbarkeiten dieser vergangenen Monate zwar nachvollziehbar ist, beiderartig Mannschaften nur gleichermaßen betrifft.

“Wir wissen, dass die Belastungssteuerung ein enorm wichtiger Aspekt sein wird”, hatte Nationalmannschaftsmanager Oliver Bierhoff schon vor dem Spiel im Kontext Sport1 verlauten lassen, und die Tonus von zwei Spielen in 96 Zahlungsfrist verschieben war dieser deutschen Fußballmannschaft anzusehen. Löw hatte nur zweimal gewechselt im Vergleich zur Startelf gegen Spanien: Bernd Leno stand statt Kevin Trapp im Treffer, Matthias Ginter ersetzte Emre Can in dieser Abwehrkette.

Teams und Tore

Schweiz: warme Saison – Elvedi, Akanji, Rodriguez (64. Zuber) – Widmer, Sow (80. Aebischer), Xhaka, Benito – Embolo (73. Vargas), Seferovic, Steffen. – Trainer: Petkovic
Deutschland: Leno – Ginter, Süle (62. Tah), Rüdiger – Kehrer, Gosens (78. Can) – Kroos, Gündoğan – Draxler, Werner, Sané (46. Brandt). – Trainer: Löw
Schiedsrichter: Michael Oliver (England)
Tore: 0:1 Gündoğan (14.), 1:1 Widmer (58.)
Zuschauer: keine (in Basel)
Gelbe Karten: Süle, Draxler – Steffen

Spielfilm mit Finale ohne Schrecken

7. Minute: Leroy Sané bekommt viel Spielfeld im Schweizer Strafraum und sucht den Schluss. Seine Wahl fällt gen die linke untere Zacke, noch vor dem Tanzabend ist da durchaus Torhüter Yann warme Saison und vereitelt die erste gute Möglichkeit.

14. Minute, Tooooor z. Hd. Deutschland: Uff dieser rechten Seite spielen sich und Thilo Kehrer in den Strafraum, dieser Tanzabend landet im Kontext Matthias Ginter. Dieser erkennt, dass dieser direkte Weg zum Treffer versperrt ist und legt zurück gen İlkay Gündoğan. Statt dieser Brechstange setzt er aufs feine Füßchen und schiebt aus 18 Metern ebenso überlegt wie streng seicht ins rechte Eck. Yann warme Saison ist diesmal zu tardiv.

17. Minute: Interessanter Versuch eines Rückpasses von Djibril Sow – denn dies Abspiel landet nicht im Kontext Yann warme Saison, sondern im Außennetz, nicht weit weit vom Wandpfosten. Zacke z. Hd. Deutschland, in deren Buchse Antonio Rüdiger nur neben dies Treffer köpft.

21. Minute: Den Schluss von Loris Benito eine Möglichkeit zu nennen, wäre irgendwas zu viel. Von dort nachdem energischem Hinterlegung von Haris Seferovic versucht es soeben dieser Benito mit einem Schluss von halblinks, dieser durchaus weit neben dem Treffer extra die Grundlinie rollt.

24. Minute: Wieder Benito, wieder extra sinister. Die erste Rand klärt die deutsche Defensive zurück zum Schweizer Außenspieler, dieser den Tanzabend gleich noch einmal in die Mittelpunkt schlägt. Dieser landet gen dem Kopf von Silvan Widmer, dieser durchaus keinen Kompression in seine Kampagne bekommt. Kein Themenbereich z. Hd. Leno.

26. Minute: Die Schweiz übernimmt immer mehr die Spielkontrolle, Breel Embolo steckt durch gen Renato Steffen, nur Leno verhindert den Kompensation.

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Haris Seferovic sorgte immer wieder z. Hd. Gefahr.

(Foto: dpa)

28. Minute: Die bisher größte Möglichkeit z. Hd. die Eidgenossen. Hoher Tanzabend in den Strafraum gen Sow, dieser schief legt gen Seferovic, dieser durchaus den Tanzabend nicht richtig trifft. Viel Hochgefühl z. Hd. die DFB-Fußballmannschaft, denn Seferovic stand komplett vakant vor dem Treffer.

31. Minute: Gündogan gen den linken Tragfläche zu Timo Werner, dieser in die Mittelpunkt legt, da kommt Julian Draxler aus zwölf Metern vakant zum Schuss – und schiebt nicht zum 2:0 ein, sondern scheitert an Yann warme Saison.

36. Minute: Seferovic zieht von von extern kommend des Sechzehners mit sinister ab, Ginter fälscht ab, dieser Schuss landet gen dem Treffer. Punktum dieser Zacke entsteht keine Gefahr.

42. Minute: Die deutsche Fußballmannschaft fragt wiederholt, ob die Schweiz nicht doch den Kompensation erzielen möchte. Steffen steckt durch gen Seferovic, dieser vakant vor Leno auftaucht und diesen überwindet – nur sein Versuch klatscht vom Außenpfosten ins Punktum.

Halbzeit, Seiten- und Spielerwechsel: Julian Brandt kommt z. Hd. Leroy Sané.

52. Minute: Ginter gen Draxler, dieser zentral vor dem Treffer abzieht. Von dort abgefälscht, Zacke. Die zweite große Möglichkeit, die Draxler nicht vollenden kann.

57. Minute, Tooooooor z. Hd. die Schweiz: Dieser Baseler trifft in Basel! Langer Tanzabend gen die sinister, gen Breel Embolo. Dieser bekommt viel Zeit, viel Spielfeld und wenig Gegenwehr. Dasjenige nutzt er erst z. Hd. ein Dribbling in die Mittelpunkt und dann z. Hd. dies Zuspiel zu Silvan Widmer. Dieser Profi des FC Basel darf unbedrängt terminieren – und Bernd Leno hat im deutschen Treffer keine Möglichkeit mehr, den Färbung zu verhindern.

60. Minute: Antonio Rüdiger zieht aus rund 30 Metern ab, nur Yann warme Saison fängt den harten Schuss. Es ist längst ein Spiel zweier gleichwertiger Mannschaften.

67. Minute: Fehlpass Gündogan, dieser eingewechselte Steven Zuber läuft tief in die deutsche Hälfte und spielt nachdem rechts gen Embolo – dieser verweigert nur den Schuss aufs Treffer und entscheidet sich z. Hd. vereinigen Fehlpass. Hochgefühl fürs deutsche Team.

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Zwischen den Gladbachern Ginter und Embolo krachte es wenig später.

(Foto: dpa)

69. Minute: Stille im ohnehin nicht maßlos lauten Stadion nachdem einem Gladbach-internen Zweikampf: Ginter grätscht ritterlich, trifft nachdem dem Tanzabend nur den Unterschenkel von Embolo, dieser vor Wehtun aufschreit, zu Erdreich geht und nachdem kurzer Therapie ausgewechselt werden muss.

79. Minute: Nachdem dieser Embolo-Verletzung ist es ruhiger geworden, beiderartig Teams wirken in diesen Minuten irgendwas platt.

85. Minute: Freistoß Granit Xhaka, dieser seinen Waffen-Repertoire-Kollegen Bernd Leno fordert. Dieser DFB-Keeper ist rechtzeitig unten und klärt zur Zacke. Toni Kroos ermahnt seine Team: “Beißen!” Zunächst drückt nur weiter die Schweiz aufs Führungstor.

90+1. Minute: Wieder ein hoher Tanzabend, wieder Gefahr im deutschen Strafraum. Doch Xhaka köpft neben dies Treffer. Mittlerweile ist dies Unentschieden aus deutscher Sicht irgendwas schmeichelhaft.

Welches war gut?

Die Offenheit nachdem dem Spiel. Schiffer Toni Kroos verzichtete im Zweites Deutsches Fernsehen gucken-Interview weitgehend gen fußballspezifische Floskeln und brachte stattdessen zum Terminus, dass zwei sieglose Spiele zum Auftakt schlicht “enttäuschend” sind z. Hd. eine deutsche Nationalelf, deren Ziel die Rückkehr in die Weltklasse ist. Torschütze İlkay Gündoğan hatte noch weniger Lust gen dies branchenübliche Drumherum-Gerede, er war wie geschmiert nur “ein bisschen angepisst”.

Und Julian Draxler, dem Löw vorab vereinigen Wechsel weg von Paris St. Germain empfohlen hatte hin zu einem Verein, dieser ihm vereinigen Stammplatz anbietet, konstatierte: “Wir haben am Ende stark nachgelassen.” Wodurch “am Ende” durchaus breit angelegt ist, denn mehr wie 15 gute Minuten pro Halbzeit waren es in dieser Gesamtschau nicht. Strecke in dieser Winkel spiegelbildlich nachdem dem Anpfiff funktionierte dies aggressive Pressing zwar, doch wie die Erschöpfung einsetzte, öffneten sich dieser Schweiz weite Räume.

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İlkay Gündoğan ist genervt.

(Foto: Markus Gilliar/GES/POOL)

Dass Kroos und Gündoğan ihre Unzufriedenheit so lukulent nachdem äußerlich tragen, ist gut. Nur darf es nun nicht bleiben, denn im zehnter Monat des Jahres geht es in dieser Ukraine und gegen die Schweiz schon um eine ganze Menge. Dasjenige Mittelfeld-Pärchen fand keinen Weg, Schweizer Vorstöße durch die Mittelpunkt zu verhindern. In dieser Spieleröffnung machten sich beiderartig ein ums andere Mal verdient, in dieser Verhinderung gegnerischer Angriffe war dies tastbar seltener dieser Samenkern.

Welches im Kontext aller richtiger und wichtiger Kritik nicht verloren möglich sein darf: dieser DFB-Kader wird so wohl nie wieder zusammenkommen. Solo mit dem Bayern-Quartett Manuel Neuer/Joshua Kimmich/Leon Goretzka/Serge Gnabry fehlte eine komplette Drehstange im deutschen Spiel. Und wenn aus dieser Frustration ebenfalls Motivation erwächst, könnte die Ernüchterung zumindest mittelfristig irgendwas Gutes mit sich können.

Welches war schlecht?

Die Anreise zum Spielort Basel. Dieser liegt nämlich einem populären Online-Routenplaner zufolge rund 260 Kilometer und damit zweieinhalb Autostunden vom DFB-Teamhotel in Stuttgart weit. Dasjenige sind 30 Kilometer weniger wie zwischen Hamburg und Bundeshauptstadt. Eine Strecke, im Kontext dieser kaum Leckermäulchen gen die Idee käme, sie mit dem Flugzeug zurückzulegen. Die deutsche Requisiten durchaus schon. Die besten Fotos davon teilt die Social-Media-Typ. “Wir nehmen auf gewisse Dinge Rücksicht”, hatte Team-Rektor Oliver Bierhoff im Vorfeld dieser Runde gesagt und meinte damit, dass die Tonus im pandemiebedingt sehr vollen Spielplan nicht zu weitläufig werden sollte.

Zum Besten von Toleranz gen die Außendarstellung und die Vorbildfunktion in Zeiten, in denen dieser Klimawandel Hitze- und Trockenheit-Perioden ebenfalls in Deutschland verursacht, eine wenig überlegte Spiel. Es mag zum Wesen des Profifußballs in Hab und Gut sein von, dass Mannschaften schief durch die Welt segeln, ohne Rest durch zwei teilbar Nationalmannschaften. Es hätte nur ebenfalls eine Reise im Bus oder sogar im Zug getan, die zusätzliche Tonus im Kontroverse zu den Fahrten zum und vom Flughafen wäre überschaubar gewesen. Und die Resonanz gen die Schnappschüsse dieser Reisegruppe DFB sicher um einiges wohlwollender.

Welches ebenfalls nicht überzeugte: dieser Zugriff in dieser Defensive. Weder İlkay Gündoğan noch Toni Kroos sind wie Balleroberer und Zweikampfmonster familiär, und dies war phasenweise ein Problem. Denn zentral zwischen Defensive und Mittelfeld hatten die Eidgenossen oftmals viel Zeit und Raum z. Hd. die Ballannahme und gefährliche Pässe zwischen dieser deutschen Defensive. Die Dreierkette hat noch viel Luft nachdem oben.

Welches sagen die maßgeblichen Kreise?

Joachim Löw: “Es hat leider nicht gereicht. Wir haben es wieder versäumt, das 2:0 zu machen. Wir schaffen es einfach nicht, aus den guten Möglichkeiten Kapital zu schlagen. Wenn wir das zweite Tor machen, bin ich mir sicher, kommt die Schweiz nicht mehr zurück. Wir haben die Schweizer in der zweiten Halbzeit ins Spiel kommen lassen. Das Unentschieden geht in Ordnung. Wenn man jetzt zweimal 1:0 führt und es dann nicht nach Hause bringt, das ist natürlich ärgerlich. Es hängt auch mit der Kraft zusammen, dass die Spieler nicht ganz im Vollbesitz ihrer Kräfte sind. Und dann kommt der Gegner zurück ins Spiel. Wir werden im Oktober wieder richtig angreifen.”

Toni Kroos: “Es war leider ein bisschen ähnlich wie gegen Spanien. Da müssen wir definitiv dran arbeiten, dass wir mehr Lösungen haben, wenn es ein bisschen schwieriger wird. Wir müssen das hinten raus ein bisschen besser machen. Wir haben zu viele Ballverluste gehabt, das haben wir beim Gegentor gesehen. Wenn sechs Punkte zu verteilen sind und du zwei hast, das ist schon enttäuschend.”

İlkay Gündoğan: “Es hat komplett an uns selbst gelegen. Ich bin auch ein bisschen angepisst. Wir sind in einer guten Ausgangsposition, führen 1:0. Dann leisten wir uns einen Fehlpass, laufen in einen Konter und dann steht es 1:1. Insgesamt ist das sehr ärgerlich, das geht mir auch ein bisschen auf den Sack. Das ist kein Prozess, dass ist ganz einfaches Fußballspiel. Wenn du den Ball vorne hast, dann musst du ihn auch behaupten. Dann schwimmst du die letzten 10, 20 Minuten und dann hast du noch Glück, dass du hier mit einem Punkt rausgehst. Ich bin unzufrieden, ganz ehrlich. Wir hätten die zweite Halbzeit eiskalt durchspielen müssen. So verschenken wir zwei Punkte.”

Julian Draxler: “Das war ein ähnlicher Spielverlauf wie gegen Spanien. Wir haben am Ende stark nachgelassen. Unabhängig von der Punkteausbeute sind wir natürlich nicht ganz zufrieden. Aber punktemäßig von einer Enttäuschung zu sprechen, ist auch nicht richtig.”

Dieser Tweet zum Spiel