Die Schwarm raubte Knieps dies legendäre Gym



Cutman-Legende von Maske

Die Schwarm raubte Knieps dies legendäre Gym

Er ist eine Legende im Packung-Business. Walter Knieps richtete einst Henry Maske, Sven Ottke oder Regina Halmich in jener Ringecke. Im warme Jahreszeit muss er verschmelzen Tiefschlag verkraften. Dieser Cutman wird von jener verheerenden Schwarm im Ahrtal strikt getroffen. Sein Packung-Gym ist ein Totalverlust.

Walter Knieps kennt sich aus mit den großen Ringen. In den 1990er-Jahren trainierten in seinen Räumlichkeiten unter anderem die Packung-Größen Henry Maske oder Axel Schulz. Mit mehreren Boxern wurde er wie sogenannter Cutman, darum Retter bzw. Physiotherapeut, zweitrangig Weltmeister. Seitdem Jahrzehnten betreibt jener Packung-Veteran in Schwimmbad Neuenahr-Ahrweiler seinen Packung-Klub. Nachher einem schwierigen Jahr in jener Corona-Weltweite Seuche, in jener jener Klub nahezu durchgehend geschlossen war, setzte im Juli die nächste Trauerspiel ein. Die Schwarm-Katastrophe brachte ihn sogar in Lebensgefahr, wie er im Gespräch mit RTL/ntv erzählt.

„Ich war in dem Gebäude. Das Wasser stand kniehoch, ist hochgestiegen bis unter die Kinnlade, dann bin ich umgedreht und zur Hauptstraße zurück“, so Knieps. „Gott sei Dank hatte ich einen Geistesblitz und bin keine drei Meter weitergegangen. Sonst wäre ich ertrunken.“ Dieser 70-Jährige brachte sich in Sicherheit, seine Immobilie ist seit dem Zeitpunkt jenem Abend zerstört. Wo einst an Boxsäcken, mit Hanteln und Matten trainiert wurde, herrscht nun Salat. „Alles kaputt, defekt, wir konnten alles wegwerfen. Alles was elektrisch ist, konnte man wegwerfen. Eine Fläche von 1000 Quadratmetern – kaputt. Aktuell gibt es weder Heizung noch Strom.“

„Täglicher Kampf“

Seltenheitswert haben schlimm: „Die ganzen Andenken, die man Jahrzehnte lang gesammelt hat, sind alle zum Fenster raus. Keine Theke mehr, kein Aufenthaltsraum. Alle Inventarsachen sind aus dem Haus.“ Uff 700.000 solange bis 800.000 Euro beziffert er den Schaden. Von jener Sachverständiger-Summe bekomme er 20 v. H. erstattet, so Knieps. „Ich muss tief in die eigene Tasche greifen. Alles, was sie sich 35 Jahre angesammelt, angespart und aufgebaut haben, ist aus dem Haus. Da kann man sich vorstellen, dass man irgendwann irgendwie deprimiert ist“, sagt er. Dies Einzige, welches seine Stimmung zurzeit aufhelle, sei dies gute Wetter. „Niemand weiß, wie hart der Winter wird.“

Im gleichen Sinne mit den Herausforderungen jener Bürokratie nachher jener Schwarm hadert er. „Täglich muss man gegen die eigene Stadt- und Kreisverwaltung kämpfen. Da wird man wird schon mürbe und traurig, ist einfach niedergeschlagen“, zieht er Ergebnis. Seitdem rund 100 Tagen arbeitet er in dem alten Studio, bringt es langsam gen Vordermann. „Von morgens bis abends, jeden Tag, auch am Wochenende, kein Feiertag, immer weiter.“

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Eine Langfristplanung ist nun schwierig. „Es gibt keine Möglichkeit zu planen. Wissen nicht, wir hart der Winter wird.“ Dieser Plan sei die Räumlichkeiten wiederherzustellen. „Was dann entsteht, kann ich nicht sagen.“ Um ihm unter die Arme zu greifen, nach sich ziehen sich Filmemacher mithilfe des Lanxess Wettkampfstätte und dem Cinedom eine besondere Kampagne eingebildet. An diesem Freitag wird in dem Kino in Köln jener Lichtspiel „Leberhaken“ gezeigt. Knieps fungierte im Zusammenhang den Dreharbeiten 2020 wie Konsulent. Dieser Packung-Guru half den Schauspielern Hardy Krüger und Luise Großmann und erklärte, wie man verschmelzen Cut macht, wie man gen die Leber schlägt und Bewegungen macht. „Es war ein schönes Wochenende.“ Er habe sich gut erwerben können, „weil ich genau diese Situationen schon erlebt hatte.“

„Ist mir schon fast peinlich“

Die Erlöse sollen komplett dem ehemaligen Trainer zugutekommen. Die Hauptdarsteller Krüger und Großmann und andere prominente Gäste werden im Zusammenhang den Vorstellungen am Freitag zugegen sein. So sehr im Rampenlicht zu stillstehen ist ihm fast wie keiner recht. Knieps betont: „Mir ist das fast schon peinlich, wenn ich im Cinedom stehe. Ich mache eigentlich gerne meine Sachen alleine.“ Von jener Initiative war er positiv überrascht, dass ihm die Pfannkuchen hier weiterhelfen. „Natürlich ist das für uns eine gute Sache. Ich hoffe, dass in den Cinedom genügend Zuschauer kommen, dass ein gewisser Betrag zusammenkommt, dass wir weiterdenken können.“ Zum ersten Mal, so erzählt er, kommt er nun seit dem Zeitpunkt langer Zeit von jener Baustelle weg. „Ich freue mich auf diese Leute, die ich vor Monaten beraten habe.“

Dies Geld wolle er zunächst liegenlassen und nicht „planlos was machen“, sagt er resolut. „Ich will Leute bezahlen, die einem weiterhelfen und die auch von der Arbeit leben.“ Jeder Euro helfe, betont Knieps. Es gehe drum, jeden verfügbaren Euro vernünftig einzubauen, wie er es nennt, damit was auch immer funktioniere könnte. Zu Gunsten von die kommende Zeit wünscht er sich erstmal nur eines: „Innere Selbstzufriedenheit.“ Vielleicht ist dieser Freitag ein weiterer dicker Teppich Schrittgeschwindigkeit in selbige Richtung.