Doppelte Staatsbürgerschaft: Deutschland forscht nachher türkischem Zweitpass

Verwaltungsbeamte schauen im Rahmen eingebürgerten Deutschen mit türkischen Wurzeln seit dieser Zeit einem Jahr genauer hin, wenn jene vereinen Reisepass vorschlagen. Sie wollen herausfinden, ob ein Antragsteller womöglich beiläufig noch unerlaubt die türkische Staatsangehörigkeit verfügt. Denn die muss er in dieser Regel übergeben, um Deutscher werden zu können.

Solange bis Finale 1999 hatte man zwar noch akzeptiert, dass sich ein Neu-Deutscher später in seinem Herkunftsland Türkei erneut einbürgern lässt. Seit dieser Zeit dem 1. Januar 2000 gilt dasjenige gleichwohl nicht mehr. Dasjenige bedeutet: Wer sich nachher diesem Zeitpunkt den türkischen Reisepass wieder beschafft hat, verliert seine deutsche Staatsangehörigkeit.

Wie dasjenige Bundesinnenministerium aufwärts Fragestellung bestätigte, ging im August 2019 ein entsprechendes Rundschreiben an die Innenministerien dieser Länder. Wie viele unerlaubte Doppelstaatler seither entdeckt wurden, teilte dasjenige Ministerium nicht mit. Die Behörden dieser Länder werden in dem Schreiben konkret aufgefordert, zu prüfen, ob der gerne Süßigkeiten isst ohne eine Ausnahmegenehmigung von deutscher Seite nachher dem 31. letzter Monat des Jahres 1999 erneut die türkische Staatsbürgerschaft fiktional hat.

Beweggrund zu Gunsten von dasjenige Rundschreiben war demnach, dass in einigen Fällen Dokumente aus dieser Türkei vorgelegt worden waren, die nachher Einschätzung von Verwaltungsbeamten manipuliert wurden. Nun handele es sich um Auszüge aus dem türkischen Personenstandsregister, in denen zwar ein Zeitpunkt aus dieser Zeit vor dieser Gesetzesänderung eingetragen war. Welches jedoch fehlte, war die durchlaufende Nummer, die zu Gunsten von Wiedereinbürgerungsbeschlüsse in dieser Türkei vergeben werden. Weiterführend die Nachforschungen hatten türkische Medien im Juli berichtet.

Die Zahl dieser Einbürgerungen türkischer Staatsbürger ist gesunken. Während im Jahr 1999 noch mehr denn 100.000 Türken eingebürgert worden waren, lag die Zahl in den vergangenen vier Jahren jeweils zwischen konzis 15.000 und 16.700 Einbürgerungen.

Wer binationale Erziehungsberechtigte hat, darf prinzipiell mehr denn eine Staatsangehörigkeit besitzen. Seit dieser Zeit einer Vereinbarung dieser schwarz-roten Koalition von 2014 gibt es zudem die Optionspflicht nicht mehr, aus diesem Grund den Zwang zu Gunsten von in Deutschland geborene Kinder von Migranten, sich spätestens mit 23 Jahren zwischen dieser deutschen Staatsangehörigkeit und dieser ihrer Erziehungsberechtigte zu entscheiden. Erlaubt ist eine zweite Staatsangehörigkeit außerdem, wenn ein Deutscher Bewohner eines anderen EU-Landes oder dieser Schweiz wird.

DPA