Die billige Show des Mike Cees fliegt gen


Tränen, blutige Fäuste und sehr viel Drama: Im „Sommerhaus der Stars“ wird rigoros aussortiert. Möglich sein sollen Diejenigen, die es am wenigsten verdient nach sich ziehen. Vorlesung halten Sie die Gesamtheit via die zehnte Folge nur, wenn Sie normalen Puls nach sich ziehen!

Na endlich! Dann nach sich ziehen wir dies jetzt wenn schon hinter uns: Im „Sommerhaus der Stars“ hat es zum ersten Mal Sex gegeben. Immer wieder wurde jener schöne Beischlaf via die Jahre thematisiert, nun endlich hat Mike seinen „ganzen Frust“ rausgelassen und mit Michelle „under the Bettdecke“, Pipapo getan, die – zum Hochgefühl – wenn schon „under the Bettdecke“ bleiben.

Nichtsdestotrotz sind die Aggressionen und verbalen Entgleisungen jetzt weniger geworden, wie Alpha-Mike prophezeite? Mitnichten. Munter fröhlich pestet sich jener Michelle-Inh. durch die zehnte Folge.

Drei Mal noch, dann schließt dies Sommerhaus pro in diesem Jahr wenn schon schon wieder seine Pforten. Man fragt sich: Welches wird bleiben von diesem Jahrgang, außer, dass er verwandt schal wie jener des Vorjahres war? Beginnen wir nichtsdestotrotz mit dem Positiven: die Spiele. RTL hat keine Mühen gescheut und eine spektakuläre Höhenprüfung gen die Beine gestellt. Man merkt: In jener Produktion sollen Fans von James Bond sitzen. Oder zumindest von „Alarm für Cobra 11“.

In schwindelerregender Höhe sollen die Stars gen dies Kuppel einer alten, schrottreifen Karre klettern, um dort mit einem Schwamm Buchstaben freizurubbeln, die von eingetrocknetem Schlamm trübe sind. Dasjenige Ganze macht ziemlichen Spaß anzuschauen, nichtsdestotrotz natürlich nur so tief, solange bis wieder irgend so ein Pflaumenaugust die gute Stimmung mit seinem nervigen Jargon ruiniert. Cees, inzwischen extrem „Finale versessen“, lässt keine Gelegenheit aus, um sich noch unbeliebter zu zeugen, qua er es ohnehin schon ist.

„Komm, lass‘ ma‘ eine rauchen!“

Inzwischen wird die eigene Nullipara nicht mehr nur manipuliert und halb ohnmächtig gequatscht, inzwischen wird sie wenn schon in einer Tour gemaßregelt, angebrüllt und – dies ist nun wirklich jener Witz schlechthin – qua „aggressiv“ bezeichnet. Die Chose artet in einem von Cees Wutanfällen aus, mit dem Ergebnis, dass er sich die Faust nicht durchgebraten schlägt, qua er gen vereinen Säule und glücklicherweise nicht gen seine eigene Nullipara eindrischt. Vor den Mitbewohnern lässt er „die billige Show“, wie Steff Cees‘ Manipulationen nennt, qua Prüfungs-Missgeschick aussehen. Natürlich sind die Volk tief nicht so dämlich wie die Sprüche des selbsternannten „jungen Löwen“ und durchschauen die miese Nummer.

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Folge 10 ist wenn schon die Folge, die sich anfühlt, qua würde man einer Talkrunde aus den Siebzigern beiwohnen. Lange Zeit schon hat man Menschen nicht mehr so viel und penetrant am Glimmstängel nuckeln sehen. „Komm, lass‘ ma‘ eine rauchen!“ heißt die Parole, um währenddessen zum x-ten Mal festzustellen, dass man „die anderen“ gen dem Weg zum Ziel irgendwie strategisch wegballern muss. Michelle findet, dass es ihrem eigenen Mann nun weder ums Verlieren noch ums Vorteil verschaffen geht, sondern lediglich um seine Männlichkeit. Dasjenige „Thema Mann“ spiele im Rahmen Mike gerade eben eine sehr große Rolle. Ach, wirklich? Dasjenige ist ja gar noch niemandem aufgefallen!

Es sind die letzten Meter solange bis zum großen Geldkoffer. „Führ mich zum Schotter“ sagte Jerry Maguire (Tom Cruise) einst in „Spiel des Lebens“, nichtsdestotrotz dies hier ist kein Spiel, dies ist „Krieg“. Stimmt’s Mike? So plumpsen die Volk, die ritterlich sind, leider qua Erstes aus dem Rennen. Jana und Sascha nehmen ihren Abschiednehmen relativ gelassen. Eine positive Stillstand, die sich jener Zuschauer nur von ihnen abschauen kann, etwa, pro den Moment, wenn sich jener Pflaumenaugust vom Tätigkeit wieder selbst lobt und sich allen Ernstes qua jemanden mit „Charakter und Rückgrat“ bezeichnet.

„Die Madame kann machen, was sie will“

So endet Folge 10 mit einer „Mike Performance“. Die Gesamtheit dreht sich nur um ihn, andere werden gemaßregelt, verbal abgewertet und sonst wie verächtlich gemacht – sogar die eigene Nullipara, via die er in einem seiner Selbstgespräche berichtet, sie würde sich von ihm ertragen lassen, die „Madame“, die problemlos keine Rechnungen zahle und „machen kann, was sie will“.

Man hätte sich in dieser Staffellauf gewünscht, die anderen hätten verschiedene Mal den Mund aufgemacht, qua gen Teufel komm raus zu versuchen, harmonisch mit jemandem auszukommen, jener via seine Nullipara sagt, sie würde sein Handeln im Haus „blockieren“. Mehr Peggy und Steff, mehr Yasin und Samira, mehr Sissi und Ben. Ihre Geschichten blieben saftlos hinter einem peinlichen Brüllrülps.

Und vielleicht sind wir jetzt wenn schon an einem Zähler angekommen, mal laut zu sagen, dass viel Drama nicht synchron wenn schon gute Unterhaltung bedeutet. Wenn vermeintliche geballte Männlichkeit ungefähr so nervt, wie ein eingewachsener Zehennagel, muss wenn schon jener letzte selbsternannter Rudelführer hineinblicken, dass er kein Löwe ist, sondern eine zahnlose Miezekatze mit Faschingskostüm.