Die Menschheit ist noch nicht verloren


Vor 50 Jahren zeigt jener Verein of Rome „Die Grenzen des Wachstums“ gen. Inzwischen ist die früher prognostizierte Belastung über dem Limit jener Muttererde Wirklichkeit. In ihrem neuen Nachprüfung sucht die Forschungsteam nachdem Wegen, mit denen sich noch eine lebenswerte Zukunft jener Menschheit hinhauen ließe.

Vor 50 Jahren rüttelte jener Thinktank Verein of Rome mit seinem Nachprüfung „Die Grenzen des Wachstums“ die Welt gen. Sie gilt heute wie einflussreichste Publikation zur drohenden Belastung über dem Limit unseres Planeten. Wenn sich die globale Wirtschaftsweise nicht ändere, brächen Wirtschaftswissenschaften, Umwelt und Lebensqualität zusammen, warnte die Forschergruppe – und stieß solange bis heute nachwirkende Debatten an. Nun gibt es vereinigen neuen Nachprüfung, jener untergeordnet in deutscher fassförmig erschienen ist. In „Earth for All“ geht es um nichts weniger wie die wichtigsten Maßnahmen, mit denen eine lebenswerte Zukunft jener Menschheit noch möglich wäre.

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Earth for Weltraum: Ein Survivalguide zu Händen unseren Planeten. Dieser neue Nachprüfung an den Verein of Rome, 50 Jahre nachdem »Die Säumen des Wachstums«

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Es ist noch nicht zu tardiv – dies vermittelt jener Nachprüfung, Ergebnis einer zweijährigen Forschungszusammenarbeit vieler Fachleute, sehr eindringlich. Seine Beschreibungen sind fassbar, die vorgeschlagenen Lösungen gut nachvollziehbar und oft sehr konkret. Es sind große Ziele, die die Expertinnen und Experten zu Händen unverzichtbar halten – unmöglich zu hinhauen gleichwohl sind sie nicht, wie die Haufen an Beispielen zu Händen schnellen Wandel verdeutlicht. Wir können die Kurve noch kriegen, dies wird gen mitreißende und optimistische Formgebung vermittelt.

Ebenfalls in „Earth for All“ spielen Datenansammlung zum Zustand jener Muttererde eine Rolle, vor allem gleichwohl geht es drum, welches konkret getan werden muss, um dies Steuer menschlicher Weiterentwicklung noch zum Positiven herumzureißen. „Dies ist ein Buch über unsere Zukunft – die kollektive Zukunft der Menschheit in diesem Jahrhundert, um genau zu sein“, erläutern die mehr wie 30 Autorinnen und Selbst…. Welche hänge vor allem von „fünf außerordentlichen Kehrtwenden“ ab, die in den kommenden Jahrzehnten vollzogen werden müssten: Beendigung jener Dürftigkeit, Beseitigung jener eklatanten Ungleichheit, Ermächtigung (Erlangung von Selbstbestimmung) jener Frauen, Gerüst eines zu Händen Menschen und Ökosysteme gesunden Nahrungsmittelsystems und Übertragung zum Pfand sauberer Schwung.

Simulierte Szenarien

Hauptautoren des Berichts sind – neben zahlreichen weiteren Beteiligten – Sandrine Dixson-Declève, die Ko-Präsidentin des Verein of Rome, die Entwicklungsökonomin Jayati Ghosh von jener Universität von Massachusetts, jener Rektor des Potsdam-Instituts zu Händen Klimafolgenforschung und Erdsystemwissenschaftler Johan Rockström, jener Umweltpsychologe Per Espen Stoknes von jener BI Norwegian Business School, jener Nachhaltigkeitsanalyst und Dichter Owen Gaffney sowie Jørgen Randers, ehemaliger Professor zu Händen Klimastrategie an jener BI Norwegian Business School.

Zu Händen den Nachprüfung nutzten sie eine Computersimulation, dies „Earth4All“-Vorbild. Unter einer Vielzahl möglicher Szenarien wurden zu Händen dies Buch zwei ausgewählt, genannt „Too Little Too Late“ (Zu wenig zu tardiv) und „Giant Leap“ (Riesensprung). „Too Little Too Late“ zeige, welches vorbeigehen könnte, wenn dies derzeit dominierende Wirtschaftssystem mehr oder weniger so weiterläuft wie in den letzten 50 Jahren. „Demgegenüber fragt „Giant Leap“, welches passierte, wenn dies Wirtschaftssystem durch mutige, außerordentliche Bemühungen zum Gerüst einer resilienteren Zivilisation umgestaltet würde.“

Werde jener derzeitige politische und ökonomische Reiseplan einbehalten, steuere die Menschheit gen eine weiter wachsende Ungleichheit zu, warnen die Expertinnen und Experten. Soziale Spannungen seien eine Folge. Zudem untergrabe Ungleichheit Vertrauen und erschwere es demokratischen Gesellschaften, langfristige kollektive Entscheidungen zu treffen, die allen zugutekommen und laut von allen akzeptiert werden können. Die globale Durchschnittstemperatur werde in diesem Kernpunkt um weit extra zwei Stufe steigen, weit extra die im Pariser Klimaabkommen ausgehandelte und von jener Wissenschaft wie rote Linie gesetzte Grenze, die keinesfalls überschritten werden darf. Weite Teile des Erdsystems drohten klimatische und ökologische Kipppunkte zu passieren – mit unabwendbaren Hinterher gehen extra Jahrhunderte oder sogar Jahrtausende.

Keine Rettung ohne mehr Recht

Immer wieder exponieren die Expertinnen und Experten, dass sie mehr Gleichheit und Recht wie Königsweg zu Händen eine lebenswerte Zukunft ansehen. „Wir wissen, dass die reichste Milliarde Menschen 72 Prozent der globalen Ressourcen verbrauchen, während es bei den ärmsten 1,2 Milliarden nur 1 Prozent sind“, heißt es im Buch. „Die meisten natürlichen Ressourcen fließen also in den Konsum der reichsten Gesellschaften, die allerdings nur einen Bruchteil der Konsequenzen tragen – eine zutiefst ungerechte Situation.“ Ein extremes Maßstab an Ungleichheit sei größt… schädlich, „auch für die Reichen“, so die Warnung. „Es begünstigt Verhältnisse, die für alle gefährlich sind.“

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Viele jener im Buch präsentierten Vorschläge sind sehr konkret. Denn ein Mindestziel zu Händen die Kehrtwende zu Händen mehr Gleichheit wird zwischen den Einkommen zum Paradigma angegeben, dass die reichsten 10 von Hundert eines Landes extra weniger wie 40 von Hundert des Nationaleinkommens verfügen sollten. „Das heißt, dass vier arme Personen gemeinsam das gleiche Jahreseinkommen haben wie eine Person aus der Gruppe der reichsten 10 Prozent.“

Bestimmt gemacht werden die potenziellen Entwicklungen jener kommenden Jahrzehnte untergeordnet am fiktiven Schicksal von vier 2020 geborenen Mädchen aus VR China, den USA, Bangladesch und Nigeria. In dem Kapitel spielt ein Kriterium eine große Rolle, den die Experten ebenfalls zu Händen sehr wichtig halten: Eröffnung, die kritisches Denken und komplexes Systemdenken vermittle, zu Händen Mädchen gleichermaßen wie zu Händen Jungen. „Denn die bedeutendste Herausforderung unserer Tage ist nicht der Klimawandel, der Verlust an Biodiversität oder Pandemien“, so die Haufen. „Das bedeutendste Problem ist unsere kollektive Unfähigkeit, zwischen Fakten und Fiktion zu unterscheiden.“

In demokratischen Gesellschaften seien Fehl- und Falschinformationen zumindest solange bis zu einem gewissen Stufe durch die Massenmedien eingedämmt worden. „Die sozialen Medien aber haben dieses Modell zertrümmert. Sie haben eine ganze Industrie der Falsch- und Desinformationen entstehen lassen, was der Polarisierung von Gesellschaften und einem Vertrauensverlust Vorschub leistet und dazu beiträgt, dass wir angesichts der kollektiven Herausforderungen unfähig sind, zusammenzuarbeiten oder uns auch nur über Grundtatsachen zu verständigen.“

„Ein Planet der Hühner“

Im Kapitel zum nötigen Wandel des Ernährungs- und Agrarsystems heißt es, dass derzeit mehr wie 821 Mio. Menschen unterernährt sind – und „erstaunliche zwei Milliarden Menschen“ übergewichtig oder feist. Dieser Neutralleiter nachdem sind demnach inzwischen 96 von Hundert jener Säugetiere gen jener Muttererde entweder Menschen (36 von Hundert) oder Viehzeug (60 von Hundert) – und lediglich noch 4 von Hundert wildlebende Säugetiere. Zwischen den Vögeln entfallen jener Neutralleiter nachdem etwa 70 von Hundert gen Zuchtgeflügel. „Wir leben auf einem Planeten der Hühner.“

Zu den Herausforderungen zwischen jener Transformation des globalen Energiesystems ist zu Vorlesung halten, dass welche mit geringerem Verbrauch korrelieren müsse – nötig seien etwa untergeordnet weniger und kleinere Selbst…Eine weitere Herausforderung sei die „sehr reale Gefahr“ einer gesellschaftlichen Destabilisierung im Zuge jener Umgestaltung des Energiesystems. „Wenn die ärmste Mehrheit von den steigenden Energiekosten am stärksten betroffen ist, werden diese Menschen gegen die Energiepolitik protestieren.“

Denn einer jener Mythen im Reichweite jener Energiewende wird genannt, dass dies Verhalten von Menschen sich nur schwergewichtig ändern lasse. Strich erst habe die Corona-Weltweite Seuche gezeigt, dass es sich vielmehr sehr schnell ändern könne – und mit vielen Vorteilen. So reduziere die Arbeit im Homeoffice nicht nur Emissionen und Staus, sondern trage vielerorts untergeordnet dazu zwischen, Fachgebiet und Familie besser miteinander in Einklang zu einbringen.

„Aufgaben sind gewaltig“

„Wir wissen, was Sie jetzt sagen werden“, heißt es zum Finale jener Ausführungen. „Die Aufgaben sind gewaltig. Die Hindernisse sind riesig. Die Gefahren sind enorm. Die Zeit, die uns bleibt, ist kurz.“ Die schwersten Aufgaben jener schnellsten wirtschaftlichen Transformation jener Historie müssten im ersten Jahrzehnt angepackt werden. „Jetzt. Wenn Sie dieses Buch zuschlagen.“

Dies Größenordnung dieser Transformation möge entmutigend erscheinen – vielleicht gleichwohl gebe es eine gute Nachricht: Vielleicht müsse jener Felsblock weder noch vereinigen Höhe hinaufgewälzt werden. Vielleicht liege er schon nahe einem Abhang und müsse nur noch in Regung gesetzt werden, schreiben sie etwa mit Blick gen immer günstigere erneuerbare Energien. So ehrgeizig jener mit „Earth for All“ präsentierte Leitfaden sei, er sei untergeordnet „beharrlich optimistisch“. Wie wahrscheinlich es sei, dass wir es schaffen? „Das, liebe Leserinnen und Leser, hängt davon ab, was Sie als Nächstes tun.“



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