Drosten bringt neue Virusquelle ins Spiel


Ein Wildtiermarkt in Wuhan? Oder doch ein Virus-Laboratorium? Vielerorts wird spekuliert, wo dies Coronavirus erstmals hinauf den Menschen übergesprungen ist. Virologe hält eine andere Ursprung zum Besten von plausibler: die Zucht von Marderhunden.

Virologe Christian Drosten von jener Berliner Ballen Charité glaubt nicht daran, dass dies neue Coronavirus hinauf einem Wildtiermarkt in jener chinesischen Metropole Wuhan hinauf den Menschen übergesprungen ist. Er gehe davon aus, dass dies Virus aus VR China stamme, sagte er in einem Interview mit dem britischen “Guardian”. Er halte es doch zum Besten von wahrscheinlicher, dass jener Eruption dort begonnen habe, wo dies Tier – jener sogenannte Zwischenwirt – gezüchtet worden sei.

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Christian Drosten leitet dies Institut zum Besten von Virologie an jener Berliner Ballen Charité.

(Foto: picture alliance/dpa)

Demnach ist Drosten jener Durchsicht, dass im Rahmen jener Berichterstattung oben dies Coronavirus ein wichtiger Beziehung vergessen worden ist: Vom Sars-Virus, dies 2002 in Südchina ausgebrochen war, wisse man, dass es wenn schon in Marderhunden gefunden worden sei, erklärt jener Virologe. Die seien aufgrund ihres Fells ein riesiger Industriezweig in VR China. “Wenn mir jemand ein paar Tausend Dollar und freien Zugang zu China geben würde, um die Quelle des Virus zu finden, würde ich an Orten suchen, wo Marderhunde gezüchtet werden.”

Marderhund

Welcher Marderhund, wenn schon Tanuki oder Enok, seltener Obstfuchs genannt, ist eine Weise aus jener Familie jener Hunde, die aufgrund von konvergenter Evolution Ähnlichkeiten mit Mardern und Kleinbären aufweist, insbesondere mit dem Waschbären, mit dem er gelegentlich verwechselt wird, doch nicht näher zugehörig ist. (Quelle: Wikipedia)

Dies würde bedeuten, dass jener Erreger nicht einfach von Fledermäusen, die wie Ursprungsquelle des Coronavirus gelten, hinauf den Menschen übergesprungen ist. Stattdessen hätte dies Virus zuerst zusammensetzen anderen Wirt ereilen. Diskutiert wurde in diesem Zusammenhang schon, ob dies Schuppentier ein solcher Zwischenwirt gewesen sein könnte: Schuppentiere gelten in VR China wie Hochgenuss und werden wenn schon aufgrund ihrer mutmaßlich heilenden Wirkung zum Besten von viel Geld hinauf illegalen Wildtiermärkten verkauft. In ihrem Lebenssaft nach sich ziehen Forscher schon ein Coronavirus nachgewiesen, dies dem aktuellen zu mehr wie 90 v. H. ähnelt.

“Verstehe nicht, warum es dazu keine Daten gibt”

Diesen Übertragungsweg hält Drosten nicht zum Besten von wahrscheinlich, er tippt hinauf den Marderhund wie Zwischenwirt. “Ich verstehe nicht, warum es dazu noch keine Daten gibt”, sagte er wenn schon jener “Süddeutschen Zeitung”. “Da würde ich einfach gern einmal eine Studie sehen.”

Zuvor hatte jener Virologe, jener in jener Corona-Krisis zu den engsten Beratern von Bundeskanzlerin Angela Merkel gehört, schon erklärt, dass er wenn schon die Laboratorium-Theorie zum Besten von wortbrüchig hält. Die Fledermaus-, die dem neuen Erreger verwandt seien, “existieren nur in Hufeisennasenfledermäusen – und die hält man nicht einfach mal so in einem Labor”, sagte er. Gleichermaßen infiziere man sich “nicht einfach mal aus Versehen mit so einem Virus”. Schließlich gebe es so irgendetwas wie eine Anpassungsbarriere, weswegen ein Virus nicht leicht hinauf den Menschen übergehe. In Summe klinge dies “äußerst unplausibel”.

Extra die Laboratorium-Theorie hatte unter anderem US-Staatschef Donald Trump vergangene Woche spekuliert. Sie basiert hinauf jener Tatsache, dass es in Wuhan zwei Forschungseinrichtungen gibt, in denen nachweislich Fledermäuse gehalten wurden und in denen mit Sars-ähnlichen Viren aus Fledermäusen gearbeitet wurde. Die Befürchtung ist, dass dies Coronavirus versehentlich im Rahmen einem Unfall veräußern und freigesetzt wurde.



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