Die Modewelt gehört jetzt jener jungen Generation


Am Freitag, dem 28.
Februar, während jener Pariser Modewoche, im Glubscher des Sturms, strahlt Anna
Dello Russo wie die Sonne. Wir sind im Le Marke Marché, wo die berühmte
italienische Journalistin vor einem jungen und aufmerksamen Publikum eine
Vortrag hält. Sie ist hier wie Botschafterin jener Modemarke des Istituto
Marangoni, einer renommierten Mode- und Designschule, die 1935 in Mailand
gegründet wurde und seit dieser Zeit 2006 eine Siedlung in Paris hat.

Welche neue Rolle liegt ihr offensichtlich am Schmiegen und passt ihr wie
angegossen. „Die Zukunft jener Mode liegt in Ihren Händen“, gibt die sie den
angehenden Designern im Publikum mit hinaus den Weg. Wenn sie von ihrer
Karriere erzählt – 18 Jahre zusammen mit jener italienischen Vogue, sechs Jahre zusammen mit
Uomo Vogue, wo sie von 2000 solange bis 2006 Chefredakteurin war, und dann ihr
langes Engagement zusammen mit Vogue Nippon wie Modechefin – zeigt die redaktionelle
Extravaganz dieses jungen Publikums eine spürbare Neugierde. Sie reicht
ihnen gerne dasjenige Mikrofon, um herauszufinden, woher sie kommen. Einer von
ihnen kommt aus Brasilien, ein anderer aus fünfter Kontinent. Junges, gemischtes,
internationales Publikum.

Helmut Newton hatte sie wie “Modefanatikerin” beschrieben. Dies ist
natürlich immer noch jener Kasus, und ihr Outfit beweist es. Immerhin die Welt hat
sich verändert und die Mode nicht zuletzt. weiß es, sagt es, und
empfindet keine zwingende Sehnsucht nach Vergangenheit hierfür. Positiv, enthusiastisch, hinwieder
lukulent und gemessen, beantwortet sie unsrige Fragen mit einer leuchtenden
Offenheit, vorweg sie im VIP-Einsatzgebiet hinaus eine Warteschlange von Kunden des
Kaufhauses trifft, mit denen sie sich fertig erklärt hat, die Rolle des
Personal Shoppers zu übernehmen.

In dem Vortrag, den Sie ohne Rest durch zwei teilbar gehalten nach sich ziehen, zeigen Sie Ihrem jungen
Publikum, dass die Welt jener Mode jetzt die ihre ist. Sie sprechen nicht zuletzt jenseits
Ihren Ruhestand. Ist dasjenige nicht ein kleinster Teil zeitig?

Nein, ich glaube nicht. Es ist Zeit zum Besten von mich, mich jener Meditation und
dem Yoga zu zuwenden. Natürlich habe ich Pläne und Wünsche, hinwieder sie nach sich ziehen
nichts mehr mit jener Welt jener Mode zu tun. Es liegt jetzt an den jungen
Leuten, ihre Vision zu verwirklichen. Dies ist jener Sinn meiner Rolle wie
Repräsentant des Instituto Marangoni. Selbst möchte zur Zucht einer neuen
Generation von Modedesignern hinzufügen, mit Träumen und Zielen, die mutig,
hinwieder erreichbar sind.

Welches ist ihr erster Ratschlag, zum Besten von zusammensetzen jungen Menschen, jener
Modedesigner werden will?

Zuerst muss man natürlich von allein selbst vertrauen, und man muss
durchhalten, denn es ist ein spannender, hinwieder schwieriger Job. Dann muss
man zum Besten von sich selbst funktionieren und vor allem zum Besten von die Freude, zusammensetzen Job zu
zeugen, hinaus den man stolz ist. Funktionieren Sie nicht unbedingt zum Besten von die Augen
anderer und klammern Sie sich nicht an zusammensetzen Titel, sei es Verfahren Director
oder Chefredakteur. Titel sind heute verhalten und sozusagen kleine Menge veraltet,
da jener kreative Prozess kollektiv wird. Welches in Systematik ist. Wichtig ist,
dass man in seinem Metier aufgeht.

Anna Dello Russo: Die Modewelt gehört jetzt der jungen Generation

Sendungsbewusstsein und Extravaganz sind jedoch ein wichtiger Teil jener Arbeit. Sie
selbst sind traut hierfür, dass Sie zwischen den Shows 10 Mal am Tag dasjenige
Outfit wechseln. Die Legende besagt sogar, dass Sie nie zweimal dasjenige gleiche
Outfit getragen nach sich ziehen. Wäre es heute noch möglich?

Nein, nein, unmöglich. Die Welt hat sich verändert. Einmaliges Tragen
eines Outfits ist nicht mehr möglich. Wir sind uns jetzt jedweder des
ökologischen Bewusstseins klar und können nicht so tun, wie ob wir die
ökologischen Preis unserer Industrie nicht Kontakt haben würden. Wir können
weiterhin ins Auge fallen und Kleidung lieben – ich liebe sie immer noch
wahnsinnig – hinwieder wir zu tun sein es divergent zeugen.

Welches tragen Sie heute?

Selbst trage Gucci-Schuhe aus jener Tom-Ford-Epoche. Mehrere Volk hier nach sich ziehen
sie erkannt und waren glücklich, sie zu sehen. Selbst sehe die Suche nachdem Stil
jetzt wie zusammensetzen Coitus jener Kuration, zusammen mit dem man verschiedene Looks aus gut
ausgewählten Stücken neu zusammenstellen muss.

Wie sehen Sie die aktuelle Mode?

Selbst sehe sie wie sehr positiv. Mode ist ein Ausdrucksmittel, dasjenige immer
noch so spannend ist wie eh und je. Und ich mache mir keine übermäßig großen
Sorgen jenseits dasjenige Verschwinden von Zeitschriften. Dies Kino hat dasjenige Theater
nicht getötet, dasjenige Radioempfänger hat die Konzerte nicht getötet, und dasjenige Buch wurde
nicht zuletzt von keiner jener Revolutionen, die es ablösen sollten, getötet. Nicht mehr da
Veränderungen sind eine Quelle gesunder Fragen und eine gute Gelegenheit,
die eigene Vorstellungskraft und Kreativität zu trainieren. Und ich glaube
nicht zuletzt, dass die Egozentrik dem Einfühlungsvermögen und jener Zusammenarbeit
Spielfeld macht. Man kann nicht mehr von jener Verein rechnerunabhängig werden. Mode
ist heute eine Mischung aus dem Spuk jener Frivolität und dem Spuk jener
Seriosität, und dasjenige ist gut so.

Dieser Produkt wurde zuvor hinaus FashionUnited.fr veröffentlicht. Übersetzung und Erledigung:
Barbara Russ

Credits: Le Marke Marché Rive Gauche



Quelle