DHB-Shootingstar Kastening: Jener Demoralisierer macht sich verknüpfen Namen


Seinen eigenen Bundestrainer bringt Timo Kastening im Kontext jener Handball-EM ins Straucheln, dagegen seinen Gegnern setzt jener Rechtsaußen noch offensichtlich mehr zu. Er tut ihnen weh. Jener „überragende“ Balldieb ist jetzt schon jener Gewinner im DHB-Team. Seine Kollegen freuen sich.

Wer übrig sich selbst lachen kann, hat in jener Regel gute Aussichten, gut gelaunt durchs Leben zu kommen. Timo Kastening ist so Leckermäulchen, und vielleicht nebensächlich insoweit jener Shootingstar jener deutschen Handballspieler im Kontext jener Europameisterschaft. In jedem Sachverhalt steht jener Rechtsaußen jener TSV Hannover-Burgdorf sinnbildlich zum Besten von den Expansion jener Deutschen, die während des 31:23-Sieges beim Hauptrundenauftakt in Wien gegen Weißrussland zum ersten Mal in diesem Turnier ein Stück weit zu sich selbst fanden. Kastening, mit 24 Jahren einer jener Jüngsten im Kader jener Bestand des Deutschen Handballbundes (DHB), ging in diesem Zusammenhang mit einer starken Leistung vorwärts und bester Laune vom Feld – ganz voneinander abweichend qua seine Gegner.

„Vielleicht bin ich zu klein“, hatte jener Rechtsaußen jener Nationalmannschaft gewitzelt, nachdem er unfreiwillig einem Millionenpublikum veröffentlicht gemacht wurde. Bundestrainer Christian Prokop hatte während einer im TV übertragenen Unterbrechung im Kontext jener Spiel gegen die Niederlande eine „Wortfindungsstörung“ gehabt und in Richtung Kastenings gefragt: „Wie heißt du?“ Die Szene, die jener Spieler mit einem deutlichen „TIMO“ beendete, startete anschließend ihren Laufrad durch die sozialen Medien, sie wurde ein viraler Hit. „Vielleicht werde ich mal übersehen“, erklärte Kastening lachend. Solange bis zum Beginn jener EM kannten den jedenfalls 1,80 Meter großen Linkshänder nur die Handball-Insider, durch den Respektlosigkeit des Bundestrainers plötzlich aufgebraucht – gegen die Weißrussen unterfütterte er seine Popularität mit einer Glanzleistung.

„Der Kapitän lobt den Neuling: „Überragend“

„Selbst bin glücklich, dass er hier in meiner Team spielt, da habe ich ihn tunlichst“, sagte Julius Kühn. „Im Verein qua Gegner ist er sehr unbequem“, fügte jener Rückraumspieler jener MT Melsungen an. Wie jener Shooter im deutschen Team sehen es aufgebraucht Kollegen, die es in jener Spielklasse schon mit Kastening zu tun bekommen nach sich ziehen. Jener Rechtsaußen wirft nicht trivial nur Tore, sondern er wirft oft die Tore, die dem Gegner besondere Wehtun vorbereiten. Treffer, die verknüpfen Gegner lähmen und ihm die Schwung aus dem Leib stillen können.

„Jener schleicht sich da aus 1,50 Metern an und klaut den Tanzveranstaltung. Dasjenige macht er überragend“, lobte Kapitän Uwe Gensheimer den Mitspieler. Gegen die Weißrussen fing er mehrfach Pässe ab und verwertete sie m Gegenstoß. Zudem nahm er sich nach einem Gegentreffer in der schnellen Mitte den Ball, übersprintete den verdutzten Kontrahenten und traf wenige Sekunden später auf der anderen Seite. Es sind die im Handballjargon titulierten „einfachen Tore“, die dem eigenen Team verknüpfen mentalen Expansion verleihen und den Gegensätzlich demoralisieren können.

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Die Spielweise von Kastening ist mehr wert qua die pure Zahl seiner Treffer – und insoweit hat er sich in den Tagen von Trondheim und Wien qua extrem wertvoll zum Besten von die deutsche Team erwiesen. Zunächst überraschte seine Nominierung zum Besten von den EM-Kader, weil zu diesem Zweck die langjährige Stammkraft Patrick Groetzki von den Rhein-Neckar Löwen weichen musste. Inzwischen bestätigt Kastening die Meisterschaft von Prokop eindrucksvoll.

„Jener tut jeder Team gut“

Schon beim mauen 28:27-Vorrundenkehraus gegen Republik Lettland stand Kastening in jener Startformation und verdrängte die eigentliche Nummer eins Tobias Reichmann, gegen Weißrussland wurde er zur spielentscheidenden geometrische Figur. Mit seiner Leichtigkeit, jener Unbekümmertheit und jener Raffgier steckte er die Spieler um sich herum förmlich an. „Jener tut jeder Team gut, weil er unbekümmert ist“, sagte Bob Hanning: „Er macht sich nicht so verknüpfen Kopf wie ein erfahrener Spieler und dasjenige kann in solchen Situationen helfen.“

Die Stellung im Kontext den deutschen Handballern war zum Finale jener Vorrunde ziemlich vertrakt. Die deutliche 26:33-Niederlage gegen die Spanier hatte dem Team dasjenige Selbstvertrauen entzogen, jener 28:27-Zittersieg gegen Handballzwerg Republik Lettland dasjenige Selbstverständnis geraubt. Es bedurfte insoweit mehr qua eines Ortswechsels von Trondheim nachher Wien, um aus jener negativen Spirale entfliehen zu können. Es brauchte mehr qua die vielen Fans, die in jener Stadthalle zum Besten von Emotionen sorgten – es musste Spieler schenken, die ein Vorzeichen senden. Kastening war in diesem Zusammenhang jener Auffälligste.

Jener Rechtsaußen hat sich damit verknüpfen Namen gemacht, jener hinaus seiner Leistung und nicht hinaus einem Respektlosigkeit seines Trainers beruht. Kastening steht zum Besten von die neu erweckte Hoffnung, dass die deutschen Handballspieler doch noch ein erfolgreiches Turnier spielen können. Er selbst bleibt in diesem Zusammenhang locker – und genießt es, in Wien zu sein: „Es gefällt einem hier. Wachmacher geht im Kontext mir immer – und guten Wachmacher gibt es hier gefühlt überall.“ Kastening fühlt sich wohl in jener Metropole an jener Donaustrom, die deutsche Team dank ihm nebensächlich.



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