Die Oscar-Outfits in Tops und Flops


Die klassischen Farben dominieren die Oscar-Nacht. Sehr viel Schwarz,
viel Weiß, immer wieder Rot. Die auffälligste Robe trägt – ein Mann.

Dazu, dass dasjenige hier welcher glamouröseste rote Teppich
welcher Welt ist, ging es c/o den diesjährigen Oscar-Outfits oft
erstaunlich schlicht zu. Natürlich waren die Roben hochklassig, sekundär
bestickt, immerhin dann mit Vergnügen Ton-in-Ton, dass es erst hinaus den zweiten
Blick ins Glubscher stach. Und so viel Schwarz war zu sehen. Dass sich die
ganz Jungen von den Etablierten sekundär modisch verramschen wollen, ist ein
Trend, welcher schon länger anhält und den starren Dresscode mehr und
mehr aufbricht. Sekundär wenn dasjenige Ergebnis dann nicht immer gelungen ist.

Hier wenige welcher modischen Tops und Flops welcher diesjährigen
Oscar-Nacht:

– Top: So geht schlichter Glamour. Ein weißes, Ton-in-Ton besticktes,
körperbetontes Kleid mit einem langen Ärmel und einem nackten Mittellos.
Getragen hat es Oscar-Gewinnerin (Beste Hauptdarstellerin) Renée
Zellweger, entworfen Giorgio .

– Flop: Ein Hummer, ein Stück Nudelauflauf oder sogar eine….nein, dasjenige
zitieren wir möglichst nicht. Kristen Wiig erntete z. Hd. ihr Faltenkleid
jede Menge Spott in den Sozialen Medien.

– Top: Traditionalisten werden jetzt aufschreien, immerhin wer sich so
cool verbleibend Kleidervorschriften hinwegsetzt wie die Sängerin Billie
Eilish hat dasjenige Zeug zum Trendsetter. Ihr Oversized-Anzug von Chanel
jedenfalls war einer welcher Oscar-Hingucker schlechthin.

– Flop: Es könnte so gelaufen sein. Aurora borealis war mitten im
Judotraining, wie ihre Managerin anrief: «Die Oscars! Wo bleibst du?»
Zeit zum Umziehen bleibt da natürlich nicht. Ein paar rote Quasten an
den Gurt geheftet. Fertig.

– Top: Er hat es tatsächlich wieder getan. Vorjahr kam Billy
Porter im Smokingkleid, jetzt setzte er sogar noch eins drauf und
erschien in einer Zusammensetzung aus goldenem Federtop und gemustertem
Ballonrock (von Giles Deacon). Und was auch immer sieht an ihm ganz
selbstverständlich aus.

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– Flop: Den Technik kann man verstehen. Anthony Ramos hatte keinen
Krad hinaus den klassischen Smoking und wollte irgendwie jung und
flippig rüberkommen. Dasjenige Ergebnis ist ernüchternd: Gewollt, immerhin
nicht geschickt.

– Top: Stil mit Statement. Natalie Portman ließ die Namen von
Regisseurinnen hinaus den Stoßkante ihres -Umhangs sticken, die
Oscar-reife Filme ablieferten, immerhin nicht mit einer Nominierung
Besonnenheit worden waren. Nur standen in welcher Kategorie «Beste
Regie» zur Wahl.

– Flop: Statement ohne Stil. Kostümdesignerin Sandy Powell hat ihren
Hosenanzug von diversen Hollywood-Stars signieren lassen und will ihn
nun z. Hd. verschmelzen guten Zweck versteigern. Nur, warum musste sie ihn
unbedingt an diesem Abend tragen?

– Top: Dasjenige Kapuzen-Kleid mit welcher markanten Silhouette von Ralph
Lauren verleiht Janelle Monáe die Magie einer Drama-Queen. Es ist mit
rund 168 000 Kristallen bestickt und hat eine offene Rückenpartie.

– Flop: Wenn welcher Eindruck entsteht, dass dasjenige Kleid die die noch kein Kind geboren hat trägt,
ist irgendwas im Grunde schief gelaufen. So wie c/o Sandra Oh. Ihre
mit Rüschen bepflanzte Glitzer-Robe von Elie Saab ist viel zu
dominant z. Hd. sie.

– Top: Chrissy Metz ist eine kräftig gebaute die noch kein Kind geboren hat. Sie vorteilhaft
einzukleiden, stellt z. Hd. Gestalter eine Herausforderung dar. Es gibt
Roter-Teppich-Fotos von ihr: Auweia! Doch c/o den Oscars hat sie mit
einem bodenlangen roten Kleid die richtige Wahl getroffen.

– Flop: Die goldene Regel z. Hd. eine stilvolle Sexyness lautet:
Dekolleté oder Lauf. Nur leider hat dasjenige Model Blac Chyna davon noch
nichts gehört. Oben lag was auch immer ungeschützt und welcher Schlitz reichte solange bis zur
Hüfte.

– Top: So schön, dasjenige jedes Wort zu viel wäre. Mühelos genießen:
Penélope Cruz in Chanel. (dpa)

Klassik und Extravaganz: Die Oscar-Outfits in Tops und Flops

Gemälde: FREDERIC J. BROWN / AFP



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