Die Streetstyle-Trends dieser Mailänder Modewoche Schwefel/Schwefel21


Die internationalen Modewochen dieser Spielzeit Schwefel/Schwefel21 tendieren sich dem Finale: Die zu Händen den nächsten warme Jahreszeit stillstehen. Doch welche Trends nach sich ziehen sich neben dem Steg abgezeichnet, seitdem die Präsentationen sogar wieder physisch zugänglich waren?

Die Fashion Week sei spürbar entzerrter und verlangsamt gewesen, fasste Fotograf Nick Leuze zusammen. Durch die Coronavirus-bedingten Reisebeschränkungen blieben sogar viele bekannte Gesichter weit weg und reisten nicht nachdem Italien, welches sogar Leuze bestätigte:

„Selbst hatte den Eindruck, dass spürbar weniger Gäste eingeladen waren denn sonst. Neben… viele bekannte Gesichter aus dem internationalen Publikum vor allem aus den USA und sogar aus Grande Nation nach sich ziehen spürbar gefehlt”, so Leuze.

Neben… wenn es noch nicht die Rückkehr zur Normalität war, schien es so denn wäre nachdem den vorigen digitalen Fashion-Week-Formaten die Motivation vor allem weit gewesen -Looks zu kreieren – mit und ohne Maske.

Hier sind die Highlights dieser Mailänder Modewoche Schwefel/Schwefel21

Ton-in-Ton statt nur Monochrom

Ein Trend dieser sich in den vergangenen Saisons schon etabliert hat, im Rahmen Designern wie Jacquemus, Adeam oder Jason Wu beliebt sind und sogar hinauf dieser Straße gerne getragen wird, ist die Ton-in-Ton-Verknüpfung von Ober- und Unterteil in einem speziellen Ton – keine Nuance darüber oder darunter – genau dieser Ton.

Dieser exakte Tonabgleich ist oft nur durch Zwei- oder Dreiteiler aus einer Sammlung möglich. Die Farbwahl ist hier breit gefächert und spaltet sich ohne Rest durch zwei teilbar im Spätsommer zwischen knalligen, sommerlichen Farben und so gut wie zurückhaltenden Herbsttönen.

Mehr zum Themenbereich Trendfarben dieser Spielzeit Schwefel/Schwefel 21 routiniert Sie hier.

Welcher Look wird entweder mit ergänzenden Stücken in dieser Kolorit oder einem schlichten Ton wie Weiß oder Cremefarben geschmackvoll.

Rüschen-Drapage

Rüschen sind meist nur denn Zierde an einem Kleidungsstück zu sehen. Für diesem Trend werden die Kniffen im Substanz gewiss zum Statement des gesamten Looks und nehmen zusammensetzen Löwenanteil dieser Fläche ein.

So werden Oberteile zu gefalteten Kunstwerken, die an die Entwurfstechnik Drapage erinnern [frz. drapé: Faltenwurf; draper: sich in einen Umhang hüllen, Anm. d. Red.]. Welcher Form sind hier keine Säumen gesetzt.
Welcher Kaution von vielen Rüschen im Rahmen Kleidern und Röcken erinnert dagegen so gut wie an die Kleidung des spanischen Tanzes Flamenco. Durch die Fortbewegung dieser Kniffen entsteht eine Eifer, die die Form des Kleidungsstücks fortlaufend verändert.

Die Streetstyle-Trends der Mailänder Modewoche S/S21

E-Girls

Dieser Stil hat seinen Ursprung im Streetstyle oder vielmehr im E-Style: Kreiert in den Jugendzimmern dieser GenZ – geboren zwischen 1995 und 2010 – wurde dieser Look schon von Designern wie Marc Jacobs und Celine-Gestalter Hedi Sliman adaptiert.

Welcher Stil dieser E-Girls hat zwar bestimmte Merkmale die darauf schließen lassen, tatsächlich gibt es nunmehr keine Regulieren oder zusammensetzen Stil-Source. Die Trägerinnen spielen mit Gendernormen, erwirtschaften eine modernen Zusammenstellung bekannter Melodien aus Rave- und Skaterstil, Oversized-Look und Grunge zusammen, und kombinieren Probe, die hinauf den ersten Blick vielleicht nicht zu Händen jeden zusammen passen.

Die Streetstyle-Trends der Mailänder Modewoche S/S21

Herren im Vintage-Look

Die Herren hinauf dieser Mailänder Modewoche schienen hier so gut wie typisch-klassisch unterwegs gewesen zu sein: Nadelstreifenanzüge, Lederkombis und schicke Schuhe statt Sportswear, Branding und Sneakers. Strecke die jüngere Generation schien sich herausgeputzt zu nach sich ziehen und präsentierte Vintage-Looks dieser 70er und 80er.

Die Streetstyle-Trends der Mailänder Modewoche S/S21

In dieser aktuellen Zeit spielt die Einbindung dieser Maske in dasjenige Outfit natürlich sogar eine wichtige Rolle. Für den Masken sind die Säumen völlig ungeschützt: von schlichten Einwegmasken extra Drucke und lustige Motive solange bis zur Steinchen-besetzten Version war was auch immer hier.

„Es wurden sogar unter freiem Himmel sozusagen immer Masken getragen, man hatte dasjenige Gefühl dasjenige die meisten sich wirklich Qual gaben sich an die Vorschriften zu halten damit sogar in Zukunft wieder Fashion Weeks stattfinden können”, so Leuze.

Die Streetstyle-Trends der Mailänder Modewoche S/S21

Fotos: Nick Leuze