Die Arbeit qua Therapiehund: Hinaus vier Pfoten durch die Klinik


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Labradore wie Luna eignen sich in jener Regel sehr gut qua Therapiebegleithunde.

(Foto: imago/Steinach)

Michael Schuchardt und seine Therapiebegleithündin Luna kommen seit dieser Zeit zwei Jahren Krankenhäuser und Hospize. Mit viel Einfühlungsvermögen hilft die Hündin Patienten aus emotionalen Krisen.

Luna öffnet Schmiegen. Dasjenige hört Michael Schuchardt immer wieder von Patienten, mit denen er arbeitet. Plötzlich lächelt ein Mensch wieder, dem sein Lächeln aufgrund von Krankheit oder Trauer seit dieser Zeit einer Weile abhandengekommen schien. “Das Berühren von Luna hat meinen Tag erhellt” ist einer jener Sätze, die dann x-fach hinschlagen. Eine Nullipara berichtete ihm sogar einmal von einer ganz besonderen Observation: “Durch Luna hat mein Mann seinen Arm bewegt, der zuvor ein halbes Jahr lang steif auf dem Bett gelegen hatte.”

Michael Schuchardt ist Leitweglenkungjener Therapie-und Rettungshundestaffel jener Johanniter-Unfall-Hilfe im Regionalverband Potsdam-Mittelmark-Fläming. Seit dem Zeitpunkt zwei Jahren ist er mit seiner Hündin Luna in Kinderhospizen, Kindergärten, Seniorenheimen und Krankenhäusern im Pfand. Dieser Hund diene qua Brückenbauer Eisbrecher und Spannungslöser, sagt jener 56-Jährige im Gespräch mit n-tv.de. “Therapiehunde helfen dabei, Zugang zu Menschen zu finden, die diesen sonst nicht zulassen können.”

Streicheln gegen Stress und Furcht

Depressionen, Ängste, Lernstörungen. Die Einsatzmöglichkeiten eines Therapiebegleithundes sind vielfältig und nicht zu verwechseln mit den Aufgaben eines Assistenzhundes. Während dieser dem Patienten gehört und ihm dasjenige Leben durch vielerlei erlernte Tricks vereinfachen soll, bildet jener Therapiehund mit seinem Träger ein festes Team. Verbinden helfen sie Menschen mit ganz unterschiedlichen Problemen uff emotionaler Pegel.

Denn Hunde vermitteln Mitgefühl, Wärme, Sicherheit und Sicherheit, ohne zu einstufen oder eine Gegenleistung zu fordern. Außerdem wird beim Streicheln eines Hundes dasjenige Hormon Oxytocin ausgeschüttet. Dasjenige stärkt unter anderem dasjenige Vertrauen, reduziert Stress und Furcht, dämpft Aggressionen und macht den Menschen empathisch. Sie Wirkung hat Oxytocin den Beinamen “Kuschelhormon” beschert. Zwar können all die positiven Effekte jener Zusammenkunft mit einem Therapiebegleithund eine klassische Therapie nicht ersetzen, sie können ihren Hit dagegen maßgeblich fördern.

Enge Mensch-Hund-Querverbindung

Michael Schuchardts sechsjährige Hündin Luna wurde am DogCoach-Institut in Spreeathen fähig. Dort werden die Tiere vor allem uff Stresssituationen vorbereitet, denn sie zu tun sein zweite Geige unter ihnen ungewohnten Umständen souverän reagieren und die Erlaubnis haben sich niemals giftig verhalten. Außerdem ist es wichtig, dass sich ein Therapiehund gerne und überall streicheln, ein Tätscheln des Kopfes oder unangenehme Berührungen am Schwanz ohne Murren extra sich ergehen lässt. Eine enge Mensch-Hund-Querverbindung ist zum Besten von den Pfand qua Therapiebegleithund problemlos unerlässlich.

Ehe ein Hund sein Hundehalter für dieser Arbeit eskortieren darf, sind zahlreiche behördliche Hürden zu nehmen. Erst nachher einem Eignungstest wird er schier zur 14-tägigen Therapiehundeausbildung zugelassen. Es nachstellen Nachweise extra Impfungen, Parasitenfreiheit und Wesenseignung, und dasjenige regelmäßig. Vor allem ist es eine Erziehung zum Besten von den Menschen, jener den Hund anschließend führt. Er muss eine schriftliche wie praktische Prüfung speichern.

“Bloß nicht überfordern”

Hier ist nicht jede Hunderasse gleichermaßen gut probat. Gute Therapiehunde sind zum Muster sogenannte Gesellschafts- und Begleithunde wie Mops und Pudel oder Hütehunde wie jener Berner Sennenhund und jener Australian Shepherd. Sogar wenige Jagdhunderassen – darunter Beagle, Golden Retriever und zuletzt Labradore wie Luna – können gut zum Therapiebegleithund fähig werden. Am wichtigsten sei dagegen ohnehin, dass die Chemie zwischen Hund und Konsole stimme und eine feste Querverbindung zwischen beiden bestehe, sagt Schuchardt.

Prinzipiell muss jener Mensch für allen Rassen ein paar Sachen einplanen, damit es zweite Geige dem Hund für seiner Tätigkeit gut geht. “Der Hundeführer ist dafür verantwortlich, dass das Tier nicht überfordert wird. Maximal 45 Minuten am Tag und das höchstens drei Mal die Woche”, erklärt er weiter . “Ich habe als Lunas Herrchen die volle Verantwortung, denn sie folgt mir bedingungslos.”

Michael Schuchardt macht die Arbeit qua Therapiehundeführer unentgeltlich, sein Lohn ist es, die Menschen mit seiner und Lunas Vorliegen ein kleinster Teil glücklicher und ausgeglichener zu zeugen: “Egal, in welchem Einsatzgebiet – es erfüllt mich.”





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