Dies ist keine Strategie, dies ist die Notbremse


Sie seien “zum Handeln gezwungen” gewesen, erklärt die Kanzlerin nachher welcher Kommiss-Länder-Runde. Doch dies ist dies Problem: Dass offenbar solcher Zwang nötig ist, damit die Politik zu Entscheidungen kommt. Dies muss unterschiedlich werden, zeitkritisch.

Dass sich die Akteure hier einig sind, spricht aus nahezu jeder Zeile jedes Redners: Die Kanzlerin, Länderchefs und welcher Finanzminister – sie nicht mehr da exponieren am Sonntagmorgen die gute Zusammenarbeit in welcher Runde. Und sie lässt sich genauso an welcher Zeit erkennen: Nur eine gute Stunde hat die Telefonschalte gedauert, für jedes 10 Uhr hatte man sich verabredet, um von kurzer Dauer nachher 11 Uhr können , , Markus Söder und Olaf Scholz schon vor die Zeitungswesen treten.

Es gibt Lob für jedes die “eindringlichen Worte vom Bund” – gemeint ist Merkels emotionale Vortrag vom vergangenen Mittwoch im Bundestag. Und es gibt Lob für jedes die Runde selbst. Man habe “sehr schnell und entschlossen gehandelt”, sagt Berlins Regierender Rathauschef Müller, “im Gesamtbild” sei es wichtig, dass die Maßnahmen verbinden getragen würden, “und das ist auch wieder gelungen”.

An dieser Stelle ist Widerspruch dienlich. “Auch wieder” gelungen, sagt Müller. Dagegen zu welcher Zeit war die Corona-Runde welcher Ministerpräsidentinnen und -präsidenten mit dem Kommiss denn schon einmal uff jene Weise triumphierend? Zu welchem Zeitpunkt hat man in den vergangenen Wochen schon einmal nachher intensiver Zubereitung und kurzer Endabstimmung einheitliche Ergebnisse und eine Strategie präsentiert, zustande gekommen durch ein gemeinsames Verständnis für jedes die aktuelle Situation und die zukünftigen Risiken?

Noch in welcher vergangenen Woche, qua die Neuinfektionszahlen sich sehr klar nicht nachher unten, sondern tendenziell nachher oben bewegten, gab es Stimmen unter den Länderchefs, die für jedes die heutige Runde gar keine Notwendigkeit sahen. Noch Finale zehnter Monat des Jahres, qua Infektionszahlen und Wissenschaftler offensichtlich in die Richtung wiesen, dass Deutschland schon mitten in welcher zweiten Woge stecke, kam im Zusammenhang welcher Länderrunde kein einheitliches Maßnahmenpaket hervor. Und Mittelpunkt zehnter Monat des Jahres entschied jede Landesregierung für jedes sich, ob dies Beherbungsverbot genauso umgesetzt würde, und wie streng es zu gelten habe. “Wir hatten in den vergangenen Monaten immer Regelwerke, die selbst der eine oder andere Minister, wenn er gefragt wurde im Fernsehen, erstmal nachschauen musste, ob er sie alle parat hatte”, erklärt Bayerns Regierungschef Markus Söder die Vorteile welcher heutigen einheitlichen Spiel.

“Wir haben uns gemeinsam weiterentwickelt”, heißt es aus welcher Runde. Dagegen es ist zu befürchten, dass hier kein Lernvorgang stattgefunden hat, sondern die Einigkeit einzig durch Pressung zustande kam. Pressung aus welcher Wissenschaft, Pressung von Seiten welcher Mediziner und allabendlich qua Ratifizierung welcher Mahner: katastrophal hohe Todes- und Infektionszahlen. Dies war offenbar nötig, um 16 Länderchefs wiedererkennen zu lassen, dass eine weltweite Seuche nicht Gelegenheit für jedes Profilierung und Alleingänge ist, sondern für jedes Empathie und Zusammenarbeit.

Weiter  Luxus im Nadelstreifen: Maybach GLS - eine Stockwerk mehr als jener Schwefel-Stil

Dies heutige Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist sicher gut und richtig. Dagegen es reicht im Zusammenhang weitem nicht aus, denn jene weltweite Seuche besiegt man nicht mit einem Lockdown. Mit einem Lockdown lässt sich schlimmster Schaden ohne Rest durch zwei teilbar noch vorbeugen. Er ist keine Strategie, er ist die Notbremse.

Welches gleichwohl dies Nation braucht, und welches uns manch andere mittlerweile voraushaben, dies ist eine Strategie. Denn schon jetzt wird offensichtlich, dass welcher Impfprozess, wenn er genauso künftig startet, stark dauern wird. Solange bis dorthin muss man dies Virus mindestens in Schachspiel und die Infektionszahlen tief halten. Wie dies äußerlich eines Lockdowns übrig Wochen zu klappen wäre, dazu gibt es Studien und Stimmen aus welcher Wissenschaft, genauso Beispiele anderer Länder.

Nichts davon hat sich deutsche Politik bislang zu eigen gemacht. Nirgendwo ist vorausschauend agiert worden – nicht für jedes die Schulen, nicht für jedes die Gesundheitsämter, nicht für jedes Pflegeheime und gefährdete Personenkreise. Wie kann es sein, dass wochen-, gar monatelang übrig die Vorteile von Schnelltests geredet wird, sie gleichwohl für jedes Privatleute und genauso Pflegeeinrichtungen ebenso monatelang nicht zu bekommen sind – außer in Tübingen uff dem Marktplatz? Schmerzlich ist, dass solches Versagen in einer weltweite Seuche Menschen ihr kostet.

Es kann nicht welcher Anspruch sein, durch jene gewaltige Zwangslage wie am Schnürchen nur durchzukommen, dem Infektionsgeschehen mit immer neuen Reaktionen hinterherzulaufen. Dieser Anspruch muss sein, vor die Woge zu kommen. Dies Ziel heißt, heute schon zu wissen, welches Zustandekommen Februar im Zusammenhang einer gewissen Inzidenzhöhe zu tun sein wird. Oder Mittelpunkt Februar oder Zustandekommen vierter Monat des Jahres. Deutschland selbst hat die Wissenschaftler, die solche Modelle errechnen, und diejenigen, die täglich neue Erkenntnisse übrig dies Wesen dieses Virus profitieren.

Universum jene Expertise muss die Politik nutzen. Sie kann für jedes bestimmte Infektionsgeschehen festlegen, mit welchen Maßnahmen darauf reagiert werden soll – lukulent transparent und ohne erneute Debatten. Dies ist kein Hexenwerk, so verfahren andere Länder – wie zum Vorzeigebeispiel Republik Irland – schon jetzt.

Den Bürgerinnen und Bürgern, ohne deren Stand-By und Überzeugtheit in welcher Pandemiebekämpfung nichts zu klappen ist, muss die Politik verdeutlichen, wie die Strategie aussehen soll und worauf sie sich setzen zu tun sein. Statt zweifelhafter Weihnachtsversprechen eine Kommunikation uff Augenhöhe. Noch kann die Politik jene einheitliche, vorausschauende Strategie gedeihen. Hoffentlich fiel heute welcher Startschuss dazu.