Dieser Mann besiegt die USA



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Dieser Mann besiegt die USA

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Nachdem dem Subtraktion dieser westlichen Truppen überrennen die radikalislamistischen Taliban weite Teile Afghanistans. Die USA wirken wie Verlierer, für jedes die Afghanen beginnt dies Horror. Hibatullah Achundsada, ein brutaler Religionsführer und Massenmörder übernimmt die Mächtigkeit – wer ist dieser Mann?

Die Taliban überrennen Afghanistan. Wo immer westliche Truppen in diesen Tagen ausrauben, erstürmen radikalislamistische Milizen die Stellungen. Reihenweise fliegen ihnen Militärbasen und Polizeistationen zu, viele Regierungssoldaten loyal sich und liefern den Taliban Waffen und Fahrzeuge kampflos aus. Die aktuelle Schätzung des „Long War Journal“ zeigt, die Taliban schon 157 dieser 407 Distrikte Afghanistans im Stande sein, große Gebiete sekundär im Norden des Landes, wo die Bundeswehr stationiert war. Taliban-Soldat sind in die Städte Kundus, Faisabad, Masar-i-Scharif und Taloqan vorgedrungen.

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Hibatullah Achundsada hinaus einem undatierten Foto.

(Foto: AP)

Nachdem heftigen Ringen mit den afghanischen Regierungstruppen nach sich ziehen die Taliban nun sekundär vereinen Schlüsselbezirk in ihrer ehemaligen Festung Kandahar eingenommen. Eine Massenflucht dieser Zivilbevölkerung hat begonnen. Jener Kasus dieses Distrikts Panjwai erfolgte nur zwei Tage nachdem dem Subtraktion dieser US-Truppen vom Luftwaffenstützpunkt Bagram in dieser Nähe von Kabul, von dem aus die Ami zwei Jahrzehnte weit die Operationen gegen die Taliban und ihre Al-Kaida-Verbündeten geleitet hatten. Panjwai ist nicht nur dieser Schlüssel zur Eroberung dieser Provinzhauptstadt Kandahar. Es hat für jedes die Taliban sekundär eine hohe symbolische Geltung, denn ihr Leiter Hibatullah Achundsada stammt aus Panjwai.

Achundsada ist dieser neue starke Mann Afghanistans. Er trägt den Titel „Emir-al-Momineen“ (Kommentur dieser Gläubigen), trumpft heutzutage wie Kreuzritter hinaus und lässt die Weltöffentlichkeit in einer offiziellen Botschaft spendabel wissen, die Taliban betrachteten den Subtraktion dieser ausländischen Truppen wie „einen guten Schritt“. „Leider hat die amerikanische Seite bisher wiederholt gegen das unterzeichnete Abkommen verstoßen und der Zivilbevölkerung enorme menschliche und materielle Verluste zugefügt“, maßregelt Achundsada die Weltmacht und droht: Wenn die USA ihre Verpflichtungen nicht einhielten, sollten sie für jedes die Nachgehen zur Zurechnungsfähigkeit gezogen werden. Achundsada bezieht sich hinaus die Turnier dieser Biden-Regierung, dies finale Abzugsdatum hinaus den 11. September 2021 zu verschieben – den 20. Wiederkehr eines Gedenktages dieser Al-Kaida-Terrorattacken hinaus USA.

Brutaler Hardliner

Achundsada und seine Milizen wollen nachdem dem Subtraktion dieser Ami wieder ein islamisches Emirat mit Scharia und strikter Geschlechtertrennung gründen. Die Tage von Parlamentarismus, Menschen-, Frauen- und Freiheitsrechte wären gezählt – 20 Jahre westlicher Militärpräsenz drohen damit grandios zu scheitern.

Achundsada gilt damit in dieser islamischen Welt wie dieser Mann, dieser die USA besiegt hat. Er baut Tag für jedes Tag mit neuen Eroberungen seine Machtbastion aus. Und viele Afghanen nach sich ziehen furchtbare Beklemmung davor. Denn Achundsada eilt dieser Ruf eines brutalen Hardliners vorne. Zum Auftakt seines Eroberungszugs kam es zu einem perfiden Überfall hinaus eine Mädchenschule in Kabul mit 58 Todesopfern. Dies Attentat wirkt wie eine drastische Schockbotschaft für jedes dies, welches nun bevorsteht: brutale Unterdrückung, insbesondere von Frauen und Mädchen. Zunächst hatten die Saboteur eine Autobombe vor dieser Schulgebäude gezündet. Viele Schülerinnen liefen darauf in Panik aus dem Gebäude. Von kurzer Dauer nachdem wurden zwei weitere Sprengladung zur Explosion gebracht, um möglichst viele Mädchen zu töten. Die US-Regierung sprach von einem barbarischen Aushang, in einer Erläuterung dieser deutschen Botschaft hieß es: „Kinder zu töten, ist ein Anschlag auf die Zukunft Afghanistans.“

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Mädchen die Schulbildung zu verweigern ist ebenso Taliban-Sendung wie nicht-islamische Kulturgüter zu zerstören. So war Achundsada einer dieser Leiter, dieser 2001 die Buddha-Statuen von Bamiyan, ein Weltkulturerbe, hat zerstören lassen. Mittlerweile ist Achundsada, Sohn eines Imams, 60 Jahre betagt und seit dem Zeitpunkt zwei Jahrzehnten zunächst dieser theologische und jetzt dieser militärisch-politische Lotse dieser Taliban. Er finanziert seine Truppen vor allem durch Drogenhandel. Zeitweise fungierte er im Taliban-System wie erbarmungsloser oberster Richter dieser Scharia-Gerichte, er wird von den UN für jedes Massaker mitverantwortlich gemacht, insbesondere gegen Verwandtschaft dieser mehrheitlich schiitischen Hazara-Volksgruppe. Vertreter dieser Vereinten Nationen vergleichen die systematischen Massaker mit den ethnischen Säuberungen, die während des Bosnienkrieges stattgefunden nach sich ziehen.

„Achundsada zieht den Krieg dem Frieden vor“

Zu Händen den Westen, die North Atlantic Treaty Organization und die USA ist die rasante Machtübernahme dieser Taliban ein Unglück. Sämtliche Bemühungen, nachdem jahrelangen Friedenseinsätzen dies Staat in eine zivile Regierung zu überreichen, drohen zu scheitern. Eine dauerhafte Teilung dieser Mächtigkeit zwischen den verfeindeten Gruppen – „power sharing“ schien dieser Schlüssel zum Frieden – sei sehr unwahrscheinlich und die jüngsten Gebietsgewinne dieser Taliban deuteten hinaus eine gewaltsame Übernehmen hin, sagte Madiha Afzal, eine Analystin dieser Brookings Institution in Washington, dieser Nachrichtenagentur Bloomberg.

Wenn schon die UNO blickt mit Erschrecken hinaus die Taliban-Offensive. Die Zahl dieser zivilen Todesopfer sei schon im ersten Quartal 2021 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 29 v. H. gestiegen, so Deborah Lyons, die oberste UN-Gesandte in Afghanistan vor dem Sicherheitsrat. „Die Aktionen auf dem Schlachtfeld sind weit größer als der Fortschritt am Verhandlungstisch“, warnt sie.

Achundsadas Leben ist von Schmackes dominiert. Sein Sohn Abdur Rahman starb zwischen einem Selbstmordanschlag hinaus eine afghanische Militärbasis. Sein Mönch wurde im August 2019 von einer Sprengsatz getötet. Er selbst überlebte ein Attentatsversuch durch den afghanischen Geheimdienst. Während einer seiner Vorlesungen stand eines Tages ein Mann unter den Studenten und richtete eine Pistole hinaus Achundsada aus nächster Nähe, doch die Waffe klemmte und er überlebte. Jener pakistanische Sicherheitsanalyst Baschir Bisan beschreibt ihn so: „Achundsada zieht Krieg dem Frieden vor und das Töten dem Leben.“

Dies Amtei des Talibanführers übernahm er am 25. Mai 2016 wie Nachfolger von Mullah Akhtar Mansour. Mansour starb durch den Überfall einer US-Drohne hinaus sein Personenkraftwagen. Jener Überfall war von US-Staatsoberhaupt Barack Obama genehmigt worden. Solange bis dorthin war Achundsada Stellvertreter von Mansour. Vorgeblich hatte Mansour ihn in seinem Testament wie seinen Nachfolger geheißen. Doch die Ernennung ist solange bis heute unter den Taliban-Anführern umstritten. Achundsada muss sich insbesondere dieser Wetteifer von Mullah Yaqoob und Sirajuddin Haqqani opponieren. Um seine Mächtigkeit zu sichern, kommt ihm die jetzige Rückeroberung Afghanistans ohne Rest durch zwei teilbar recht. Im Mai 2017 veröffentlichte Achundsada ein 122-seitiges Taliban-Ratgeber, wie man den Dschihad zu münden habe. Darin kündigt er vereinen langfristigen Dschihad nachdem dem Subtraktion dieser westlichen Gruppen schon an: „Es ist falsch, wenn jemand sagt, der Dschihad sofort nach dem Weggang der Ungläubigen aufhören sollte.“ Und er macht in dem Buch sekundär lichtvoll, dass es „eine Sünde“ sei, dem Lotse nicht zu vertrauen; und wenn man den Anweisungen des Führers nicht folge, so sei dies gleichbedeutend mit dem Ungehorsam gegensätzlich dem Propheten und Gottheit. Achundsada will nicht nur die Mächtigkeit obig Afghanistan, er fordert sekundär unbedingten Treu.