“Die Bürger sind mündig und leiden”



Anne Wills erster Wahlkampf-Talk

“Die Bürger sind mündig und leiden”

Dies Superwahljahr 2021 hat begonnen. Am sechster Tag der Woche wurde Armin Laschet zum neuen Die Schwarzen-Vorsitzenden gewählt. Dieser sitzt am Sonntagabend zwar nicht nebst . Hierfür zeigt dies Spitzenpersonal von fünf Parteien, wie Wahlkampf light geht.

Parteien sind im Bundestag vertreten. Fünf Spitzenvertreter hat sich am Sonntagabend Anne Will in ihre Talkshow im Ersten eingeladen. Lediglich und die AFD fehlen. Vier dieser Gäste sind Parteichefs, drei in Besitz sein von Parteien aus dieser großen Koalition an, zwei sind Ministerpräsidenten, mindestens einer könnte zeitnah Kanzlerkandidat sein. Konfliktpotential wäre massenhaft vorhanden gewesen, verbohrt sich gleichwohl an diesem Sonntagabend vorerst hinauf zwei Fragen: Wer könnte Kanzlerkandidat dieser Union werden, und wie geht dieser Kampf gegen dies -Virus weiter? Hoch letzteres werden am zweiter Tag der Woche die Ministerpräsidenten dieser Länder mit Bundeskanzlerin Merkel gemeinsam nachdenken.

Kalium-Frage wird nachdem Ostern geklärt

Am sechster Tag der Woche nach sich ziehen die Mitglieder dieser Die Schwarzen hinauf ihrem ersten digitalen NRW-Premierminister Armin Laschet zu ihrem Vorsitzenden gewählt. Dessen hessischer Amtskollege Volker Bouffier ist einer seiner Stellvertreter und zeigt sich glücklich darüber, dass dieser Parteitag so reibungslos geklappt hat. Er ist sich sicher, dass Laschet und CSU-Chef Markus Söder gut zusammenarbeiten werden, welches dieser wiewohl gleich bestätigt. Vergessen scheinen die kleinen Frotzeleien den Beiden aus dem vergangenen Jahr. Obwohl: So ganz kann Söder doch nicht aus seiner Pelle. Uff Bouffiers Statement, die Die Schwarzen sei die größere dieser beiden Unionsparteien und dieser Die Schwarzen-Vorsitzende dieser natürliche Kanzlerkandidat, kontert Söder mit dieser Notiz, die CSU sei zwar dicker Teppich, gleichwohl wiewohl charmanter. Bouffier kann sich natürlich wiewohl verdongeln kleinen Kennziffer hinauf die beiden bisherigen Kanzlerkandidaten aus dieser CSU Franz Josef Strauß und Edmund Stoiber nicht verkneifen, die zweierlei an SPD-Kanzlern scheiterten. Wenn man den aktuellen Umfragen Vertrauen schenken darf, sind natürlich heute die Voraussetzungen ganz andere.

Umfragen seien wichtig, sagt Bouffier, gleichwohl kein Ersatzmittel zu Gunsten von eine Strategie. Beiläufig wenn die noch nicht ganz lichtvoll ist, erklärt Markus Söder schon mal, welches Ergebnis sie nach sich ziehen muss: “Wir haben das Ziel, die Nummer eins zu bleiben.” Z. Hd. ihn ist wichtig: “Es kommt nicht auf das Ego eines Einzelnen an.” Im Moment gibt es eine Klare Reihenfolge zu Gunsten von den CSU-Chef: Erst die Pandemiebekämpfung, dann die Landtagswahlen in Kraulen-Württemberg und Rheinland-Pfalz, dann die Turnier dieser Kanzlerfrage. Ob Söder denn schon eine Turnier getroffen habe, fragt die Moderatorin, und Söder antwortet wie ein Volksvertreter: “Ich bin fest entschlossen, und ich werde das mit Armin besprechen.” Zu welchem Zweck er entschlossen ist, bleibt sein Mysterium.

Lindner lobt Laschet

“Wir nehmen es, wie es kommt”, sagt Grünen-Cobalt-Chef hinauf die Frage von Anne Will, welchen Unions-Kanzlerkandidaten er sich wünsche. Z. Hd. ihn ist wichtig, wohin die Die Schwarzen nun steuert. Die Turnier, ob sie eine liberale europäische politische Kraft dieser Mittelpunkt bliebe, sei noch nicht lichtvoll.

Dies sieht Liberale-Chef Christian Lindner ganz differenzierend. Laschet sei ein Kandidat dieser Mittelpunkt und zu Gunsten von Europa, sagt er. Er sollte es wissen. Die Beiden Kontakt haben sich seit dem Zeitpunkt 15 Jahren. Und Lindner arbeitet den Unterschied zwischen Laschet und Söder hervor. Söder sei dieser “Typus des gestrengen Landesvaters”. Laschet stehe in NRW zu Gunsten von eine “differenzierte Strategie” und lasse seinen Ministern mehr Ungezwungenheit. Siegreich seien zweierlei, sagt er – und dient sich damit gleich mal wie Koalitionspartner nachdem dieser Bundestagswahl an.

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SPD-Cobalt-Chefin Saskia Esken ist wiewohl eingeladen und hat klitzekleines bisschen Probleme, in dieser Männerrunde wie einzige die noch kein Kind geboren hat richtig wahrgenommen zu werden. Denn Koalitionspartner kann sie gleichwohl wiewohl nicht wirklich kritisieren, wiewohl wenn sie darauf hinweist, dass in ihrer politische Kraft gelungen sei, welches die Die Schwarzen noch vor sich habe: Zerstrittene Gruppen wieder zusammenzuführen. Dies lässt Volker Bouffier wie Die Schwarzen-Gast und Laschet-Spezi nicht gelten. Dieser neue Die Schwarzen-Chef sei ein Vollprofi, und die Die Schwarzen nicht gespalten, meint er.

Denn Oppositionsvertreter können Robert Habeck und Christian Lindner dann wiewohl endlich die Probleme benennen, gut die wir nachdem Corona diskutieren zu tun sein. Z. Hd. Habeck sind dies vor allem die ökologische Zwangslage und die Digitalisierung, zu Gunsten von Lindner Schuldenverringerung, Biologisierung dieser Impfstoffentwicklung und die Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen. Beiläufig die Corona-Weltweite Seuche könne nebst den Bundestagswahlen noch Themenbereich sein, “Wenn wir beim Impfen nicht Fortschritte machen”, sagt Lindner.

Homeoffice-Pflicht – ja oder nein?

Beim Weltweite Seuche-Themenbereich besteht in einigen Punkten Konsens. Die bisherigen Maßnahmen zu tun sein verlängert und notfalls verschärft werden, meint die Mehrheit in dieser Runde. FFP2-Masken sind sinnvoll, in der Tat regt Grünen-Chef Habeck eine finanzielle Unterstützung zu Gunsten von die Staatsbürger an. Eine bundesweite Maskenpflicht sei erst dann sinnvoll, wenn wiewohl genug davon hinauf dem Markt seien, sagt er. Einigkeit herrscht zwischen Saskia Esken und Christian Lindner, wenn es um die Dehnung dieser Schnelltests geht – speziell in Alten- und Pflegeheimen. Lindner fordert zudem die Verbesserung dieser Corona-Warnapp und dieser Digitalisierung im Gesundheitswesen, und er will, dass noch vor Ostern die ersten Geschäfte wieder öffnen sollen. Ausgangssperren wie in Bayern hält er dagegen zu Gunsten von grundgesetzwidrig.

Meinungsverschiedenheiten gibt es beim Homeoffice. SPD und Grüne wollen Firmen per Verfügung dazu verpflichten, die beiden Gäste aus dieser Union setzen hinauf Steuervorteile. Und Liberale-Chef Lindner entdeckt sein Kardia zu Gunsten von Frauen, die durch Homeoffice, Homeschooling und Haushalt speziell belastet seien. Die einzige die noch kein Kind geboren hat in dieser Runde scheint da kein Thema zu sehen: Homeoffice sei eine Risiko zu Gunsten von die Ökologie sowie zu Gunsten von die Maßeinheit zu Gunsten von Familie und Fachgebiet, sagt Saskia Esken.

Einig ist man sich dann wieder in einem Zähler: Die Staatsbürger zu tun sein die neuen Maßnahmen durchsteigen. “Wenn die Menschen nicht mehr verstehen, was wir machen, dann folgen sie nicht mehr”, sagt Hessens Premierminister Bouffier. Christian Lindner geht noch verdongeln Schrittgeschwindigkeit weiter: Er sagt: “Den Menschen muss so viel Freiheit erhalten werden wie möglich.” Und Grünen-Chef Habeck fordert mehr Unterwürfigkeit von den Politikern: “Die Bürger sind mündig und leiden”, sagt er.

Wie stark dauert dieser Lockdown noch?

Unsrige Leidensfähigkeit könnte noch hinauf eine stark Probe gestellt werden. Markus Söder findet, dieser Lockdown müsse so stark durchgehalten werden, wie es unumgänglich sei. “Wir haben manchmal zu spät begonnen und würden am liebsten schon aufhören, bevor die gesamte Therapie abgeschlossen ist”, kritisiert er. Ein Finale des Lockdowns sei dann möglich, wenn genug Serum vorhanden sei.