Die neuen Player im Container-Business


Was auch immer wird in Containern transportiert: die Zahnbürste, jener Rasierer, die Handtücher, jener Fön. Die Stahlbox ist die kleinste Maßeinheit jener Mondialisierung. Doch wer hat nebst allem Hin und Her noch den Gesamtschau?

Dieser Drang, Gedöns solange bis an ihren Ursprung zurückzuverfolgen, bahnt sich seinen Weg oft in jener privaten Downtime. Etwa: Solche Zahnbürste im Mund, woher kommt die förmlich? Welche Räder jener Mondialisierung mussten da solange bis ins Badeanstalt walzen? Am Finale landet man in jener gedanklichen Rückverfolgung nebst einer bunten Schrank – dem Container.

Dieser Container ist die kleinste Maßeinheit jener Mondialisierung. Quasi: jener Pixel jener Wirtschaft der Welt. Dies Rückgrat aller Warenwirtschaft. Was auch immer wird in Containern transportiert: die Zahnbürste, jener Rasierer, die Handtücher, jener Fön. Beim Frühstück geht es weiter: Toaster, Kaffeemaschine, Kaffeepulver, die Teller vom Möbelgiganten. Container, Container, Container. Es wäre untätig, was auch immer aufzuzählen, welches so seinen Weg durch die Welt findet. Wohl: Es ist verdammt viel.

In der Art von ist einiges gen den Ozeanen los: Im vergangenen Jahr hat dasjenige Schweizer Warenwirtschaft-Unternehmen Kühne + Nagel 4,8 Mio. Container bewegt. Mitbewerber Sinotrans nochmals 3,7 Mio. Container. DHL Weltumspannend Forwarding weitere 3,2 Mio. Container. DB Schenker USA nochmals 2,2 Mio.. Und DSV Panalpina zweite Geige noch 1,9 Mio. – und dasjenige sind nur die top fünf jener globalen Logistikdienstleister.

Sphäre jene Container werden gen ihren Reisen um den Globus natürlich gen Schiffe verladen. Maersk, die größte Containerschiffreederei, schickt rund 700 solcher Schiffe gen die Ozeane, mit insgesamt 4,1 Mio. TEU. TEU, die Akronym zum Besten von Twenty-foot Equivalent Unit, ist die entscheidende Maßeinheit des Containerhandels. Wenn so ein Container demgemäß 20 Käsemauke weit ist (circa 6,10 Meter), entspricht er einem TEU. Ein 40-Käsemauke-Container: zwei TEU. Nachdem Maersk liegt die Mediterranean Shipping Company mit 3,8 Mio. TEU gen Sportplatz zwei. Hapag-Lloyd, eine deutsche Reederei, mit 1,7 Mio. TEU gen dem fünften Sportplatz.

Warenwirtschaft im Superlativ

Dieser globale Vertrieb funktioniert Gewiss nicht wie ein Onlineeinkauf, nachdem dem Phrase: eine Bodenbebauung, ein Päckchen. Wenn etwa ein Reifenhersteller aus Nippon seine Reifen vom Produktionsstandort in Tokyo nachdem Vancouver verschiffen will, landen jene nicht zwangsläufig aus gen einem Schiff, nicht einmal nebst einer Reederei.

Die Mondialisierung ist kein Wohnungsumzug, vielmehr die Anreise von Mitarbeitern mit jener U-Eisenbahn: Jede Dienstgrad kann separat kommen, gen mehreren Steuern, von verschiedenen Reedern. Denn wer in diesen Mengen denkt, muss sehr genau darauf verbannen, dasjenige günstigste Angebot zu bekommen. Die Mondialisierung skaliert nicht nur die Umsätze, sondern zweite Geige die Vertriebskosten.

Nur: Wer behält nebst all diesen Steuern, all diesen Containern und all diesen TEU den Gesamtschau reichlich dasjenige große Ganze? Tief gab es in jener Industriezweig keine Möglichkeit, seine Container reichlich die Schiffseigentümer hinweg zu tracken und zu schauen, wo sich welche jener Kisten ohne Rest durch zwei teilbar befindet. Dies jedenfalls sagt Niklas Ohling, Senior Director Container Steering beim größten deutschen Schiffseigentümer Hapag-Lloyd in Hamburg. „In den frühen 2000er-Jahren gab es da die ersten Ideen“, sagt Ohling. Wohl waagrecht: nur Ideen. Welches fehlte, war erstens die entsprechende Technologie und zweitens die Möglichkeit, dieses Wissen zu zu Geld machen. Und vielleicht zweite Geige irgendwie dasjenige Motivation.

Doch nun leben wir im Jahr 2021, und sogar private Endkunden können sehen, ob ihre Bodenbebauung komprimiert ist, ob die Ware verpackt worden ist und ob sie gen dem Weg zum Paketzentrum ist oder schon gen jener letzten Meile – im besten Fallgrube sogar in Echtzeit. Und dasjenige gilt nicht mehr nur zum Besten von die neue Schrankwand, sondern längst zweite Geige zum Besten von trivialere Produkte wie die Pizza, deren Weg vom Ofen solange bis vor die Tür solange bis ins Detail aufbereitet verfolgt werden kann.

Globale Warenwirtschaft erfordert Datenansammlung

Lichtvoll, jener Pizzavergleich hinkt. Und doch: Solange bis man den Weg jener Pizza gen dem eigenen Smartphone verfolgen konnte, wussten die allermeisten vermutlich nicht, dass sie dieses Bedürfnis nachdem minutiöser Test schier nach sich ziehen.

Es mutet von dort erstaunlich an, wie Menorrhagie solche Lösungen im globalen Handel gen sich warten ließen. Schließlich sind dort die versendeten Mengen dermaßen weit, dass unser Gehirn die damit verknüpften Zahlen kaum noch verarbeiten kann. Die Waren sind um ein Vielfaches teurer. Und geht irgendetwas verloren, ist sehr viel mehr futsch denn dasjenige Abendessen.

Im globalen Zusammenspiel sind Test und Gesamtschau demgemäß noch wichtiger. Denn nicht nur dasjenige günstigste Containerangebot zählt, sondern zweite Geige die genaue Planung. Kommt jener Sine tempore Reifen pünktlich an, wenn die waagrecht produzierten Autos die Reifen benötigen? Dies ist „just in sequence“, dasjenige ist jener Tempo, in dem die Wirtschaft der Welt arbeitet. Es war vermutlich demgemäß nur eine Frage jener Zeit, solange bis der gerne Süßigkeiten isst gen die Idee kommt, so verdongeln Tafelgeschirr anzubieten. Am Finale war dies Ocean Insights, ein Startup aus Rostock. Und damit zurück zum Frühstückstisch.

Frühstücks-Warenwirtschaft

„Vieles, was man morgens beim Frühstück in der Hand hat, wurde von Ocean Insights getrackt“, sagt Robin Jaacks, früher CCO und Geschäftsführer von Ocean Insights. „Ob du dir das Gesicht eincremst oder in dein Auto steigst – das kommt alles im Container.“

Seit dem Zeitpunkt 2012 bietet Ocean Insights dieses Tracking an, in dieser Zeit ist dasjenige Unternehmen zu einem globalen Player geworden. Jaacks, jener vorher etwa Praktikant nebst Tesla war, kam einst denn Jüngster zu Ocean Insights. „Ich glaube, die hätten mir die Aufgabe nicht übertragen, wenn wir gewusst hätten, was sich dahinter alles verbirgt“, sagt er und lacht. Ocean Insights nach sich ziehen die Gründer inzwischen an Project 44 verkauft. Jaacks ist dort nun Senior Vice President Growth.

C/o seinem Start war die Zukunft des Unternehmens eine große Unfalldatenschreiber – keine Finanzierung, kein Investment. „Wir haben ein ungewöhnliches Modell gewählt und Ocean Insights selbst finanziert“, sagt Jaacks. Ocean Insights ist mit seinen Kunden gewachsen, eingenommenes Geld hat dasjenige Unternehmen entweder ins Research Development oder in neue Mitwirkender investiert. Was auch immer aus dem Cashflow.

Jaacks‘ Unternehmen arbeitet nunmehrig zum Besten von rund 200 große Industriekunden in reichlich 30 Ländern. „Wir haben starke Märkte in Japan und in den USA“, sagt Jaacks. Er und Project 44 nach sich ziehen ein Ziel: dem irren Treiben gen den Meeren eine user-freundliche Oberfläche zu schenken. Irgendetwas, dasjenige man unschwer vom Büro oder von zu Hause abrufen kann. Hübsche Farben, schöne Visualisierungen, stilisierte Schiffe, Kräne und so weiter. Wohl die Optik ist nicht jener entscheidende Zähler. Sondern natürlich die Datenansammlung.

Jede Initiative ein Datenpunkt

Wenn Datenansammlung dasjenige Gold jener Neuzeit sind, dann sind die Datenansammlung von Project 44 dasjenige Rohöl. Jeder Container ein Datenpunkt. Jedes Schiff, jeder Port, jede Beryllium- und jede Entladung, jedes Ein- und jedes Flach werden, jede Verzögerung eines Schiffes oder zweite Geige jedes längere Verwahren eines Containers im Port oder beim Zoll wird minutiös dokumentiert.

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„Wenn du einen Container bestellst, kriegst du eine 14-stellige Trackingnummer“, sagt Jaacks. Mit jener kann ein Nachrichten gen die Seite jener Reederei in Betracht kommen und sehen, welches mit dem Container ohne Rest durch zwei teilbar passiert. Wurde er abgeholt? Wurde er verladen? Ist er hier? Oder da? Oder jener Nachrichten lässt jene Datenansammlung mehrerer Schiffseigentümer gen jener Seite von Project 44 zusammenschließen – und hat sie aus gen einem Blick.

„So funktioniert das heute“, sagt Jaacks. Heute meint in diesem Sachverhalt: Seit dem Zeitpunkt beinahe zehn Jahren. Und dasjenige geht so: Die Datenansammlung, die Ocean Insights reichlich die Schiffseigentümer erhält, werden von Dienstleistern bereitgestellt, mit denen etwa Hapag-Lloyd weltweit arbeitet. „Diese Event-Daten kaufen wir mit ein“, sagt Hapag-Lloyd-Mann Ohling. Solche Dienstleister können Hafenbetreiber sein. Wohl zweite Geige jener Zoll oder andere Spediteure, die die Container per Zug oder Lkw in Bewegung setzen.

Natürlich ist Hapag-Lloyd nicht jener einzige Schiffseigentümer, jener so arbeitet – und Ocean Insights sammelt waagrecht, zusammengeballt und stellt jene Datenansammlung jener verschiedenen Player so dar, dass die Kunden verdongeln Rundumblick gen ihre Waren nach sich ziehen.

Weil dieses Zusammenschließen und Kumulieren manche Zeit und nebst manchen Weltregionen sogar sehr viel Zeit in Anspruch nehmen kann, sind jene Datenansammlung nicht live. Wohl: „Seetransport ist der langsamste Transport“, sagt Ohling. Uff dem Seeweg von Asien nachdem Europa dauert eine Passage fünf solange bis sechs Wochen. Dieser Zug braucht zum Besten von dieselbe Strecke rund 16 Tage, ist Gewiss viel, viel teurer, sowohl …. als auch dasjenige Flugzeug.

Gemütliche Warenwirtschaft?

Wohl wenn jener Vorschub so gemütlich ist – sollten sich dann nicht relativ leicht genaue Datenansammlung ermitteln und zur Verfügung stellen lassen? Die Ergebnis darauf lautet: Es ist kompliziert.

Im Prinzip könnte man natürlich jeden Container mit Tracking-Technologie ausstatten, sagt Ohling. Wenn Gewiss einzig Hapag-Lloyd seine rund 2,9 Mio. Container damit versehen würde, wären die Wert immens. Welches zweite Geige jener Grund ist, weshalb es dieses genaue Tracking bisher weitestgehend nur zum Besten von gekühlte Container gibt – und zum Besten von manche Forschungsprojekte, die neben den Wert zweite Geige den Sinn eines solchen Services ausloten.

„Wir haben das mal durchgerechnet, und es ist nicht ganz wasserdicht, aber wir tracken jedes Jahr ungefähr ein Inventory von 350 Milliarden Dollar“, sagt Jaacks von Ocean Insights. Mit dieser Datenmenge traut sich Ocean Insights waagrecht nicht nur, sie gen einem Interface zur Verfügung zu stellen. Dies Unternehmen wagt zweite Geige eine Vorhersage, ob Container pünktlich kommen werden oder nicht. Und wenn die Datenansammlung dasjenige Öl sind, dann sind solche Prognosen dasjenige Superbenzin jener Mondialisierung.

Welches ist da im Container los?

Dies hat verdongeln einfachen Grund: Kunden wollen heute mehr Transparenz in ihrer Supply-Chain, erklärt Henning Pottharst, Weltumspannend Product Manager zum Besten von Smart Visibility des Logistikers Hellmann, eines Kunden von Ocean Insights. Pottharsts Job ist es, hierfür zu sorgen, dass die Kunden, die mit Hellmann Waren um die Welt schicken, sehen, wo jene sind.

„Das vergangene Jahr hat in der Logistik einen großen Digitalisierungsschub gebracht“, sagt Pottharst. „Im Grunde ist das eine Frage der Kostenoptimierung.“ Und, genau wie nebst jener Pizza: eine Frage jener Test. Denn kommt ein Container gen Abwege, wird er vergessen oder bleibt in einem Port stillstehen, stürzen schnell hohe Wert an. Smarte Visibility soll dasjenige verhindern.

Pottharsts Unternehmen arbeitet mit Project 44 zusammen, weil „die es geschafft haben, über die Daten eine schöne Konsolidierungsebene zu legen“, sagt er. Außerdem könne Project 44 längst nicht nur die Datenansammlung jener verschiedenen Schiffseigentümer visualisieren, sondern zweite Geige die, die Hellmann selbst erhebt, zum Denkmuster: Welches sich im Inneren eines Containers abspielt.

Wie sind Temperatur und Luftfeuchtigkeit? Hat jener Handelsgesellschaft­tai­ner verdongeln Schock abbekommen, oder wurde gar die Tür geöffnet? „Das ist, als wären die Kunden auf den Schiffen, weil sie wirklich alles wissen“, sagt Pottharst. Er vergleicht dasjenige, welches Ocean Insights leistet, mit einem Hotelbuchungstool: „Natürlich kannst du jedes Hotel selber finden – aber das kostet Zeit.“

Planbare Warenwirtschaft

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Pottharst und sein Team statten die Container zum Besten von ihren Visibility-Tafelgeschirr von dort schon heute mit Sensoren aus. Dieser Wichtigste davon: GPS-Tracker. „Das Gerät dafür ist wirklich tauglich für den Massenmarkt“, sagt Pottharst. Damit meint er Preis und Verfügbarkeit. Doch zweite Geige er spricht nicht davon, dass am Finale wirklich jeder Container mit Sensorik ausgestattet sein wird.

„Es sei denn, natürlich, du hast wirklich wichtige Produkte oder irgendwo ein Problem in der Supply-Chain.“ Es gilt: Je wertvoller die Waren, je verderblicher oder je dringlicher die Lieferung, umso wichtiger ist es, immer und zu jeder Zeit Mitteilung zu wissen. „Ocean Insights macht das ganz gut, auch diese Daten anzuzeigen.“

Manche Kunden setzten die Technologie sogar gen sehr kurzen Distanzen ein, gen denen es sehr wichtig ist, dass die Zeiten eingehalten werden. „Wir haben einen Kunden in Dubai, der will alle fünf Minuten wissen, wo seine Lkw sind“, sagt Pottharst. Uff einer Strecke von zwei Tagen überquert dieser Lkw nämlich mehrere neuralgische Punkte, wie etwa Grenzübergänge.

Um jene Punkte herum sind sogenannte Geofences eingezeichnet: Fährt ein Lkw da rein oder hervor, trackt dasjenige Gerät seine Status. „Anhand dessen kann ich als Unternehmen in der Logistik natürlich KPIs aufbauen“, so Pottharst. In Folge dessen: definieren, zu welchem Zeitpunkt welche Zwischenstationen erreicht sein sollen, damit die Lieferketten optimal laufen. Die Zwischenzeiten des Welthandels.

Wertzuwachs, Wertzuwachs, Wertzuwachs

Dies Denkmuster Hellmann zeigt zweite Geige, dass Ocean Insights natürlich längst nicht mehr nur Ladegut gen Teich, sondern zweite Geige an Staat und in jener Luft tracken kann. Weshalb dasjenige Unternehmen vor Kurzem berühmt gegeben hat, dass es vom US-Trackingservice Project44 aus Chicago gekauft worden ist.

„Wir haben unsere besten Karten gespielt“, sagt Jaacks. Ocean Insights stand an jener 100-Mitwirkender-Schwelle. Ein weiteres Wachsen wäre jetzt nur noch mit Investment von lateral möglich. Von dort jener Handel: Idee gegen technologische Unterstützung und professionelles Wertzuwachs.

Dies zeigt Gewiss, welches die Gründer von Ocean Insights in den vergangenen Jahren geleistet nach sich ziehen – und welches zum Besten von ein Potenzial ihr Unternehmen noch hat. „Der Prozess ging wirklich sehr schnell“, sagt Jaacks. Erst seither Neujahr hätten die beiden Unternehmen daran gearbeitet.

Project 44 war bisher vor allem zum Besten von sein Straßen-Carrier-Netzwerk berühmt, nun kann es zweite Geige gen die Datenansammlung von 350.000 Containern, 700 Seehäfen und mehr denn 5000 Steuern zurückgreifen, die Ocean Insights täglich überwacht – nicht zu vergessen die fünf Mio. Fahrplanänderungen, die es weltweit täglich gibt.

Außerdem bringt Ocean Insights Kunden mit, etwa die Sysco International Food Group, Pernod Ricard, Player aus den Bereichen Automobil- und Lebensmittelherstellung. Und natürlich die Kunden, die herstellen, welches man morgens im Badeanstalt und beim Frühstück was auch immer so braucht.

Dieser Text erschien zuerst nebst Business Punker.