Die „Stunde der Wintervögel“ naht



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Die „Stunde der Wintervögel“ naht

Es soll wieder die „größte wissenschaftliche Mitmachaktion Deutschlands“ werden. Selbige Woche startet zwölften Mal die „Stunde der Wintervögel“. In diesem Zusammenhang sollen keiner jeder Vögel vollwertig erfasst, sondern schleichende Veränderungen festgestellt werden. Jeder kann mitmachen – welches ist zu tun?

Kommen Vögel immer häufiger zur Futtersuche in heimische Gärten? Vogelfreunde sollen dasjenige verbinden herausfinden. Bürgerinnen und Volk können vom Wochenmitte (6. Januar) solange bis Sonntag (9. Januar) eine Stunde weit die Vögel vor ihrer intern zählen. Dann rufen jener Landesbund pro Vogelschutz (LBV) im bayerischen Hilpoltstein und jener Naturschutzbund Deutschland (NABU) in Spreeathen wieder zur „Stunde der Wintervögel“, jener nachdem ihren Aussagen größten wissenschaftlichen Mitmachaktion Deutschlands.

Schon zwölften Mal soll die Volk helfen, wertvolle Wissen weiterführend die heimische Vogelwelt zu zusammenschließen. Es gehe nicht um eine vollständige Erfassung aller Vögel, sondern drum, schleichende Veränderungen festzustellen, teilte jener LBV mit. Zu diesem Zweck würden die Wissen weiterführend mehrere Jahre verglichen.

Mehr qua 236.000 Menschen hatten sich nachdem Aussagen jener Naturschutzverbände im vergangenen Januar an jener Handlung beteiligt. Am häufigsten hatten sie Haussperlinge, Kohlmeisen und Feldsperlinge entdeckt.

Wer diesmal mitmachen möchte, muss in dem Beobachtungszeitraum nur eine Stunde weit die Vögel am Futterplatz im Grünanlage, am Galerie, vor dem Fenster oder im Park zählen und übers WWW, per App oder per Telefon melden. Das Mittel der Wahl lassen sich die Vögel dem NABU zufolge an Futterhäuschen und Knödelspendern beobachten. So geht’s:

Zu welchem Zeitpunkt ist welches zu tun?

Es gilt, zwischen 6. und 9. Januar eine Stunde weit von einem Beobachtungsplatz aus jeder Vögel, die am Futterhäuschen einkehren oder im Grünanlage, gen dem Galerie oder im Park Sichtbarwerden, zu beobachten. Von jeder Vogelart ist dann die höchste Reihe zu notieren, die taktgesteuert zu sehen sind. Dasjenige vermeidet Doppelzählungen.

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In diesem Zusammenhang zählt untergeordnet jener Luftraum: Ein Vogel muss sich nicht im Grünanlage oder am Futterhäuschen niederlassen, es zählt untergeordnet, wenn er vorbei- oder drüberfliegt.

Wo soll nicht gezählt werden?

Vögel, die im Wald oder in jener Feldflur Sichtbarwerden, sollen nicht gezählt werden. Es geht nur um häufige Vögel rund um Haus und Grünanlage, weiterführend deren Bestände die Naturschützer Teil weniger genau Mitteilung wissen qua weiterführend manche Seltenheit in jener Vogelwelt. Die Ergebnisse sollen gen Städte und Dörfer qua eigene Lebensräume bezogen werden, so jener NABU.

Warum wird im Meldeformular nachdem einem Futterhäuschen gefragt?

Die Naturschützer von NABU und LBV möchten damit untergeordnet sachkundig, wie verbreitet Futterstellen gewissermaßen sind. Denn zuverlässige Zahlen darüber gibt es nicht. Außerdem gibt es immer wieder Diskussionen darüber, welche Arten denn schier an Futterhäuschen kommen.

Wie meldet man die Ergebnisse?

Die Beobachtungen können online unter www.stundederwintervoegel.de oder per App solange bis 17. Januar gemeldet werden. Zudem gibt es dazu am 8. und 9. Januar von 10 solange bis 18 Uhr die kostenlose Telefonnummer 0800/115 71 15.



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