Die beste Niederlage, die es je gab



Sagenhaftes Drama pro Ovtcharov

Die beste Niederlage, die es gab

Es ist sicher eine welcher eindrucksvollsten Szenen dieser Olympischen . Tischtennisstar Dimitrij Ovtcharov sitzt nachdem dem tragisch verpassten Einzug in dies Finale untröstlich aufwärts welcher Tribüne. Physisch und emotional völlig leer gepumpt nachdem dem vielleicht besten Spiel seiner Karriere.

Die Sache ist die: Wenn man drei Matchbälle abzuwehren hat, dann reicht es plan nicht, wenn man nur zwei Matchbälle abwehrt. Dimitrij Ovtcharov hatte im Kontrast dazu genau dies getan. Er hatte Ma Long zwei Wege aufwärts den Einzug in dies olympische Tischtennis-Finale abgenommen. Ma Long, dies muss man wissen, wird in seiner Heimat welcher “menschliche Außerirdische” genannt. Und warum die Menschen in VR ihn so nennen, dies demonstrierte er dann beim dritten Versuch von Ovtcharov diesem sensationellen Match die finale Wendung zu spendieren. Long parierte in einem acht Sekunden langen Schlagabtausch (dies ist tatsächlich weit) aus Attacken des Deutschen, attackierte selbst mit welcher Vorhand und wurde belohnt. Nachher 81 Minuten hatte er gewonnen.

“Es gab selten ein besseres Spiel, vom ersten bis letzten Ballwechsel. Das war Wahnsinn”, schwärmt etwa Bundestrainer Jörg Roßkopf. Eine Adelung, er selbst hatte in den 80er- und 90er-Jahren pro reichlich wahnsinnige Spiele gesorgt. Seine Bronzemedaille von 1996 ist neben Ovtcharovs Klopper 16 Jahre später solange bis heute die einzige deutsche Einzelmedaille. Sportdirektor Richard Prause war ebenfalls von diesem Niveau beeindruckt. “Das war eines besten Spiele, die ich überhaupt jemals gesehen habe, von der Qualität, von der Dramatik, von der Art und Weise, wie Tischtennis gespielt wurde. Das war Tischtennis der nächsten Stufe.”

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Dieser Moment welcher Niederlage.

(Foto: Schwimmbecken via REUTERS)

Ovtcharov sank nachdem dem finalen Fehler erschöpft aufwärts den Erdreich. Sein Schlusslicht Schlaghose, eine longline gespielte Vorhand aufwärts die Rückhandschlag des Chinesen, war ins Netzwerk gekracht. Statt Bezahlung im entscheidenden siebten Sine tempore war welcher Traum vom Finale, welcher Traum vom Gold geplatzt. Wie innig dies Match war, zeigt schon dies Ergebnis aus Sicht des Deutschen – 3:4 nachdem Sätzen, die 11:13, 8:11, 11:9, 9:11, 11:7, 11:5 und 9:11 leer werden. Nun winkt noch Bronzefarben wie Trost. Gegner im Kampf um seine fünfte Olympiade-Medaille ist nun welcher erst 19 Jahre Muddern Lin Yun-Ju aus Taiwan, welcher gegen den Weltranglistenersten Fan Zhendong ebenfalls 3:4 verloren hatte.

“… das weiß am Ende nur der liebe Gott”

Welches Ovtcharov und Ma Long vor den verwaisten Rängen des Tokyo Metropolitan Oberschule aufwärts die Platte zauberten, dies war phänomenal. Dasjenige war technisch herausragend, materiell im Grenzland und mental ein Thriller aufwärts dem höchsten Niveau. Womöglich war es dies bisher spektakulärste Event dieser Olympischen Spiele. Ovtcharov war von Beginn voll da, bot dem vielleicht besten Spieler aller Zeiten vereinen Kampf, ohne eine Sekunde nachzulassen. Long gewann im Kontrast dazu die ersten beiden Sätze. Die Ballwechsel waren oft von kurzer Dauer, im Kontrast dazu böse.

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Wie schon im Viertelfinale gegen den Brasilianer Hugo Calderano musste welcher Krauts Morgen vereinen emotionalen Kraftakt leisten. Dieser gelang. Ovtcharov holte die Durchgänge drei und vier. Dieser fünfte ging dann wieder an den Chinesen. Den sechsten dominierte welcher 32-Jährige, welcher in Kiew geboren wurde, aufwärts erstaunliche Weise. Long wankte. Im 19. Zweikampf mit dem Deutschen drohte dem amtierenden Weltmeister und Olympiasieger die erste Pleite. Welches pro eine aberwitzige Erfolg. Welches pro ein Term welcher Dominanz dieser Ikone an welcher Platte. “Selbst habe mich in den letzten Monaten intensiv mit Ma Long beschäftigt. Selbst habe heute verspannt an meinen Triumph geglaubt und von Gold geträumt, sagte Ovtcharov. Es war ein langer Traum. Ein sehr langer Traum.

Dann kommt Sine tempore sieben. Long legt vor, führt 5:3. Ovtcharov kontert. Und wie. Im spektakulärsten Ballwechsel des Turniers, in einem welcher spektakulärsten Ballwechsel welcher olympischen Historie. Obig 16 Sekunden prügeln sich die beiden Superstars die Polymer-Kugel um die Ohren, stillstehen in diesem Zusammenhang teilweise meterweit von welcher Platte weit. Eine krachende Vorhand wird von welcher nächsten krachenden Vorhand (selten beiläufig von welcher Rückhandschlag) gekontert. Erst welcher 28. Schlaghose, eine offene Vorhand des Chinesen fliegt neben den Tisch. Dasjenige Momentum lukulent aufwärts Seiten des Deutschen, welcher Stand im Kontrast dazu 5:4 pro Ma Long.

Ein Wirkungstreffer pro den Weltranglistendritten? Nein, Ma Long zieht aufwärts 8:4, aufwärts 9:6 und aufwärts 10:7 davon. Den dritten Matchball nutzt er schließlich. Dasjenige sagenhafte Finale eines sagenhaften Spiels. Und Ovtachrov? Er zieht sich alleinig aufwärts die Tribüne zurück, greift zum Handy, telefoniert mit welcher Heimat, mit dem Vater, mit welcher Nullipara. Trost und Lob pro ein Monsterspiel. “Dasjenige war eines welcher besten Spiele, die ich je gespielt habe. Selbst hatte den besten Spieler, den es je gab, beim größten Turnier am Rande einer Niederlage”, sagte Ovtcharov: “Warum es im Sportart manchmal so und manchmal so geht, weiß am Finale nur welcher liebe Gottheit.” Nun, die Sache ist die…