Die Sorge vor einem zweiten Ischgl



Südafrika- in Tirol

Die Sorge vor einem zweiten Ischgl

Wieder einmal steht Tirol im Kern: Diesmal ist es dies gehäufte Sich zeigen dieser südafrikanischen Variante von Sars-Co.-2, dies Forscher und Volksvertreter in Ostmark und Deutschland alarmiert. Mehr qua 400 Fälle könnten es schon sein. Im angrenzenden Land wächst die Unruhe.

Die Einschläge scheinen näher zu Wirbelsäule – mit Tschechien und dem österreichischen Land Tirol werden erstmals zwei Nachbarländer von Deutschland zum Mutationsgebiet erklärt. Während in Tschechien sich die zuerst in Großbritannien entdeckte Sars-Co.-2-Variante B.1.1.7 ausbreitet, lockern im Kernpunkt Tirols hunderte Nachweise dieser in Südafrika entdeckten Variante B.1.351 Sorge aus – vor allem beim Nachbarn Bayern. “ sind bei Österreich sehr verunsichert”, sagte dieser bayerische Premier Markus Söder am Mittwoch im Zweites Deutsches Fernsehen. Die deutsche Virologin Dorothee von Laer hatte in den vergangenen Tagen schon vor einem “zweiten Ischgl” gewarnt – dieser Tiroler Skiort war im März 2020 zu Europas Corona-Hotspot geworden.

“Wir haben es mit der südafrikanischen Variante zu tun. Die ist nach bisherigem Wissen noch einmal gefährlicher als die britische Variante”, mahnte dieser Münchner Infektiologe Clemens Wendtner. B.1.351 sei nicht nur infektiöser, sondern ersten Erkenntnissen nachher ebenso tödlicher – und zusätzlich wirkten manche Impfstoffe weniger gut dagegen. Sekundär wer schon Corona hatte, könne sich wahrscheinlich erneut in Brand setzen, so Wendtner. Virologin von Laer von dieser Medizinischen Universität Innsbruck hatte zudem von zusätzliche Mutationen in Tirol berichtet – sie sprach von dort von einem “Tiroler Subtyp” dieser südafrikanischen Variante.

Wie die Variante nachher Tirol kam, ist bisher unklar. Ein Volksvertreter dieser Tiroler Grünen, Gebi Mair, hatte im ORF gesagt, dass man im Moment davon ausgehe, “dass der Eintrag aus dem süddeutschen, Münchner Raum war”. Laut österreichischen Medienberichten verfolgen die Tiroler Behörden jedoch nicht solche, sondern andere “vielversprechende Spur”, die “geografisch in eine andere Richtung geht”, erklärte Corona-Einsatzleiter Elmar Rizzoli laut dem “Kurier”. Näheres könne er noch nicht sagen. “Da laufen die letzten Abklärungen.”

Schon mehr qua 400 Fälle in Tirol

Doch wie verbreitet ist dies mutierte Virus in Tirol schon? Zwischen dem 23. Monat des Winterbeginns und dem 9. Februar wurden in dem Land mittlerweile 438 bestätigte und teils unbestätigte Fälle dieser Virusvariante festgestellt. Wohnhaft bei den 262 unbestätigten Fällen umziehen die Behörden jedoch davon aus, dass “nach bisherigen Erfahrungen sich der Großteil dieser Fälle bestätigen” werde, heißt es hinauf dieser Webseite des Bundeslandes. Insgesamt seien derzeit solange bis zu 145 Menschen in Tirol drastisch mit dieser Corona-Variante infiziert. Vornehmlich stark ist bisher dieser rund 84.000 Einwohner zählende Gegend Schwaz betroffen, in dem 60 v. H. aller Fälle aufgetreten sind. Insgesamt sind in Tirol derzeit notdürftig oberhalb 1000 Menschen drastisch an Covid-19 erkrankt.

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Doch dieser Skiort Ischgl ist diesmal nicht zentral des Geschehens – dieser Gegend Landeck, in dem dieser einstige Corona-Hotspot liegt, ist von dieser Variante bisher weitgehend verschont geblieben – unter einem v. H. aller Tiroler B.1.351-Fälle sind in Landeck aufgetaucht. Mit 22 aktiven Infektionen pro 100.000 Einwohnern weist dieser Gegend zudem dies geringste Corona-Aufkommen in Tirol hinauf. Weitestgehend fünfmal so viele sind es im am stärksten betroffenen Gegend Lienz, eine an dieser Grenze zu Italien liegende Exklave des Bundeslandes Tirol. Dort wiederum ist die südafrikanische Variante selten.

In Bayern sind laut dem Bayerischen Landesamts pro und Lebensmittelsicherheit bisher 14 Fälle mit dieser in Südafrika entdeckten Variante B.1.351 prestigeträchtig geworden. Einer davon im Landkreis Rosenheim, wohnhaft bei dem es sich um kombinieren Südafrika-Reisenden handelt. Im Landsberg am Lech sind weitere 13 Fälle entdeckt worden – einmal in Zusammenhang mit einer Gemeinschaftsunterkunft pro Asylbewerber, weitere Fälle in einer Institution pro Senioren. Im Streitfrage zu den an Tschechien grenzenden Hotspots, wo die Sieben-Tage-Inzidenz zum Teil oberhalb 300 liegt, ist die Position an dieser Grenze zu Tirol in der Tat weniger katastrophal: Die Inzidenz liegt dort in etwa hinauf Höhe des bayerischen Durchschnitts von 62,5.

Grenzschließungen qua Notbremse?

Obschon ist die Furcht vor den Mutanten in Bayern weitläufig. Dass Einschleppen dieser südafrikanischen Variante sei nur mit einem strikten Vorgehen an dieser Grenze zu verhindern, warnte dieser Infektiologe Wendtner. Wenn lückenlose Kontrollen nicht funktionierten, bleibe nur eine Schließung dieser Säumen.

Die Bundesregierung ist schon engagiert geworden: Ab Sonntag werden Grenzkontrollen zu Tirol eingeführt. Von dort die Erlaubnis haben im Prinzip nur noch Krauts, Fremdstämmiger mit Wohnsitz in Deutschland sowie medizinisches Personal und – unter bestimmten Voraussetzungen – Transitpassagiere einreisen. Sekundär Lieferverkehr soll weiterhin erlaubt sein, womöglich Gewiss verbunden mit dieser Verpflichtung pro Lastwagenfahrer, kombinieren negativen Coronatest vorzuweisen.

Sekundär dies österreichische Land Tirol will mit eigenen Maßnahmen die Streuung dieser Variante verhindern und hat Ausreisebeschränkungen in Macht gesetzt. Ein Verlassen des Bundeslands in Richtung Deutschland oder in angrenzende österreichische Bundesländer ist in den nächsten zehn Tagen nur mit einem negativen Coronatest möglich, dieser nicht älter qua 48 Zahlungsfrist aufschieben sein darf. 1200 Polizisten und Soldaten sollen die Einhaltung dieser Maßnahmen hochauflösend kontrollieren. Ein Verstoß kann solange bis zu 1450 Euro kosten.