Die große Lust aufs Prinzip Hoffnung



DHB-Team vor erstem Finalspiel

Die große Lust aufs Prinzip Hoffnung

Die deutsche Handball-Nationalmannschaft muss am Abend Spanien verwichsen, um noch seriöse Entwicklungsmöglichkeiten hinaus den Einzug ins WM-Viertelfinale zu nach sich ziehen. Dasjenige wird schwergewichtig, andererseits es gibt Hoffnung. Die speist sich vor allem aus dem, welches man bisher noch nicht gesehen hat.

Nein, zwecklos ist die Situation dieser deutschen Handballspieler für dieser WM in Ägypten nicht. Hoffnungslos schon weder noch. Sie ist nur sehr, sehr kompliziert. sich dasjenige arg ersatzgeschwächte Team von Trainer Alfred Gislason nicht vorzeitig vom Ziel Viertelfinale verabschieden sollen, muss es heute Abend (20.30 Uhr/Zweites Deutsches Fernsehen) Spanien verwichsen. Dasjenige gelang schon heftige Menstruationsblutung nicht mehr und die Vorzeichen sind nicht Seltenheitswert haben gut. Doch die deutsche Nationalmannschaft will sich mit Mächtigkeit gegen dasjenige praktische Ausscheiden stemmen. Die Hoffnung stützt sich gleichfalls unbedingt hinaus eine unglückliche Vorgeschichte.

“Wir müssen vieles besser machen, wenn wir das Spiel gewinnen wollen. Wir brauchen einen optimalen Tag, um Spanien zu schlagen”, sagte Gislason, dieser nachher einer langen Nacht mit viel Videostudium den Blick schon hinaus dasjenige erste von wohl drei Endspielen gerichtet hatte. Schiffer Uwe Gensheimer formulierte denselben Gedanken positiver: “Für uns spricht, dass wir noch einiges besser machen können.” Damit denkt dieser Schiffer sicher gleichfalls an und für sich, nachher einer ungefähr dürftigen Vorstellung Turnierauftakt gegen Uruguay musste dieser Weltklasse-Linksaußen seinen Sportplatz in dieser Start-Sieben im Schlüsselspiel gegen Ungarn schon räumen. Marcel Schiller vertrat den 34-Jährigen solide.

“Wenn wir einige Situationen in der Deckung besser lösen …”

Dasjenige größte Potenzial zur Verbesserung andererseits liegt in dieser Widerstand. Ebendiese ist durch die Absagenflut vor dem WM-Start arg gerupft, mit Hendrik Pekeler und Patrick Wiencek fehlt ein Weltklasse-Innenblock, mit Finn Lemke winkte ein von den gegnerischen Offensivkünstlern gefürchteter Mentalitätsspieler mit gewaltiger Reichweite ab. In den beiden einzigen Vorbereitungsspielen gegen Ostmark berauschte sich dieser DHB-Tross am hastig zusammengezimmerten Abwehrbollwerk Johannes Golla/Sebastian Firnhaber, für dieser ersten Prüfung durch international arrivierte Fachkräfte wurden andererseits doch schnell Schwachstellen visuell. Dasjenige war zu erwarten und lässt sich im Turnierverlauf, dieser für jedes die umformierte deutsche Team nur noch Kalium.-o.-Spiele vorsieht, nur mehr schlecht als recht reparieren.

Eine große Hilfe waren gleichfalls die deutschen Torhüter ihrem Team beim bitteren 28:29 (14:15) gegen die Ungarn nicht. Andreas Wolff, dieser zum ersten Mal für diesem Turnier hinaus dieser Platte stand, hielt zwei Bälle, Johannes Schmerzlich, dieser ihn schon Mittelpunkt dieser ersten Hälfte ersetzte, drei. Dasjenige ist natürlich viel zu wenig. Und bleibt nicht nur weit hinterm zurück, womit man gegen Teams aus dieser internationalen Stil Spiele Vorteil verschaffen . Vor allem ist es weit davon fern, welches beiderartig nachweislich können. Dieser ehrgeizige Wolff, dieser vor dem Turnier mit Ansagen an die Absager für jedes Unruhe gesorgt, synchron gewohnt große Ziele ausgegeben hatte, muss sich gegen Spanien zu großer Form pushen. “Wenn wir einige Situationen in der Deckung besser lösen, bekommen wir vielleicht ein Stückchen Hilfe von den Torhütern”, hofft DHB-Vize Bob Hanning.

Christian Schwarzer hat den Eindruck, dass sich die etatmäßige Nummer 1A “selbst zu sehr unter Druck setzt und denkt, er müsste die Nation retten. Wenn man das macht und nicht mit der nötigen Lockerheit ins Spiel geht, kann es vorkommen, dass man nicht seine beste Leistung abrufen kann”, sagte dieser Weltmeister von 2007 im Interview mit Spox. Hanning ist fühlbar optimistischer: “Wir waren nach dem Ungarn-Spiel noch relativ lange zusammen, und ich habe das Gefühl, dass er uns ein gutes Spiel geben wird.”

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Wenn schon die Spanier tun sich noch schwergewichtig

Gegen die abgezockten Spanier gab es für jedes die deutsche Team für vergangenen Großturnieren zuletzt gar nichts zu ernten. Im Kontext dieser EM im vergangenen Jahr setzte es in dieser Vorrunde eine völlig desillusionierende Klatsche (26:33), 2018 starben Deutschlands Kalium.-o.-Runden-Träume durch ein 27:31. Denn amtierender Europameisterschaftssieger gehört die überaus routinierte Team zu den Topfavoriten des Turniers. Doch gleichfalls für jedes die Spanier ist dasjenige Match ein “Do-or-Die-Spiel” (Paul Drux), in dem “viel Feuer drin sein” werde. Die Iberer sind selbst noch nicht voll im Turnier angekommen, gegen Brasilien gab man beim 29:29 vereinigen Zähler ab, gegen gab es ein knappes 27:26.

Die Position ist nun für jedes dasjenige DHB-Team überdreht, andererseits nicht hoffnungslos. Ab dem Start dieser Hauptrunde, jener Winkel darum, die einem WM-Turnier noch einmal vereinigen ganz neuen Spin spendieren kann, sind vor allem die Leistungsträger gefordert. “Die Jungen müssen all ihre Energie reinbringen, und die Erfahrenen müssen die Energie lenken”, sagte DHB-Vize Hanning. Glücken die Stars des Teams – Wolff, Gensheimer, Schmerzlich – gegen Spanien nicht ihre Bestform, ist dasjenige WM-Spannung in dieser ursprünglich löchrigen, nun andererseits offenbar geschlossenen Bubble in Ägypten quasi beendet. Gensheimer, dieser mal wieder im Nationalteam für einem großen Turnier sportlich selbst in Schwierigkeiten steckt, hatte nachher dieser Gala gegen Ostmark, wenige Tage vor dem Turnierstart orakelt: “Nach Siegen ist der Teamspirit immer gut. Jetzt wird es darauf ankommen, dass wir mit unserer neuen Truppe auch in kritischen Situationen bestehen.” Nun ist es soweit, früher, wie man es sich erhofft hatte.

“Werden mit allem, was wir haben, reingehen”

“Wir hätten gerne ein Kann-Spiel gehabt. Jetzt haben wir ein Spiel, das wir gewinnen sollen”, sagte Johannes Schmerzlich – und bemühte offensiv dasjenige Prinzip Hoffnung. Denn Motivation, nicht wie Notlage-Störungsbehebung: “Das Allerwichtigste ist, dass man jetzt mit Zuversicht nach vorne schaut. Gerade da müssen wir erfahrenen Spieler helfen, denn wir haben eine Menge Spieler dabei, die das nicht kennen, für die das Turnier im Kopf vielleicht gestern schon kurz vorbei war”, sagte dieser 38-Jährige. “Aber wir wissen alle, was Deutschland schon bei Turnieren erreicht hat, und dass man da auch in der Vorrunde schon mal verloren hat.”

2016, wie Deutschland unter Dagur Sigurdsson unter ähnlichen Voraussetzungen, mit einem sich während des Turnierverlaufs findenden Team sensationell Europameisterschaftssieger wurde, verlor man gleichfalls in dieser Vorrunde – gegen Spanien. Beim zweiten Wiedersehen, im Finale, lieferte die deutsche Team mit dem in die Weltklasse schießenden Torhüter Andreas Wolff eines dieser bemerkenswertesten Abwehrspektakel dieser jüngeren Handballgeschichte ab und ließ völlig entnervte Spanier zurück.

“Die Mannschaft hat Charakter gezeigt und mit diesem Charakter haben wir auch eine Chance gegen Spanien”, war Gislason nachher dem Ungarn-Spiel mit dem Ergebnis, nicht andererseits mit seinem Team unzufrieden. “Wir sind heiß drauf”, versprach Schiffer Gensheimer. Er habe dasjenige Gefühl, dass allen klar sei, worum es gegen die Spanier gehe. “Wir werden mit allem, was wir haben, reingehen.” Es gab nie vereinigen besseren Zeitpunkt, die Flashback in eine neue Hoffnung zu transkribieren.