Dr. Christoph Specht im Gespräch: “Das Coronavirus ist kein Killer-Virus”


Die Ängste vor einer Kontamination mit dem neuen Coronavirus sind weithin. Sekundär in Deutschland macht sich nachdem den ersten bestätigten Fällen Verunsicherung breit. Umso wichtiger ist Aufschluss. Wer am meisten gefährdet ist und welches richtiges Händewaschen ausmacht, erklärt Dr. Christoph Specht im Gespräch mit ntv.de.

bau-m.com.de: gefährlich ist dies Corona-Virus aus Ihrer Sicht?

Dr. Specht: Die gute Nachricht ist: Von bisher rund 80.000 nachweisbar Infizierten sind mehr qua 30.000 wieder vollwertig geworden und dies, obwohl es derzeit weder verknüpfen Serum noch ein Medikament zur Bekämpfung des Virus gibt. Dies körpereigene körpereigenes Abwehrsystem bildet, genau wie c/o anderen Viruserkrankungen beiläufig, wirksame Antikörper und welche neutralisieren dies Virus, Erkrankte werden wieder vollwertig. Dies neuartige Coronavirus ist kein Killervirus wie zum Beispiel Ebola.

Vorerkrankungen zur Folge haben oftmals zu schweren Covid-19-Verläufen oder sogar zum Tod. Um welche handelt es sich?

In erster Linie sind damit Erkrankungen gemeint, die die Lunge tangieren. Covid-19 ist ja eine Lungenkrankheit, die zu einer Lungenentzündung, einer Pneumonie zur Folge haben kann. Nunmehr beiläufig Menschen mit Krebs oder Stoffwechselerkrankungen wie Harnruhr sind gefährdeter qua gesunde. Sogar ein sehr hoher Blutdruck kann zu Komplikationen c/o einer Infektion mit dem neuen Coronavirus zur Folge haben. Dies verhält sich ganz homolog wie c/o dieser Influenza.

Vor allem ältere Männer mit Vorerkrankungen sind gefährdet. Können beiläufig völlig gesunde Menschen an Covid-19 sterben?

Tatsächlich gibt es solche Einzelfälle, beiläufig c/o dieser saisonalen Influenza Erst vor einigen Tagen ist eine junge Nullipara, die 20 Jahre altertümlich und virtuell ohne Vorerkrankungen war, an einer Infektion mit Grippeviren gestorben. Wir wissen in diesen selten Fällen nicht genau, wovon dies liegt. Möglich wäre eine Vorerkrankung, die bisher verkannt blieb. Zum Glücksgefühl sind solche Fälle sehr selten.

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Werden Schwangere und Babys zur Risikogruppe gezählt?

Punktum heutiger Sicht: Nein! Kinder sind sehr wenig solange bis weder noch betroffen. Und beiläufig Schwangere werden nicht zur Risikogruppe gezählt. Beim Eruption dieser Schweinegrippe 2009 war dies ganz differenzierend. Die hat ohne Rest durch zwei teilbar Jüngere und Schwangere widerfahren. Beim neuen Coronavirus scheint dies differenzierend zu sein.

Nebst mehreren Personen wurde dies Virus schon ein zweites Mal festgestellt. Wird man weder noch unempfindlich dagegen?

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Dr. Christoph Specht ist Doktor und Medizinkorrespondent.

Wir in Betracht kommen heute davon aus, dass man gegen genau diesen Virusstamm zumindest zum Besten von eine gewisse Zeit unempfindlich ist. Nun gibt es grade verknüpfen Kern in Land aufgehenden Sonne, c/o dem eine Nullipara erst positiv aufwärts dies neue Coronavirus, dann negativ und nachdem einiger Zeit wieder positiv darauf getestet wurde. Dies kann mehrere Gründe nach sich ziehen, wie zum Musterbeispiel, dass die Probe beim zweiten Test nicht sachgerecht genommen wurde oder die Nullipara tatsächlich reinfiziert wurde, mit einem Virus, dieser sehr homolog ist. Wir zu tun sein daher abwarten. Faktum ist dennoch, dass beiläufig dieses Virus mutieren wird und damit dieser Schutzmechanismus durch Unempfindlichkeit verfällt oder zumindest nicht mehr vollwertig ist.

Welches ist denn dies wirksame Mittel, um sich vor einer Infektion zu schützen?

Es gelten hier die gleichen Hygienemaßnahmen wie c/o dieser Influenza beiläufig. Wir wissen, dass beiderartig Virenarten Hüllen besitzen, die durch Wasser und Seife beim gründlichen Händewaschen oder durch ein herkömmliches Desinfektionsmittel zerstört werden. Händeschütteln und Umarmungen sollten zudem vermieden oder durch den Ellenbogenschlag, dieser beiläufig qua “Ebola-Händedruck” traut ist, ersetzt werden. Zudem sollte Entfernung zu Erkrankten gehalten werden.

Mit Dr. Christoph Specht sprach Jana Zehe



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