Die zehn Kreise mit den höchsten Inzidenzen


Während in den meisten Regionen Deutschlands die Fallzahlen sinken und oft schon Inzidenzen unter 50 erreicht werden, gibt es manche Kreise, in denen die Quantität welcher Neuinfektionen immer noch erschreckend hoch ist oder sogar weiter ansteigt. Hierfür gibt es verschiedene Gründe.

Insgesamt scheint welcher Lockdown in Deutschland weitgehend triumphierend zu sein, die bundesweite Inzidenz nähert sich welcher 50er-Schwelle, vielerorts wird sogar schon welcher neue Schwellenwert von 35 unterschritten. Es gibt trotzdem nebensächlich noch Kreise oder ganze Regionen, in denen die Fallzahlen immer noch extrem hoch sind und teilweise sogar weiter ansteigen. Ein Blick aufwärts die zehn Kreise mit den neuartig höchsten Inzidenzen zeigt, die Probleme teilweise selbst gemacht sind, trotzdem oft nebensächlich aufwärts die Standpunkt Deutschlands im Schmusen Europa zurückzuführen sind.

Hof ist zweimal Top-Hotspot

Welcher Landkreis Hof ist neuartig mit einer Inzidenz von 168,8 aufwärts dem zehnten Sportstätte im deutschen Hotspot-Ranking. Die Statutarstadt Hof weist 207,3 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner intrinsisch einer Woche aufwärts und liegt damit sogar aufwärts Reihe fünf. Damit hat die Inzidenz welcher Stadt exakt den Stand vom 19. November erreicht, nachdem sie am 12. Monat der Wintersonnenwende mit einem Zahl von 460,4 am höchsten war. Welcher Zahl sank im Laufe des Januars aufwärts unter 150, kletterte dann rasch wieder aufwärts hoch 330 und fiel solange bis zum 12. Februar noch schneller solange bis aufwärts 172,4. Seitdem steigt die Inzidenz wieder. Welcher Landkreis hat ein ähnliches Hinaus und Ab hinter sich.

Die Entwicklungsprozess ist typischerweise zu Gunsten von die bayerischen Grenzregionen zu Tschechien. Im nur wenige Kilometer von Hof entfernten Nachbarkreis Cheb lag die 7-Tage-Inzidenz am Freitag hoch 1300, in weiteren tschechischen Umwälzen an welcher Grenze sieht es kaum besser aus. So gesehen hat Bayern die Grenze zum Nachbarland teilweise dichtgemacht.

Mutiertes Virus breitet sich rasch aus

Dass die Stadt Hof nochmal merklich stärker betroffen ist denn welcher Landkreis, könnte an welcher Konzentration von Industrie und Gesundheitseinrichtungen liegen, die stark aufwärts tschechische Pendler angewiesen sind. Außerdem hat die Stadt in den vergangenen Wochen und Monaten immer wieder mit Ausbrüchen in Pflegeheimen zu ringen, wie unter anderem die “Frankenpost” berichtet.

Allgemein hat dasjenige bayerische Randgebiet dasjenige Problem, dass sich die Virus-Mutante B.1.1.7 rasch ausbreitet. Solche Virus-Variante könnte wesentlich infektiöser denn dasjenige ursprüngliche Virus sein. Einer aktuellen Studie nachher ergab sich für rund 330 von 530 positiven Tests an einer Grenzstation welcher Verdächtigung aufwärts die Mutante B.1.1.7., welches einem Verhältnis von etwa 65,5 v. H. entspricht. Mehr denn Drittel davon stammen von tschechischen Bürgern.

Hildburghausen ist die Feierlaune vergangen

Kaum aufwärts eine Grenznähe ist die hohe Inzidenz von 170,9 in Hildburghausen im südwestlichen zurückzuführen. Doch nebensächlich dort meldete dasjenige Landratsamt Laut “Südthüringer Zeitung” am Montag zusammenführen ersten nachgewiesenen Kern mit B.1.1.7.

In Hildburghausen ist dasjenige Corona-Problem zu einem guten Stück selbst gemacht. Im November hatte die 12.000-Einwohner-Stadt nicht nur mit Höchst-Inzidenzen um 600 traurige Berühmtheit erlangt. Zum Höhepunkt welcher Woge zogen rund 400 Corona-Leugner singend durch dasjenige Zentrum Hildburghausens. Stapi Tilo Sorge nennt eine zu lockere Stagnation seiner Mitbürger denn mögliche Ursache zu Gunsten von die hohen Fallzahlen, die meisten Ansteckungen hätte es wohl für privaten Feiern gegeben, vermutete er.

Im Rahmen freiwilligen Tests von rund 2400 Kindern, Jugendlichen, Lehrkräften und Erziehern wurden 15 Teilnehmer positiv getestet, zuvor sei dies schon für 58 Kindern und Erwachsenen aus Schulen und Kindergärten welcher Kern gewesen, sagte Landrat Thomas Müller dem Mitteldeutscher Rundfunk. Er schloss daraus, dass nebensächlich die Bildungseinrichtungen zum hohen Infektionsgeschehen beigetragen nach sich ziehen.

Die jüngste Entwicklungsprozess in Hildburghausen ist positiv. Seitdem einem zweiten Höhepunkt am 22. Januar mit einer Inzidenz von 522 sinken die Fallzahlen in welcher Pfarrgemeinde kontinuierlich.

Im Zweifel die Pendler

Dies krasse Gegenteil trifft aufwärts den Landkreis Vorpommern-Greifswald in Mecklenburg-Vorpommern zu. Seitdem zehnter Monat des Jahres steigt dort die Inzidenz mit einigen Aufs und Abs kontinuierlich an. Den vorläufigen Höhepunkt erreichte welcher Ring am 10. Februar mit einem Zahl von 213,5, neuartig liegt er für 180,4.

Die Frage ist, warum dasjenige so ist – die Kreise Vorpommern-Rügen und Rostock in westlicher Ostseeküsten-Umgebung weisen Inzidenzen von 26,3 und 32,9 aufwärts. Weil Landrat Michael Sack in Quarantäne ist, versucht sein Vize Jörg Hasselmann die Corona-Standpunkt in Vorpommern-Greifswald zu exemplifizieren. Er glaubt, dasjenige Virus werde vor allem durch Pendler aus Brandenburg und Polen eingeschleppt, an die sein Ring grenzt.

Dem “Nordkurier” zufolge gibt dasjenige Landesamt zu Gunsten von Gesundheit und Soziales (Lagus) an, dass nur 18 von 9.331 Menschen mit Wohnsitz im Ring seit dieser Zeit Jahresanfang dasjenige Virus aus Brandenburg, Spreeathen oder Polen eingetragen nach sich ziehen. Offizielle Zahlen, wie viele polnische Volk -Co.-2 eingeschleppt nach sich ziehen, gibt es dagegen nicht. Es wäre mithin theoretisch möglich, dass dasjenige Virus hauptsächlich aus Polen nachher Vorpommern-Greifswald kommt. Wirklich hat sonst kein einziger angrenzender deutscher Ring nebensächlich nur etwa so hohe Fallzahlen. Welcher Nachbarkreis Uckermark hat zum Beispiel eine Inzidenz von 68,9.

Schlecht geschützte Pflegeheime?

Seitdem rund einer Woche kämpft Vorpommern-Greifswald mit einem Zehn-Punkte-Plan gegen die hohen Zahlen an, welcher aufwärts andere beziehungsweise weitere Gründe hindeutet. So gilt laut “Nordkurier” erst jetzt, dass Pflegekräfte in Heimen zweimal wöchentlich getestet werden zu tun sein, für einem akuten Kern in welcher Institution nebensächlich täglich.

Vereinen sicher nicht durch Pendler erklärbaren Hotspot gibt es mit dem Landkreis Prignitz nebensächlich in Brandenburg. Neoterisch hat er eine Inzidenz von 193, am 22. Monat der Wintersonnenwende und 9. Januar betrug welcher Zahl etwa 400. Am 10. Februar war er mit 148 nebensächlich schon merklich tiefer, die Prignitz kämpft mithin noch um eine stabile Abwärtsbewegung. Damit leuchtet sie in ihrer Region dunkelrot hervor, denn kein angrenzender Ring hat eine höhere Inzidenz denn 60,7, eigentlich merklich darunter.

Je weniger Einwohner, umso schneller hohe Inzidenzen

Die Erläuterung zu Gunsten von die hohen Fallzahlen ist wahrscheinlich ebenso störungsfrei wie traurig. Welcher Landkreis ist offenbar ein schlechtes Leitvorstellung zu diesem Zweck, wie man in welcher Weltweite Seuche aufwärts vulnerable Gruppen aufpasst. In den vergangenen Wochen gab es Ausbrüche in Pflegeheimen in Wittenberge und für Pritzwalk mit Dutzenden Infektionen und mehreren Toten.

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“In einem dünnbesiedelten Landkreis wie unserem reicht ein Hotspot in einem Seniorenheim, um die Sieben-Tage-Inzidenz in die Höhe schnellen zu lassen”, sagte welcher örtliche Linken-Volksvertreter Thomas Domres welcher “Berliner Zeitung”. Außerdem würden im Ring viele Personen ohne Symptome getestet, welches ein verzerrtes Portrait ergebe. Dies entschuldigt zwar nicht die Ausbrüche in Pflegeheimen, stimmt trotzdem. Weist ein Ring wenige Einwohner aufwärts, kann ein einzelner Eruption die Inzidenz nachher oben treiben, ohne dass es ein Problem in welcher Fläche gibt.

Infizierter Mediziner denn Superspreader?

Die derzeit hohe Inzidenz von 193,3 des niedersächsischen Landkreises Vechta hat unter Umständen eine andere, schockierende Bekräftigung. Nachdem die Fallzahlen von etwa 311 am 8. November aufwärts 52,5 am 25. Januar kräftig zurückgegangen waren, stiegen sie plötzlich schlagartig wieder an.

Trigger zu diesem Zweck könnte ein Mediziner in Goldenstedt gewesen sein, welcher trotz Corona-Symptomen ohne Maske rund 200 Patienten behandelt nach sich ziehen soll. Dem NDR nachher gilt welcher Mediziner denn Corona-Leugner. Unter anderem soll er zusammenführen langen Leserbrief geschrieben nach sich ziehen, in dem er Covid-19 mit einer Husten verglich.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen des Anfangsverdachts welcher versuchten beziehungsweise vollendeten Körperverletzung. Im NDR-Interview wehrte sich welcher Mediziner gegen die Vorwürfe, maximal zwei Fälle seien aufwärts seine Realität zurückzuführen. Es gilt die Unschuldsvermutung, welcher Mediziner setzt sich nebensächlich zu Gunsten von ausgebeutete Werkvertragsarbeiter in welcher - und Schlachtindustrie ein. Er könnte von dort Gegner nach sich ziehen, die seine Situation ausnutzen, so welcher NDR.

Außerdem geht welcher Krisenstab in Vechta von zwei weiteren Infektionsketten aus. Eine junge Schraubenmutter hatte nachher welcher Geburt ihres Kindes nacheinander mehrere Freunde und Verwandte zu Visite, und mehrere von Beschäftigten in Behindertenwerkstätten nach sich ziehen sich angesteckt.

“Massentests Geldverschwendung”

Im Westen grenzt an Hildburghausen Schmalkalden-Meiningen. Er ist mit einer Inzidenz von 217,7 neuartig Thüringens Corona-Brennpunkt Nummer 1 und deutschlandweit welcher Ring mit den vierthöchsten Fallzahlen. Um Weihnachten betrug welcher Zahl rund 450. Offenbar hat er dasjenige gleiche Problem wie welcher Nachbarkreis, dass manche oder sogar viele Einwohner den Trocken welcher Standpunkt nicht verstehen.

Ein Kassenbon zu diesem Zweck ist, dass welcher Mitteldeutscher Rundfunk berichtet, welcher Stapi welcher Pfarrgemeinde Floh-Seligenthal sei am Wochenende von etwa 20 Mitbürgern aufwärts seinem Grundstück bedrängt worden. Welcher Hintergrund sind geplante Massentests, um versteckten Infektionen aufwärts die Spur zu kommen. Eine scheinbar Beteiligte meldete sich namenlos für dem Sender und sagte, es seien maximal zehn Volk gewesen. Welcher Stapi hätte hervorbrechen sollen, statt gleich die Polizei zu rufen. Die Menschen sähen die Massentests denn Geldverschwendung an.

Wunsiedel im Fichtelgebirge ist ein weiterer Landkreis im oberfränkischen Randgebiet zu Tschechien. Gemäß gedeihen sich in ihm die Fallzahlen homolog wie in Hof, trotzdem mit einer Inzidenz von derzeit 236,7 aufwärts noch höherem Niveau. Die Gründe zu Gunsten von den hohen Zahl sollten die gleichen sein. Und so hofft welcher Ring wahrscheinlich, dass die Grenzkontrollen endlich zu Gunsten von zusammenführen nachhaltigen Abwärtstrend sorgen.

Wesermarsch macht so gut wie die Gesamtheit falsch

Welcher Landkreis Wesermarsch liegt praktisch schier nicht in einem Problemgebiet, die höchste Inzidenz in den Nachbarkreisen hat Cuxhaven mit 55. Eine nahe Grenze gibt’s dort nebensächlich nicht. Trotzdem zählt welcher niedersächsische Ring neuartig mit 237,1 Fällen in Deutschland die zweitmeisten Neuinfektionen pro Woche und 100.000 Einwohner.

Es ist sicher keine Plan, trotzdem Wesermarsch scheint sich die problematische Standpunkt selbst durch zahlreiche Fehler eingehandelt zu nach sich ziehen – Teer ist trotzdem wohl nebensächlich in diesem Fall. Welcher NDR berichtet, dasjenige Ausbruchsgeschehen sei nachher Behördenangaben sowohl aufwärts die Situation in Einrichtungen wie dem Krankenhaus, Senioren- und Behinderteneinrichtungen und in einem Verbrauchermarkt zurückzuführen. Außerdem seien Kontaktbeschränkungen im privaten Umfeld nicht eingehalten worden.

Welcher Landkreis hat insofern jetzt eine nächtliche Ausgehverbot von 21 solange bis 5 Uhr verhängt. Außerdem appelliert Landrat Thomas Brückmann an seine rund 89.000 Einwohner, “soweit wie möglich soziale Kontakte vermeiden, so schwer dies im Einzelfall auch fallen mag.” Außerdem sollen sie Abstands- und Hygieneregeln einhalten, in den eigenen vier Wänden bleiben und nachher Möglichkeit eine FFP2-Maske tragen, wenn sie dies aus wichtigen Gründen nicht können.

Tirschenreuth ist Hotspot im Hotspot

Die deutschlandweit höchste Inzidenz hat mal wieder oder immer noch Tirschenreuth, ntv.de berichtete am 4. Februar schon üppig hoch die möglichen Gründe. Welcher Landkreis ist mit 309,5 Fällen pro 100.000 Einwohner intrinsisch von sieben Tagen quasi ein Hotspot im Hotspot, nebensächlich wenn er in welcher Oberpfalz liegt – er schließt südlich an die oberfränkischen Kreise Hof und Wunsiedel an. Die Grenze zu Tschechien, Pendler, sich rasch verbreitende Mutanten und ein unübersichtliches Infektionsgeschehen, dasjenige die Behörden störungsfrei nicht in den Schaft bekommen – hier kommt die Gesamtheit in konzentrierter Form zusammen.

Trotzdem es gibt Hoffnung zu Gunsten von den gebeutelten Landkreis: Nachdem am 10. Februar mit einer Inzidenz von 404,1 welcher Höhepunkt welcher zweiten Woge erreicht wurde, sinken die Fallzahlen. Von Lockerungen ist Tirschenreuth trotzdem noch sehr, sehr weit fern. Ob eine Inzidenz von 35 in den kommenden Wochen oder gar Monaten erreicht werden kann, hängt sehr von einer Zusammenarbeit mit Tschechien ab, mindestens kommt einzeln im Landkreis Tirschenreuth jeder zehnte Beschäftigte aus dem Nachbarland. Selten ist in den betroffenen Ernennen Homeoffice möglich.

Doch eine gemeinsame Weltweite Seuche-Bekämpfung sei “hoch schwierig”, sagte Landrat Peter Berek welcher “FAZ”. Dies liege unter anderem an den “völlig unterschiedlichen politischen Systemen.” Die verstärkten Grenzkontrollen seien “am Ende einfach notwendig” gewesen. Jetzt sei welcher Zeitpunkt, da welcher Gesundheitsschutz welcher Volk hoch allem anderen stillstehen müsse.