Die NBA denn nächster Sünder: Konzerne zeugen ihren Kotau vor Peking


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Ein Werktätiger weit ein NBA-Werbeposter in Schanghai.

(Foto: imago images/VCG)

Ausländischen Unternehmen in Reich der Mitte bleibt wenig Spielraum, um politisch unparteiisch zu bleiben. Wer Peking verärgert, muss lichtvoll Status beziehen und Strafen bejahen, um dies eigene Laden nicht zu gefährden.

Zu Händen die chinesische Sportjournalistin Tao Xing Ying ist die Zeche relativ simpel. “Die können nicht einfach mit uns Geld verdienen und uns dann keinen Respekt zollen. Es verletzt unsere Gefühle. Wo bleibt da die Freundschaft? Das ist so dumm”, sagt die Nullipara Ursprung 30, die zu Händen die Shanghaier Tageszeitung Xinming Wanbao arbeitet und zu Händen ihr Magazin oben Sportgroßereignisse aus aller Welt berichtet.

Geld, Respekt und Gefühle – dies sind jene Zutaten, an denen sich ausländische Unternehmen immer wieder und zuletzt immer häufiger in Reich der Mitte verschlucken. In dieser Zwickmühle findet sich nun gleichwohl die amerikanische Korbball-Profiliga NBA wieder. Dieser Geschäftsführer eines ihrer Klubs, die Houston Rockets, hatte in einem Tweet zu Solidarität mit den Volksstaat-Protesten in Hongkong aufgerufen. Er löschte den Tweet, denn von kurzer Dauer darauf heftige Reaktionen aus Reich der Mitte folgten. Doch dieser Schaden war angerichtet.

Dieser Tweet fliegt dieser Spielklasse jetzt seit dieser Zeit ein paar Tagen um die Ohren. In chinesischer Tradition wird die gesamte NBA in Sippenhaft genommen. Zumal ihr Chef, Adam Silver, dies Recht aufwärts freie Meinungsäußerung verteidigte. Jetzt will dies Staatsfernsehen vorerst keine Spiele mehr veräußern, Sponsoren kündigten ihren Retirade an, und viele Fans im ganzen Staat schäumen vor Wut. In einer Sporthalle in Shanghai wurde Vorzeige… dies überdimensionale Vereinslogo dieser Rockets überstrichen und dies Video dazu im Web verbreitet.

In dieser erbosten Klageschrift gegen den Klub und die Spielklasse und irgendwie gleichwohl ein kleinster Teil gegen aufgebraucht US-Amerikaner hallt zwar die Rhetorik dieser Pekinger Propaganda wider. Doch sie enthält trotz allem gleichwohl eine kulturelle Botschaft, nämlich ein wesentlicher latente Größe dieser nüchternen Definition dieser Chinesen von Kameradschaft: “Wenn ich dafür sorge, dass du viel Geld verdienst, dann sei auf meiner Seite und misch dich nur in meine Angelegenheiten ein, wenn ich dich darum bitte.” Dies gilt universell, nicht nur zu Händen amerikanische Sportligen.

Riesiger Korbball-Markt

Zu Händen die NBA gilt, welches nur zu Händen ganz große internationale Firmen gilt. Sie verdient Milliarden in Reich der Mitte. Und bislang stand sie treu seitlich dieser Chinesen. Die Gesamtheit begann mit dem früheren Rockets-Allstar Yao Minimal, dieser die NBA in seiner Heimat so populär machte, dass im vergangenen Jahr nachdem Informationen dieser Spielklasse 800 Mio. Chinesen mindestens ein NBA-Spiel gesehen nach sich ziehen sollen. Dies Volumen an Sponsorengeldern und dieser Verkauf von Fanartikeln ist getreu weitläufig. Dies Teamlogo dieser Rockets wurde seit dieser Zeit den Neunziger Jahren vielfach verändert. Seine heutige Gestaltung ist unter anderem dies Resultat von Marktforschung in Reich der Mitte. Es soll die Fans in Fernost erwähnen. Ein anderer Klub, die Brooklyn Nets, entscheiden sich inzwischen sogar in chinesischer Hand. 49 v. H. dieser Klubanteile in Besitz sein von Joe Tsai, dieser denn Mitbegründer des Internetkonzerns Alibaba zu seinem Vermögen kann.

Misslich wird die Verknüpfung dieser Spielklasse mit dieser Volksrepublik Reich der Mitte in einem anderen Zähler. Die NBA betreibt drei permanente Trainingszentren im Staat, die den Basketballsport fördern, zwar gleichwohl die Marke stärken sollen. Eines dieser Zentren befindet sich in dieser Region Xinjiang. Deswegen dort, wo dies autoritäre Regime oben eine Million Uiguren in Umerziehungslager gesteckt hat und sie teilweise unter Peinigung zu staatstreuen Anhängern dieser Kommunistischen politische Kraft wandeln wollen. Die UN beschuldigt Peking, in dieser Region eine “Art rechtlosen Raum” geschaffen zu nach sich ziehen.

Dieser Reich der Mitte-Kenner und Journalist Isaac Stone-Fish beklagt in einem Gebühr zu Händen dies Online-Magazin Slate die Widersprüchlichkeit dieser NBA. “An einem solchen Ort zu agieren, scheint der öffentlichen Haltung einer Liga zu widersprechen, die sich in letzter Zeit sehr bemüht hat, für ihre fortschrittliche, soziale Gerechtigkeit zu werben.” Es sei eine Schande, dass die NBA in Xinjiang stillschweigend die Korbball-Universität betreibt. In den USA dagegen plumpsen Trainer, Spieler und Klubbesitzer regelmäßig damit aufwärts, dass sie Polizeigewalt, Rassismus oder Donald Trump scharf kritisieren. Zu den Vorgängen in Xinjiang gibt es keine Stellungnahme.

Daimler kriecht zu Kreuze

NBA-Chef Silver ging mit seiner Verteidigung dieser Meinungsfreiheit zu Händen Mitwirkender seiner Spielklasse im Streit mit den Chinesen nicht schon wesentlich weiter, denn dies andere Unternehmen in vergleichbarer Situation wohl getan hätten. Dieser deutsche Autohersteller Daimler etwa kroch vergangenes Jahr zu Kreuze, nachdem dieser Konzern ein harmloses Zitat des Dalai Lama oben Instagram verbreitet hatte. Instagram? Ja, dieses soziale Medium, dies in Reich der Mitte verkrampft ist. Daimler bedauerte zutiefst, die Gefühle dieser Chinesen zerschunden zu nach sich ziehen.

Seit dieser Zeit Beginn dieser Proteste in Hongkong, scheinen die Chinesen vor allem sensibel zu sein. Mehr denn ein zwölf ausländischer Firmen erwischten sie seit dieser Zeit dem warme Jahreszeit damit, wie ebendiese, wohlüberlegt oder unabsichtlich, Zweifel an Pekings Ein-Reich der Mitte-Politik aufkommen ließen. Dieser Sportartikelhersteller Asics, die Modemarken Calvin Kurz und Trainer, die französische Parfümerie Givenchy, dies italienische Modehaus Valentino oder dieser österreichische Juwelier Swarovski hatten Hongkong und/oder Taiwan denn eigenständige Regionen oder Länder aufwärts ihren Internetseiten aufgeführt. Chinesische Prominente beendeten zum Wohle des Vaterlandes reihenweise ihre Zusammenarbeit mit den betroffenen Marken. Die Unternehmen entschuldigten sich publik, ein Kotau vor Peking. Cathay Pacific ging noch ein Stück weiter und entließ zwei Piloten. Einer hatte beim Landeanflug aufwärts Hongkong seine Solidarität mit dieser Protestbewegung oben die Bordlautsprecher kundgetan.

Peking lässt Unparteilichkeit nicht gelten und übt latenten Verdichtung aufwärts die Unternehmen aus, im Bedarfsfall zu Händen die chinesische Status zu sprechen. “All diese Kontroversen zeigen, dass ausländische Firmen nicht gleichzeitig in China tätig sein und sich dabei in einer Art und Weise darstellen können, die nicht im Einklang mit chinesischen politischen Werten liegt. Das heißt, dass sie politisch nicht neutral bleiben können”, sagt die Niederländerin Mandy Koetse, die aufwärts ihrem Internetportal whatsonweibo.com unter anderem die Hexenjagd aufwärts ausländische Firmen illustrierte. “Staatsmedien und staatliche Institutionen sind sehr aktiv im chinesischen Ökosystem der sozialen Medien. Im Hongkong-Fall haben aber Weibo-Nutzer die Suche nach Fehlverhalten der Firmen begonnen”, sagt sie.

Ob sich die Wut dieser Chinesen aufwärts die NBA denn nachhaltig erweist, wird sich zeigen. Viele Basketballfans dürften sehr unglücklich darüber sein, sollte dies Staatsfernsehen immer während keine Spiele mehr veräußern.



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