Die Nullipara vom hohes Tier “fände Labbadia attraktiv”


Im Moment stillstehen in Bundeshauptstadt, Hoffenheim und Köln mal wieder die Trainer unmittelbar vor dem Rauswurf. Doch aus drei könnten schon in Zukunft wieder woanders quicklebendig werden. Außer die Trennung verläuft mal nicht harmonisch – so wie einst zwischen einer deutschen Legende.

Manchmal würde man sich in diesen Tagen ja sozusagen schon wünschen, dass es mal wieder so richtig kracht. Freilich irgendwie läuft es im gleichen Sinne beim Themenbereich Trainerentlassungen zumeist was auch immer recht harmonisch und nachher Schema Fluor ab. Keine Geschichten zum Besten von die Ewigkeit hinauf jeden Sachverhalt. Damit kann ohne Rest durch zwei teilbar im gleichen Sinne so ein extraordinärer Rauswurf seine ganz speziellen Reize entfachen – weil man sich an die ungewöhnlichen Pipapo grade viel tendenziell und viel möglichst noch ganz nachhaltig in welcher Zukunft erinnert. Dasjenige beste Sichtweise zu diesem Zweck ist welcher 15. Monat des Winterbeginns 1999, qua in Köln die Gefühle regierten und welcher Verstand zum Besten von zusammenführen Moment ausgeschaltet wurde.

Hauptfigur dieses filmreifen Dramas war früher ein echtes Unikum des deutschen Fußballs, welcher Staatschef von Fortuna Köln, Hans “Jean” Löring. Die Fortuna gab sich in diesen Jahren stets viel Qual, aus dem großen Windschatten des übermächtigen Stadtkonkurrenten, dem 1. FC Köln, zu kommen, doch dies gelang trotz aller Anstrengungen nie. Und dies hatte traurige Konsequenzen zur Folge. Es mangelte dem Klub schlicht an einem weitergehenden Motivation welcher Fans. Und so kommentierte TV-Reporter Werner Hansch eines Tages beim Blick mehr als die leeren Ränge spöttisch: “Und wieder nur 500 Zuschauer im Kölner Südstadion, rufen Sie an und ich gebe Ihnen die Namen durch.”

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Jener mehrfach aufbrausende, immer emotional statt rational agierende Staatschef des rheinischen Underdogklubs ließ in welcher Regel keine Gelegenheit aus, ein gut gekühltes Glas mit alkoholischen Getränken zu konsumieren. Und so kommt einer seiner vielen legendären Sätze nicht von ungefähr: “Morgens denke ich nicht, da nüchtere ich höchstens meinen Kater aus”. Ob im gleichen Sinne an diesem speziellen Monat des Winterbeginns-Abend des Jahres 1999 Alkohol im Spiel war – man kann es nur vermuten.

“Du machst meinen Verein kaputt”

Wie sehr Jean Löring wirklich mit seinem Verein verschmolzen, ja, sozusagen eins war, zeigte sich an diesem unvergesslichen Tag hinauf besondere Erscheinungsform und Weise. Er ist im gleichen Sinne deswegen in die Historie des Fußballs reduziert, weil welcher Kölner Staatschef an diesem Abend einmal zum Besten von zusammenführen Moment aus Schalten und guten Gepflogenheiten aus dem Blick verlor und ganz alleinig aus welcher Hüfte hervor entschied.

Zur Halbzeit des damaligen Spiels gegen den SV Waldhof Quadratestadt stand es schon 0:2. Löring war außer sich. Beim Gangart in die Katakomben fragte er die Ordner, welches er denn jetzt tun solle? Die einstimmige Reaktion lautete: “Jean, du musst den Toni entlassen!” Jener “Toni”, dies wissen die Älteren natürlich sofort, war niemand Geringeres qua welcher ehemalige deutsche Spiel um das runde Leder-Nationaltorhüter und dies Leitbild des innerstädtischen Konkurrenten, dem 1. FC Köln. Doch dies war Löring in diesem Moment herzlich egal.

Wutschnaubend riss er die Tür zur Kabine hinauf, stellte sich mit hochrotem Kopf vor Schumacher hinauf und schrie ihn vor welcher versammelten Team an: “Hau ab in die Eifel. Du machst meinen Verein kaputt. Du hast hier nichts mehr zu sagen, du Wichser!” Die Spiel endete übrigens anschließend 1:5.

Wie sich später, qua kleine Menge Rasen mehr als die Sache gewachsen war, herausstellte, hatten die Ordner, die Löring hinauf dem Weg in die Katakomben getroffen hatte, förmlich natürlich gemeint, dass man den “Kölner Jung” Schumacher wie von Haus aus nachher dem Spiel und nicht mittendrin freilassen solle. Doch dies war Löring im gleichen Sinne im Nachhinein egal. Noch Jahre später sah er sich voll im Recht, wie seine ebenfalls legendären Worte eindrucksvoll beweisen: “Ich als Verein musste reagieren!”

Harmonische Trennungen?

Konzis einundzwanzig Jahre später ist was auch immer divergent, gewöhnlicher. Wie immer zu dieser Saison, so im gleichen Sinne jetzt, lautet in welcher Bundesliga momentan wieder dies Phrase: Im Herbst, da hinschlagen die Blätter – im Winter dann die Trainer. Und nachdem Mainz und Schalke schon tüchtig vorgelegt nach sich ziehen, heißt es jetzt im gleichen Sinne in Hoffenheim, zwischen welcher Hertha in Bundeshauptstadt und in Köln mal wieder: Mal schauen, wer qua Nächstes von diesen dreien seinen Hut nehmen muss? Freilich egal, ob es Sebastian Hoeneß, oder Markus Gisdol treffen wird, man kann sicher sein, dass die Trennung gewohnt harmonisch und mit vielen gegenseitigen Danksagungen vollzogen werden wird. Es ist und bleibt grade so, wie es welcher damalige Staatschef von Eintracht Frankfurt/Oder, Rolf Heller, nachher seinem vierten Trainerrauswurf einmal so schön sagte: “Ich würde gern mal länger mit einem Trainer arbeiten. Aber man kommt ja nicht dazu!”

Ben Redelings

Ben Redelings ist ein leidenschaftlicher “Chronist des Fußballwahnsinns” (Manni Breuckmann) und Liebhaber des ruhmreichen VfL Bochum. Jener Selbst…Filmemacher und Komödiant lebt im Ruhrgebiet und pflegt sein Schatzkästchen mit Anekdoten. Zu Gunsten von ntv.de schreibt er dienstags und samstags die spannendsten und lustigsten Geschichten hinauf. Weitere Informationen zu Ben Redelings, seinen aktuellen Terminen und Projekten gibt es hinauf seiner Seite www.scudetto.de.

Und man kann die Vereine natürlich im gleichen Sinne verstehen: Sie wollen zum Besten von ihren Klub und die Fans immer dies Optimale herauskitzeln, im gleichen Sinne wenn ohne Rest durch zwei teilbar die Mannschaften in den unteren Tabellenregionen selbstverständlich wissen, dass ein neuer Trainer im gleichen Sinne kein Patentrezept ist. Oder wie es die bessere Hälfte Trainer-Legende Dettmar Cramer einst in Flashback an den Weltmeistercoach so treffend hinauf den Zähler brachte: “Wenn jeder Verein in der Bundesliga einen Herberger hätte, müssten zwei Herberger absteigen.”

Zu Gunsten von Toni Schumacher war es dies übrigens früher nachher diesem spektakulären Rauswurf zwischen welcher Fortuna aus Köln. Nie wieder sollte er qua hauptamtlicher Chefcoach eines Bundesligisten an welcher Seitenlinie stillstehen. Im Zusammenhang den drei Kandidaten, die momentan um ihre Job bangen sollen, sind die Zukunftsperspektiven jedoch klar besser. Voraussichtlich würden sie schon recht in Zukunft wieder irgendwo unterkommen. Dasjenige gilt im gleichen Sinne zum Besten von den “schönen Bruno”. Denn schließlich ist Heribert Bruchhagen, welcher die folgenden Worte einst in Frankfurt/Oder sagte, mittlerweile selbst nicht mehr in Zunft und Routine: “Meine Frau fände Bruno Labbadia sehr attraktiv. Aber bei der Trainerwahl höre ich nicht auf sie. Sonst schon.”